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	<title>Heyne Verlag | lovebooksandpearls</title>
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	<description>Bücher und Fitness</description>
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	<title>Heyne Verlag | lovebooksandpearls</title>
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	<item>
		<title>Tinte und Knochen von Rachel Cane</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Claudi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 May 2023 07:20:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Buchrezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Dystopie]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy]]></category>
		<category><![CDATA[Heyne Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Ink and Bones]]></category>
		<category><![CDATA[Rachel Cane]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Tinte und Knochen - Die Magische Bibliothek]]></category>
		<category><![CDATA[Tinte und Knochen 1]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>London 2025. Der Besitz von Originalbüchern ist strengstens untersagt und ausschließlich den mächtigen Bibliotheken vorbehalten. Die Bevölkerung besitzt Blanko Bücher und mit Hilfe des Kodex können sie sich ausgewählte Inhalte in ihr Exemplar übertragen. Jess ist der Sohn eines Buchschmugglers. Er liebt Bücher. Als es um seine Zukunft geht und darum auf eigenen Beinen zu stehen sorgt sein Vater dafür, dass er zur Bibliothekars Prüfung zugelassen wird.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: small;">~ Werbung / Rezensionsexemplar / *Affiliate Links ~</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Tinte und Knochen ~ Die Magische Bibliothek – Rachel Cane – Fantasy – Heyne Verlag – Mai 2023 – Hardcover &#8211; 504 Seiten &#8211; ab 14 Jahre – 1 Band von 5 – 18€ &#8211; Originaltitel: The Great Library ~ Ink and Bones – Übersetzung: Beate Brammert &#8211; <span style="font-size: 14pt;"><strong>HIGHLIGHT &#8211; ♥♥♥♥♥+♥/5</strong></span></span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Vielen Dank an das <a href="https://blogger.penguinrandomhouse.de/bloggerportal/index.html" target="_blank" rel="noopener"><b>Bloggerportal</b> </a>für das Rezensionsexemplar.</span></span></p>
<p><a href="https://www.lovebooksandpearls.de/rezension-tinte-und-knochen-von-rachel-cane/tinteundknochen2-min/" rel="attachment wp-att-1475"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1475" src="https://www.lovebooksandpearls.de/wp-content/uploads/2023/05/tinteundknochen2-min-300x300.jpg" alt="Die Magische Bibliothek 1" width="300" height="300" srcset="https://www.lovebooksandpearls.de/wp-content/uploads/2023/05/tinteundknochen2-min-300x300.jpg 300w, https://www.lovebooksandpearls.de/wp-content/uploads/2023/05/tinteundknochen2-min-150x150.jpg 150w, https://www.lovebooksandpearls.de/wp-content/uploads/2023/05/tinteundknochen2-min-768x768.jpg 768w, https://www.lovebooksandpearls.de/wp-content/uploads/2023/05/tinteundknochen2-min-75x75.jpg 75w, https://www.lovebooksandpearls.de/wp-content/uploads/2023/05/tinteundknochen2-min.jpg 1080w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: large;"><b>Welches Highlight hattet ihr im Mai?</b></span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Diesen Monat hatte ich schon zwei Highlights. „Selbst ist die Fee“ von Liane Mars und jetzt noch „Tinte und Knochen ~ Die Magische Bibliothek“ von Rachel Cane.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Dieses Buch hat einen wunderschönen Buchschnitt, es gibt eine Playlist zur Geschichte und das Cover hält sich an den Originaltitel. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Die dystopische Fantasy ist bereits 2015 bei Penguin US erschienen. Rachel Cane ist bei und durch ihre „Haus der Vampire“ Reihe bekannt – die ich leider noch nicht gelesen habe.</span></span></p>
<p><strong><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Alle Bände der „Magischen Bibliothek“ Reihe:</span></span></strong></p>
<ol>
<li><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Tinte und Knochen</span></span></li>
<li><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Paper and Fire (noch nicht übersetzt)</span></span></li>
<li><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Ash and Quill (noch nicht übersetzt)</span></span></li>
<li><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Smoke and Iron (noch nicht übersetzt)</span></span></li>
<li><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Sword and Pen (noch nicht übersetzt)</span></span></li>
</ol>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Ich hoffe inständig, das die weiteren vier Teile auch übersetzt werden. </span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: large;"><b>Worum es in der Geschichte geht:<br />
</b><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">London 2025. Der Besitz von Originalbüchern ist strengstens untersagt und ausschließlich den mächtigen Bibliotheken vorbehalten. Die Bevölkerung besitzt Blanko Bücher und mit Hilfe des Kodex können sie sich ausgewählte Inhalte in ihr Exemplar übertragen. Jess ist der Sohn eines Buchschmugglers. Er liebt Bücher. Als es um seine Zukunft geht und darum auf eigenen Beinen zu stehen sorgt sein Vater dafür, dass er zur Bibliothekars Prüfung zugelassen wird. Natürlich nicht ganz uneigennützig. Sein Sohn soll dort für ihn spionieren und stehlen.</span></span></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Jess besteht die Prüfung und gemeinsam mit 29 weiteren jungen, ambitionierten Menschen reist er nach Alexandria, um seine Ausbildung in der Großen Bibliothek zu beginnen. Allerdings ist Jess nicht der Einzige dort, der Geheimnisse hat.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: large;"><b>Zur Geschichte:</b></span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Erzählt wird aus Jess Sicht in der Ich – Form.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><b>Prolog</b>. Der/die Leser:in lernt Jess im Alter von 6 Jahren kennen. Erfährt das er der Sohn eines Bücherschmugglers ist und bekommt – während einer rasanten Verfolgungsjagd – erste Einblicke in das Machtgefüge der Welt.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><b>Zeitsprung. </b>London 2025. Jess ist jetzt 16 Jahre und versucht seinen Platz im Leben zu finden. Die Entscheidung wird ihm – mal wieder – von seiner Familie abgenommen.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Die fiktive Welt ist eine Mischung aus Steampunk, Dystopie, Harry Potter Magie Elementen, geschichtlichen Ereignissen und atlantianischer Technik.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Die Regulierung von Wissen + Fortschritt ist in fester Hand der großen Bibliothek. Sie bildet &#8211; in einem England in dem der englisch – walisische Krieg tobt &#8211; die Hauptmacht und besitzt Diplomaten Status.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Man begleitet Jess während seiner Ausbildung. Lernt mit ihm neue Menschen und ihre Geheimnisse kennen Reist ins Kriegsgebiet nach Oxford und kämpft an seiner Seite.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Die <b>Spannung</b> der Geschichte hält sich durchgehend. Es gibt jede Menge zu entdecken. Geheimnisse werden gelüftet, Charaktere besser kennen gelernt und die Bibliothek, mit all ihren veralteten Ansichten, erkundet.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><b>Themen</b> wie: Fortschritt, Zensierung und Überwachung spielen eine zentrale Rolle. Im ersten Band lernt man aber auch den Widerstand gegen das Regime kennen.</span></p>
<p><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: large;"><b>Charaktere:</b></span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Der/die Leser:in trifft auf eine multikulturelle Gruppe, die widerspiegelt wie weltweit die Macht der Bibliothek ist.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Es treffen verschiedene Ethnische, politische und Glaubens Ausrichtungen aufeinander. Es entsteht Reibung, Freundschaften werden geschlossen und Kompromisse eingegangen.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Die Protagonist:innen sind sorgfältig + lebhaft ausgearbeitet. Auf den ca. 500 Seiten macht jeder eine Entwicklung durch und wird genau beschrieben. Für mich lag ein Hauptteil der Spannung in der Entwicklung und dem miteinander der jungen Menschen und ihrem Ausbilder.</span></p>
<p><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: large;"><b>Schreibstil:</b></span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Rachel Cane legt sehr viel Wert auf Details. Entsprechend ausführlich ist auch ihr Schreibstil. Die Kapitel sind lang und die Welt, die Personen und die Magie wird ausführlich beschrieben. Das verleiht de Buch eine besondere Atmosphäre. Sie schreibt außerdem lebhaft, mitreißend und anschaulich. Es war sehr leicht sich alles bildlich vorzustellen, mit zu fühlen und in der Erzählung abzutauchen.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Etwas schwierig waren die Fremdworte, aber die lassen sich bequem mit einer Suchmaschine erklären.</span></p>
<p><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: large;"><b>Mein Fazit:</b></span></span></p>
<p>„<span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Tinte und Knochen“ ist faszinierend, spannend, tragisch, fesselnd, düster und komplex. Der Mix aus Elementen des Steampunk, und Harry Potter Magie hat mich begeistert. Die eingeflochtene Dystopie gemischt mit geschichtlichen Ereignissen und atlantianischer Technik hat mir ein Lese Highlight beschert.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Rachel Cane hat auf ihre Art Themen wie: Fortschritt, Überwachung + Zensierung in eine fiktive Welt – mit realen und vergangenen Ereignissen &#8211; im London 2025 transportiert.</span></span></p>
<p>„<span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Leben ist kurz – Wissen ist ewiglich“</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Eine Macht, die Wissen über das Leben von Menschen stellt und sich gegen Fortschritt sträubt, um nicht an Macht zu verlieren. Sie schreibt ausführlich, detailliert und fesselnd. Ihre Charaktere sind besonders, geheimnisvoll, divers und multikulturell. Es wundert mich, dass der 1 Band der Reihe von 2015 erst jetzt übersetzt wurde und hoffe sehr, dass auch die anderen 4 Teile folgen werden.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Für mich ein Highlight und absolute Leseempfehlung an alle, die es komplex mögen.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: large;"><b>*Buch kaufen:</b></span></span></p>
<p><a title="Affiliate Link zum Amazon Shop" href="https://amzn.to/3WGh3ck" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1301" src="https://www.lovebooksandpearls.de/wp-content/uploads/2023/04/Amazon.jpg" alt="Tinte und Knochen kaufen" width="150" height="150" srcset="https://www.lovebooksandpearls.de/wp-content/uploads/2023/04/Amazon.jpg 150w, https://www.lovebooksandpearls.de/wp-content/uploads/2023/04/Amazon-75x75.jpg 75w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: large;"><b>Weitere Meinungen findest du bei:<br />
<a href="https://xn--letannasbcherblog-b3b.de/tinte-und-knochen-von-rachel-caine/" target="_blank" rel="noopener">lettanasbücherblog</a><br />
</b></span></span></p>
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		<title>Rezension EX HEX von Erin Sterling</title>
		<link>https://www.lovebooksandpearls.de/rezension-ex-hex-von-erin-sterling/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Claudi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2023 12:55:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Buchrezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[New Adult]]></category>
		<category><![CDATA[Urban Fantasy]]></category>
		<category><![CDATA[Erin Sterling]]></category>
		<category><![CDATA[EX HEX]]></category>
		<category><![CDATA[EX HEX ~ verliebt]]></category>
		<category><![CDATA[Heyne Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[New Adult Fantasy]]></category>
		<category><![CDATA[Rachel Hawkins]]></category>
		<category><![CDATA[verbündet]]></category>
		<category><![CDATA[verwünscht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als die junge Hexe Vivi von ihrer Sommerliebe Ryhs enttäuscht wird, er ihr das Herz bricht und nach Wales zurück geht ist sie am Boden zerstört.<br />
Gemeinsam mit ihrer Cousine – Gwyn – legt sie, betrunken, einen vermeintlichen Fluch auf den gutaussehenden jungen Mann.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Ex Hex ~ verliebt, verwünscht, verbündet – Erin Sterling – Urban Fantasy – Heyne Verlag – 1/2023 – 317 Seiten – 15€ &#8211; Originaltitel: THE EX HEX – Übersetzung: Antonia Zauner &#8211; <span style="font-size: 14pt;">♥ ♥ ♥/5</span> – Rezensionsexemplar (<a href="https://blogger.penguinrandomhouse.de/" target="_blank" rel="noopener">bloggerportal.de</a>)</span></span></p>
<p>„<span style="font-family: Segoe Script, cursive;"><span style="font-size: medium;">Mische niemals Wodka mit Hexerei“</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Rachel Hawkins aka Erin Sterling ist US Amerikanische Bestseller Autorin und schreibt Jugend- und Fantasyromane.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Mir persönlich war sie gänzlich unbekannt. Das liegst wahrscheinlich daran das noch nicht all zu viele Titel von ihr ins Deutsche übersetzt wurden. Gefunden habe ich Die <b>Royals Reihe</b>, <b>Die Verschwundenen</b> (← Der Klappentext ist spannend) und ihre <b>Hex Hall</b> Reihe aus dem Jahr 2010.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Das Cover von Ex Hex ist schlicht gehalten und dennoch ist es mir sofort ins Auge gesprungen. Den Titel fand ich witzig und der Klappentext verspricht eine ebenso witzige, romantische Geschichte. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: large;"><b>Worum es in der Geschichte geht:</b></span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Graves Glen, ein kleines, beschauliches Städtchen in Georgia. Eine kurze Sommerromanze. Und ein gebrochenes Herz. </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Als die junge Hexe Vivi von ihrer Sommerliebe Ryhs enttäuscht wird, er ihr das Herz bricht und nach Wales zurück geht ist sie am Boden zerstört.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Gemeinsam mit ihrer Cousine – Gwyn – legt sie, betrunken, einen vermeintlichen Fluch auf den gutaussehenden jungen Mann. 9 Jahre später kehrt Ryhs nach Graves Glen zurück und was als Scherz gedacht war entwickelt sich zu einer magischen Katastrophe für ihn und die kleine Stadt. Plötzlich sprechen Katzen, kleine Plastiktotenköpfe machen sich selbstständig und Vivi sieht sich gezwungen den ganzen Schlamassel mit dem Mann wieder in Ordnung zu bringen für den sie, nach all der Zeit, doch noch Gefühle hegt!?</span></p>
<p><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: large;"><b>Zur Geschichte:</b></span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif; font-size: medium;">Die Geschichte beginnt mit einem Prolog, der erzählt wie Ryhs seinem Sommerflirt Vivi das Herz bricht und was dieses darauf hin unternimmt. Mit einem Zeit Sprung von 9 Jahren geht es weiter.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Es wird erzählt wie es den Beiden in den letzten 9 Jahren ergangen ist und was sie aus ihrem Leben gemacht haben.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Abwechselnd aus beiden Perspektiven ist der Leser dabei wie sie sich aufs Neue begegnen und wie sich der Fluch und die Beziehung der beiden zueinander entwickelt. Dabei wechselt die Sicht des Erzählers teilweise im Kapitel. Was ich Anfangs etwas verwirrend fand, mit der Zeit aber gut klar kam.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Der Fokus liegt auf der romantischen Entwicklung, wobei die Fantasyelemente sehr gut darum aufgebaut sind und dem Ganzen einen magischen Flair geben.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Es kommt ein wenig Spannung auf, es werden witzige Dialoge geführt und lange bleibt in der Schwebe, ob die beiden zueinander finden oder nicht.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: large;"><b>Die Charaktere:</b></span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Die Charaktere mochte ich sehr gerne.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>Vivi </b></i>ist Dozentin für Geschichte und fühlt sich eher in der normalen Menschenwelt zu Hause. Sie ist sehr bodenständig und mag ihre Sicherheit. Die Tatsache das sei eine Hexe ist findet sie eher befremdlich. Ihre Fähigkeiten sind ihr suspekt und sie fühlt sich nicht wohl dabei Magie anzuwenden.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>Ryhs</b></i> ist ein Familienrebell. Er führt sein eigenes kleines Reiseunternehmen. Nichts hält ihn lange an einem Ort.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Bodenständig und Flatterhaft treffen hier aufeinander. Zwei Charaktere, sie sehr unterschiedlich sind. Es war sehr unterhaltsam mit zu erleben wie die Beiden sich neu kennen lernen.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: large;"><b>Der Schreibstil:</b></span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Erin Sterling schreibt anschaulich, lebendig + witzige Dialoge. Nach dem ich mich an die etlichen verschachtelten Sätze gewöhnt hatte, lies sich das Buch sehr schnell lesen. Dank ihrer bildhaften Beschreibungen konnte ich mir alles sehr gut vorstellen.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: large;"><b>Mein Fazit:</b></span></span></p>
<p>„<span style="font-family: Verdana, sans-serif;">EX HEX ~ verliebt, verwünscht, verbündet“ hat mir gut gefallen. Es war eine lockere, leichte<strong><a title="Mehr Urban Fantasy" href="https://www.lovebooksandpearls.de/category/urban-fantasy/" target="_blank" rel="noopener"> Urban Fantasy</a></strong> Geschichte, die sich flott lesen lies. Der Kleinstadt Charme von Graves Glen war zauberhaft und die Lovestory war süß. Vivi + Ryhs waren ein interessantes Paar. Witzige Schlagabtäusche und leicht prickelnde Szenen haben mich gut unterhalten. Die Dynamik zwischen den Beiden war sehr gut beschrieben. Und zwischendurch kam auch ein wenig Spannung auf. Einer meiner Kritikpunkt sind die oftmals, unnötig, vorkommenden Kraftausdrücke, die meines Erachtens nach die Geschichte einiges an Charme einbüßen lassen. Für mich persönlich waren sie unnötig. </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Trotzdem eine Leseempfehlung für alle, die eine leichte, lockere Urban Fantasy für zwischendurch suchen.</span></p>
<p><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: large;"><b>Weitere Meinungen findest du bei:<br />
<a href="https://xn--letannasbcherblog-b3b.de/ex-hex-von-erin-sterling/" target="_blank" rel="noopener">lettanasbücherblog.de</a><br />
<a href="https://behindthebooks.de/erin-sterling-ex-hex-verliebt-verwuenscht-verbuendet/" target="_blank" rel="noopener">behindthebooks.de</a></b></span></span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Rezension Frau Holles Labyrinth von Stefanie Lasthaus</title>
		<link>https://www.lovebooksandpearls.de/rezension-frau-holles-labyrinth-von-stefanie-lasthaus/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Claudi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Dec 2022 13:14:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Buchrezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy]]></category>
		<category><![CDATA[Urban Fantasy]]></category>
		<category><![CDATA[Buchrezension]]></category>
		<category><![CDATA[Frau Holles Labyrinth]]></category>
		<category><![CDATA[Heyne Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Märchenadaption]]></category>
		<category><![CDATA[Stefanie Lasthaus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Mary in den Brunnen fällt, erwacht sie in einer gefährlichen und düsteren Welt. So viele Geheimnisse und Rätsel und scheinbar haben sie alle einen gemeinsamen Nenner: Die Holle. Doch was steckt hinter der Holle. Wer ist sie und warum ist sie so mächtig. Und noch viel wichtiger, wie kann Mary diesen armen Menschen helfen ihrem grausamen Schicksal zu entkommen?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Frau Holles Labyrinth – Stefanie Lasthaus – Märchenadaption – Dezember 2022 – Heyne Verlag – 429 Seiten – 18,0€ – ab 16 Jahre – <span style="font-size: 14pt;"><span style="color: #000000;">♥♥♥♥♥/5 </span><span style="color: #993366;"><span style="font-family: Magneto, fantasy;"><span style="color: #993366;"><span style="font-size: 14pt;">Highlight </span></span><span style="color: #000000; font-size: large;">&#8211;</span></span></span></span></span><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"> <span style="color: #000000;"><span style="font-size: medium;">Rezensionsexemplar</span></span></span></p>
<p style="text-align: center;">„<span style="font-family: Segoe Script, cursive;"><span style="font-size: medium;">Wünsche werden Erinnerungen, und Erinnerungen haben Macht“</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Da stellt sich die Frage: Was bleibt von uns ohne Erinnerungen? </span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Magst du Märchen? Jedes Jahr im Dezember lese ich eine Märchenadaption. Letztes Jahr war es <b>„Frozen Queen“</b> von Jennifer Alice Jager und in diesem Jahr war das <b>Bloggerportal </b>so freundlich und hat mir „Frau Holles Labyrinth“ als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Das Cover ist fantasievoll gestaltet, passt perfekt zur Geschichte und im letzten Moment hat sich der Verlag sogar noch für einen Farbschnitt entschieden. Das Buch ist ein echter Hingucker.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Dies ist das zweite Buch, das ich von der Autorin lese. <a title="Touch of Ink" href="https://www.lovebooksandpearls.de/touch-of-ink-von-stefanie-lasthaus/" target="_blank" rel="noopener"><b>„Touch of Ink“</b></a> hatte mich schon sehr begeistert, aber ihre neue Geschichte war definitiv ein Highlight für mich.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Magneto, fantasy;"><span style="font-size: large;">Worum es in der Geschichte geht:</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Die magiebegabte Mary macht nach einer Dummheit kurzerhand einen Ausflug zu ihrer Tante Eve, die sie seit Jahren gemieden hat, um ihrer jüngeren, verwöhnten Schwester Moira zum Geburtstag zu gratulieren. Als die beiden im Garten auf der Mauer eines gruseligen, alten Brunnens sitzen fällt das Erbstück der Mutter in die Tiefe.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Moira ist wütend und am Boden zerstört, sie unterstellt ihrer Schwester sogar Absicht. Mary will das nicht auf sich sitzen lassen und beschließt, nach einer Flasche Wein, in den Brunnen zu klettern, um die verlorengegangene Kette ihrer Mutter zurück zu holen.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Etwas geht beim Abstieg schief, Mary fällt und landet hart auf dem Boden. Wie sie mit erschrecken feststellt nicht in ihrer Welt. Am Grunde des Brunnens herrschen andere Regeln, gefährliche kleine Viecher nagen sie an, hier gibt es weder Strom noch Handynetz und Erinnerungen können hier den Tod bedeuten. Hier ist es ständig düster, die Menschen sind schlecht drauf und alle sind sich einig: Die Holle ist an allem schuld.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Aber wer ist diese Holle? Warum ist sie so mächtig? Und wo ist die Magie in diesem Land hin verschwunden?</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Dem allem will Mary auf den Grund gehen und begibt sich in große Gefahr.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Magneto, fantasy;"><span style="font-size: large;">Zur Geschichte:</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Persönlich finde ich „Grimms Märchen“ &#8211; egal welches – immer etwas brutal. „Frau Holles Labyrinth“ lehnt sich leicht an das Original an und ist sogar noch düsterer, gefährlicher und unheimlicher.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Nachdem Mary in den Brunnen gefallen ist lernt der Leser sehr schnell wie gefährlich in dieser Welt Erinnerungen sein können und begleitet die Hauptprotagonistin, deren Sicht von einem Erzähler geschildert wird, von einem spannenden Erlebnis zum Nächsten.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Stefanie Lasthaus lässt nur wenig Zeit, um durchzuatmen. Der Storyverlauf ist fantastisch ausgearbeitet, es zieht sich ein roter Faden hindurch und an Unvorhersehbarkeit, Geheimnissen + Spannung mangelt es nicht. Die Welt ist düster und gefährlich, ihre Bewohner traurig, teilweise brutal. Die Geheimnisse häufen sich und machen die Geschichte richtig interessant. Gegen Ende wird aber alles aufgelöst, es bleiben keine Fragen offen so das die Story in sich abgeschlossen ist. Das Sahnehäubchen ist der Epilog, der gibt nochmal einiges zum nachdenken, ich fand ihn genial und passend.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Magneto, fantasy;"><span style="font-size: large;">Die Charaktere:</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">In dieser Erzählung finden sich eine Vielzahl von ganz unterschiedlichen Charakteren. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><b>Mary </b>mochte ich direkt. Sie ist taff, selbstbewusst, mutig und doch auch verletzlich mit einer tiefen Sehnsucht nach Familie.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Besonders gut hat mir gefallen wie Stefanie Lasthaus die Bewohner des Landes und das Land selbst beschreibt. Das ständige Leben in der Dämmerung, zu wenig zu essen und nichts worüber sich die Menschen freuen oder teilen können führt zwangsläufig in eine tiefe Depression.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Angst, Gewalt, Trauer und Hoffnungslosigkeit bis hin zu Wahnsinn zeichnet diese Menschen. Und doch gibt es auch ein Aufbegehren, das Nicht-Hin-Nehmen-Wollen der Situation, was wiederum zu Konflikten untereinander führt Ein ständiger Kampf der alle zermürbt. Und hier in diesem aussichtslosen Chaos ist es trotz allen Widrigkeiten möglich für Mary eine Freundin zu finden.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Die Autorin <b>beschreibt </b>alles<b> </b>flott, bildlich, lebhaft und so hat sie mich von der ersten Seite an in den Bann und in die Geschichte gezogen. Die Ohnmacht der Menschen + die Atmosphäre der Welt kamen bei mir an und haben mich berührt.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Magneto, fantasy;"><span style="font-size: large;">Mein Fazit:</span></span></p>
<p>„<span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Frau Holles Labyrinth“ ist düster, gefährlich, unheimlich, spannend, stellenweise brutal + hat mich ab der ersten Seite in seinen Bann gezogen. </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Eine Märchenadaption über Macht, Ohnmacht, das verlieren seines Selbst, Leben und Überleben in einer trostlosen Umgebung und dem Kampf gegen einen undurchschaubaren Gegner hat mich gefesselt.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Die Erzählung hält sich locker an das Original. Stefanie Lasthaus hat mit viel Fantasie ihr ganz Eigenes daraus gemacht. Die Story ist durchweg fesselnd, voll mit Geheimnissen, unvorhersehbaren Wendungen, einer gefährlichen, traurigen Welt und einer Holle die undurchschaubar ist.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Die Welt und die Charaktere sind dunkel und regen zum nachdenken an. Gewalt, Depression, Wut, Trauer aber auch Hoffnung, Mut, Freundschaft und Liebe sind in flottem, bildlichen + mitreißenden Schreibstil auf diesen 429 Seiten zu finden. Für mich war der Epilog das Sahnehäubchen, er hat für mich alles abgerundet, er war genial und für die Geschichte sehr passend. Für mich ist dieses Buch mein <span style="font-family: Broadway, fantasy; color: #993366;">Dezember Highlight</span>. Natürlich gebe ich hier meine absolute Leseempfehlung für alle, die düstere Märchenadaptionen zum nachdenken mögen. </span></p>
<p><span style="font-family: Magneto, fantasy;"><span style="font-size: large;">Weitere Meinungen findest du bei:<br />
<a href="https://www.phantastiknews.de/index.php/rezensionen/24808-stefanie-lasthaus-frau-holles-labyrinth-buch" target="_blank" rel="noopener">phantastiknews</a></span></span></p>
<p><a href="https://www.lovelybooks.de/autor/Stefanie-Lasthaus/Frau-Holles-Labyrinth-4938567482-w/" target="_blank" rel="noopener"><span style="font-family: Magneto, fantasy;"><span style="font-size: large;">lovelybooks</span></span></a></p>
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		<title>Die Kinder des Namenlosen von Brandon Sanderson</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Claudi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2020 12:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Buchrezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy]]></category>
		<category><![CDATA[Brandon Sanderson]]></category>
		<category><![CDATA[Buchrezension]]></category>
		<category><![CDATA[Die Kinder des Namenlosen]]></category>
		<category><![CDATA[Heyne Verlag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Die Kinder des Namenlosen“ von Brandon Sanderson Heyne Verlag – April 2020 – Fantasy – Band 1 der The Gathering Reihe – Originaltitel: Children of the Nameless – Übersetzung: Christiansen &#38; Christiansen &#8211; Taschenbuch &#8211; 269 Seiten – 12,99€ &#8211; Rezensionsexemplar 💜💜💜💜💜 Vielen Dank an Bloggerportal.de für das Rezensionsexemplar „Eine spannende, dunkle und bedrohliche Welt, voller düsterer Kreaturen und klasse Protagonisten.“ Mein erster Eindruck zum Buch: Das Cover ist geheimnisvoll und magisch und hat mir sofort gefallen, der Klappentext verspricht eine spannende Geschichte. Ich habe mich total auf dieses Buch gefreut, weil ich schon von Brandon Sanderson&#8217;s „Tänzerin am Abgrund“ so begeistert war. Nun war ich darauf gespannt in welche Welt er mich diesmal entführen würde und ich wurde nicht enttäuscht. Worum es in der Geschichte geht: Tacenda lebt in einem kleinen Dorf in den Anfurten, durch einen Fluch ist sie am Tag blind und in der Nacht kann sie sehen. Ihr Fluch ist zugleich auch ein Segen, denn wenn Tacenda bei Nacht singt hält sie all die Monster der Sümpfe davon ab die Menschen im Dorf zu attackieren. Doch eines Tages ändert sich alles. Zuerst werden ihre Eltern und dann ihre Schwester, von fürchterlichen Geistern, ermordet. Als dann eines Abends ihr Dorf von diesen „Wisperern“ überfallen wird, die jeden bis auf die letzte Seele töten und auch Tacenda&#8217;s Gesang nicht ausreicht, um die Menschen zu beschützen fasst sie einen Entschluss. Als einzige Überlebende macht sie sich auf, um den vermeintlichen Täter, den Herrn des Herrenhauses, zu töten,um alle die ihr lieb waren zu rächen. Doch es kommt anders als sie sich das vorgestellt hat und ehe sie es sich versieht ist sie mit dem scheinbaren Mörder und seinen Dämonen auf einer gefährlichen Mission, um das Verbrechen an ihrem Dorf aufzuklären. Schreibstil und Lesefluss Ich bin ein Fan von Brandon Sanderson&#8217;s Schreibstil. Er ist lebendig, anschaulich, wortgewandt, voller Fantasie und herrlich zu lesen. Ganz besonders die witzigen Dialoge mochte ich und seine Veranschaulichung durch Metaphern. Er hat dieses gewisse Etwas um die Umgebung, Atmosphäre und Charaktere zum leben zu erwecken und einem so zu sagen in seine Geschichte hineinzuziehen und bis zum Schluss nicht mehr loszulassen. Der Sprachstil war jeder seiner Protagonisten angepasst, das fand ich klasse und hat alles sehr gut abgerundet und die Charaktere unterstrichen. Zur Geschichte: Brandon Sanderson ist bekannt dafür einem seine Welt nicht vor die Füße zu legen, sondern seinen Leser an die Hand zu nehmen und in Zeile für Zeile hineinzuführen, bis sich am Schluss eine fantastische, kreative Welt ergibt. So auch hier. Das Multiversum ist neu und „Die Kinder der Namenlosen“ spielt in einer der vielen Welten, in Innistrad. Diese Welt ist düster und gefährlich, voller sonderbarer Kreaturen. Und das Dorf Verlasen scheint eine Magnet für die Monster des Sumpfes zu sein. Die Geschichte wird von einem Erzähler aus Tacenda&#8217;s und Davriel&#8217;s Perspektive erzählt und nimmt gleich zu Anfang eine Wendung, die ich nicht erwartet hatte. Die Handlung spielt sich in einer einzigen Nacht ab und ist geheimnisvoll und voller Rätsel, die nach und nach aufgelöst werden, um dann wieder neue Fragen und Rätseln aufzuwerfen. Die witzigen Dialoge und eine Brise Humor lockern die spürbar düstere Atmosphäre auf. Die Story ist von Anfang bis Ende sehr fantasiereich und bestens durchdacht, nichts ist wie es scheint. Teilweise ist es gruselig, Actionszenen gibt es auch ein paar genauso wie auch traurige Momente. Das Ende war spannend und fesselnd, das Thema in sich abgeschlossen und trotzdem lässt es genug Raum für Folgebände. Die Charaktere: Die Charaktere waren – wie immer – super ausgearbeitet und lebendig beschrieben. Davriel, der Herr des Herrenhauses, ist im Grunde keine nette Person, er ist trocken, arrogant, überheblich, exzentrisch, total oberflächlich und egoistisch. Also niemand den man mögen müsste und dennoch hat er einen gewissen Witz und Charme, manchmal kam er mir auch wie ein verwöhntes kleines Kind vor und ehe ich es mich versah mochte ich ihn. Genauso ging es mir auch mit seinem Gefolge, den Dämonen Knirschgnar, Fräulein Hochwasser und Brerig, die in ihrem Wesen dunkel und böse sind, aber durch ihre unverwechselbaren, menschlichen Züge es geschafft haben das ich sie mag und teilweise sogar sehr witzig fand. Tacenda ging bei diesen starken Charakteren leider ein wenig unter. Sie ist mutig und taff und ich mochte sie, aber sie hat mich nicht wirklich interessiert. Vielleicht erscheint sie nochmal in den Folgebänden und kann mich noch für sich gewinnen. Meine Meinung: „Die Kinder des Namenlosen“ hat mich durch und durch begeistert. Ich mochte das düstere Setting und die fantasievollen Kreaturen darin. Es hat mir Spaß gemacht die neue Welt zu entdecken und darin auf die unterschiedlichsten Wesen zu treffen – Dämonen, Geister, Dämonenjäger, Engel, Magie. Das hatte ein bisschen was von Supernatural. Mit seinem lebendigen und anschaulichen Schreibstil konnte mich Brandon Sanderson wieder absolut für sich gewinnen, ich konnte mir alles sehr genau vorstellen und die düstere, bedrohliche Atmosphäre geradezu spüren. Die Story war super durchdacht und erzählt, nichts ist wie es scheint. Die Geschichte ist düster, gefährlich und spannend. Die witzigen Dialoge und die Brise Humor machen es zu einem herrlichen Lesevergnügen. Tacenda und Davriel sind ein sehr ungleiches Paar mit unterschiedlichen Beweggründen, und haben doch das selbe Ziel, auf ihrem Weg ergänzen sie sich super. Auch die Nebencharaktere, die Dämonen Knirschgnar, Fräulein Hochwasser und Brerig, haben mir sehr gut gefallen und mich einige male zum schmunzeln gebracht. Das Ende ist fesselnd und rasant und schließt diese Erzählung in sich ab. Wobei aber noch viel Raum für die Folgebände bleibt. Ich bin gespannt wie es im Multiversum weiter geht und bleibe auf jeden Fall an dieser Reihe dran.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;" align="CENTER">„<span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>Die Kinder des Namenlosen“ von Brandon Sanderson</b></i></span></span></p>
<p style="text-align: center;" align="CENTER"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Heyne Verlag – April 2020 – Fantasy – Band 1 der The Gathering Reihe – Originaltitel: Children of the Nameless – Übersetzung: Christiansen &amp; Christiansen &#8211; Taschenbuch &#8211; 269 Seiten – 12,99€ &#8211; Rezensionsexemplar</span></p>
<p style="text-align: center;" align="CENTER">💜💜💜💜💜</p>
<p style="text-align: center;" align="CENTER"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Vielen Dank an <a href="https://blogger.randomhouse.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bloggerportal.de</a> für das Rezensionsexemplar</span></p>
<p style="text-align: center;" align="LEFT">„<span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Eine spannende, dunkle und bedrohliche Welt, voller düsterer Kreaturen und klasse Protagonisten.“</span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>Mein erster Eindruck zum Buch:</b></i></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Das Cover ist geheimnisvoll und magisch und hat mir sofort gefallen, der Klappentext verspricht eine spannende Geschichte. Ich habe mich total auf dieses Buch gefreut, weil ich schon von Brandon Sanderson&#8217;s „Tänzerin am Abgrund“ so begeistert war. Nun war ich darauf gespannt in welche Welt er mich diesmal entführen würde und ich wurde nicht enttäuscht.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>Worum es in der Geschichte geht:</b></i></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Tacenda lebt in einem kleinen Dorf in den Anfurten, durch einen Fluch ist sie am Tag blind und in der Nacht kann sie sehen. Ihr Fluch ist zugleich auch ein Segen, denn wenn Tacenda bei Nacht singt hält sie all die Monster der Sümpfe davon ab die Menschen im Dorf zu attackieren.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Doch eines Tages ändert sich alles. Zuerst werden ihre Eltern und dann ihre Schwester, von fürchterlichen Geistern, ermordet. Als dann eines Abends ihr Dorf von diesen „Wisperern“ überfallen wird, die jeden bis auf die letzte Seele töten und auch Tacenda&#8217;s Gesang nicht ausreicht, um die Menschen zu beschützen fasst sie einen Entschluss.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Als einzige Überlebende macht sie sich auf, um den vermeintlichen Täter, den Herrn des Herrenhauses, zu töten,um alle die ihr lieb waren zu rächen. Doch es kommt anders als sie sich das vorgestellt hat und ehe sie es sich versieht ist sie mit dem scheinbaren Mörder und seinen Dämonen auf einer gefährlichen Mission, um das Verbrechen an ihrem Dorf aufzuklären.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>Schreibstil und Lesefluss</b></i></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Ich bin ein Fan von Brandon Sanderson&#8217;s Schreibstil. Er ist lebendig, anschaulich, wortgewandt, voller Fantasie und herrlich zu lesen.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Ganz besonders die witzigen Dialoge mochte ich und seine Veranschaulichung durch Metaphern.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Er hat dieses gewisse Etwas um die Umgebung, Atmosphäre und Charaktere zum leben zu erwecken und einem so zu sagen in seine Geschichte hineinzuziehen und bis zum Schluss nicht mehr loszulassen.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Der Sprachstil war jeder seiner Protagonisten angepasst, das fand ich klasse und hat alles sehr gut abgerundet und die Charaktere unterstrichen.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>Zur Geschichte:</b></i></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Brandon Sanderson ist bekannt dafür einem seine Welt nicht vor die Füße zu legen, sondern seinen Leser an die Hand zu nehmen und in Zeile für Zeile hineinzuführen, bis sich am Schluss eine fantastische, kreative Welt ergibt. So auch hier. Das Multiversum ist neu und „Die Kinder der Namenlosen“ spielt in einer der vielen Welten, in Innistrad. Diese Welt ist düster und gefährlich, voller sonderbarer Kreaturen. Und das Dorf Verlasen scheint eine Magnet für die Monster des Sumpfes zu sein.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Die Geschichte wird von einem Erzähler aus Tacenda&#8217;s und Davriel&#8217;s Perspektive erzählt und nimmt gleich zu Anfang eine Wendung, die ich nicht erwartet hatte.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Die Handlung spielt sich in einer einzigen Nacht ab und ist geheimnisvoll und voller Rätsel, die nach und nach aufgelöst werden, um dann wieder neue Fragen und Rätseln aufzuwerfen. </span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Die witzigen Dialoge und eine Brise Humor lockern die spürbar düstere Atmosphäre auf.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Die Story ist von Anfang bis Ende sehr fantasiereich und bestens durchdacht, nichts ist wie es scheint. Teilweise ist es gruselig, Actionszenen gibt es auch ein paar genauso wie auch traurige Momente. Das Ende war spannend und fesselnd, das Thema in sich abgeschlossen und trotzdem lässt es genug Raum für Folgebände.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>Die Charaktere:</b></i></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Die Charaktere waren – wie immer – super ausgearbeitet und lebendig beschrieben. </span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Davriel, der Herr des Herrenhauses, ist im Grunde keine nette Person, er ist trocken, arrogant, überheblich, exzentrisch, total oberflächlich und egoistisch. Also niemand den man mögen müsste und dennoch hat er einen gewissen Witz und Charme, manchmal kam er mir auch wie ein verwöhntes kleines Kind vor und ehe ich es mich versah mochte ich ihn.</span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Genauso ging es mir auch mit seinem Gefolge, den Dämonen Knirschgnar, Fräulein Hochwasser und Brerig, die in ihrem Wesen dunkel und böse sind, aber durch ihre unverwechselbaren, menschlichen Züge es geschafft haben das ich sie mag und teilweise sogar sehr witzig fand.</span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Tacenda ging bei diesen starken Charakteren leider ein wenig unter. Sie ist mutig und taff und ich mochte sie, aber sie hat mich nicht wirklich interessiert. Vielleicht erscheint sie nochmal in den Folgebänden und kann mich noch für sich gewinnen.</span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>Meine Meinung:</b></i></span></span></p>
<p align="LEFT">„<span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Die Kinder des Namenlosen“ hat mich durch und durch begeistert. Ich mochte das düstere Setting und die fantasievollen Kreaturen darin.</span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Es hat mir Spaß gemacht die neue Welt zu entdecken und darin auf die unterschiedlichsten Wesen zu treffen – Dämonen, Geister, Dämonenjäger, Engel, Magie. Das hatte ein bisschen was von Supernatural.</span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Mit seinem lebendigen und anschaulichen Schreibstil konnte mich Brandon Sanderson wieder absolut für sich gewinnen, ich konnte mir alles sehr genau vorstellen und die düstere, bedrohliche Atmosphäre geradezu spüren.</span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Die Story war super durchdacht und erzählt, nichts ist wie es scheint. Die Geschichte ist düster, gefährlich und spannend. Die witzigen Dialoge und die Brise Humor machen es zu einem herrlichen Lesevergnügen. Tacenda und Davriel sind ein sehr ungleiches Paar mit unterschiedlichen Beweggründen, und haben doch das selbe Ziel, auf ihrem Weg ergänzen sie sich super. </span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Auch die Nebencharaktere, die Dämonen Knirschgnar, Fräulein Hochwasser und Brerig, haben mir sehr gut gefallen und mich einige male zum schmunzeln gebracht. </span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Das Ende ist fesselnd und rasant und schließt diese Erzählung in sich ab. Wobei aber noch viel Raum für die Folgebände bleibt. Ich bin gespannt wie es im Multiversum weiter geht und bleibe auf jeden Fall an dieser Reihe dran.</span></p>
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		<title>Das Tor von Basma Abdel Aziz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Claudi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2020 11:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Buchrezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Dystopie]]></category>
		<category><![CDATA[Basma Abdel Aziz]]></category>
		<category><![CDATA[Buchrezension]]></category>
		<category><![CDATA[Das Tor]]></category>
		<category><![CDATA[Heyne Verlag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Das Tor“ von Basma Abdel Aziz Heyne Verlag – April 2020 – Dystopie – Einzelband – Übersetzung: Larissa Bender &#8211; Taschenbuch &#8211; 283 Seiten – 14,99€ 💜💜💜 Vielen Dank an Bloggerportal.de für das Rezensionsexemplar „Religion, Militär, Journalismus. Ein Buch, das mich etwas zwiegespalten zurück lässt“ Worum es in der Geschichte geht: In einem unbestimmten Land, zu einer unbestimmten Zeit müssen die Menschen sich für alles was sie tun wollen eine Genehmigung verschaffen. Diese Genehmigungen gibt es ausschließlich bei einem großen Tor, welches nach der Niederschlagung einer Revolution (darauf wird nicht näher eingegangen) plötzlich auftaucht. Yahya wurde bei den sogenannten „Schändlichen Ereignissen“ angeschossen und möchte sich, statt im Militärkrankenhaus, in einer privaten Klinik die Kugel entfernen lassen. Doch dafür brauch er die Genehmigung des Tors. Also stellt er sich wie viele andere in die Kilometerlange Schlange und hofft darauf sie bald zu bekommen, denn die Uhr tickt. Wird die Kugel nicht bald entfernt stirbt er. Dabei unterstützt wird er von seiner guten Freundin Amani, seinem ehemaligen Kommilitonen und besten Freund Nagi und dem Journalisten Ihab. Während sie in der Schlange stehen lernen sie viele Menschen mit den unterschiedlichsten Schicksalen und Anliegen kennen. Menschen, die darauf warten ebenfalls eine Genehmigung für ihre persönlichen Anliegen, vom Tor, zu erhalten. Aber das Tor denkt überhaupt nicht daran seine Pforten zu öffne, satt dessen erlässt es immer mehr fragwürdige Beschlüsse, um den Menschen das Leben noch schwerer zu machen und sie in ihren Rechten und ihrer Lebensqualität einzuschränken. Mein erster Eindruck zum Buch: Das Cover ist farblich nicht mein Fall. Neugierig haben mich der Titel und der Klappentext des Buches gemacht. Der Klappentext hörte sich nach einer tiefgründigeren Geschichte an und das lese ich sehr gerne. Ich hatte von Basma Abdel Aziz noch nichts gelesen und war sehr gespannt darauf was sie umgesetzt hat. Schreibstil und Lesefluß Die Geschichte zu lesen war für mich sehr anstrengend. Was mitunter am gewählten Erzählstil lag, für mich war kein wirklicher Erzähler erkennbar, die Perspektive wechselt sehr oft – auch mitten im Kapitel – dazu kam noch das Hörensagen in der 3. Person was mich richtig Mühe gekostet hat, weil es kompliziert und ermüdend zu lesen ist. Dazu kamen dann noch eingeschobenen Nebensätze, die mich gänzlich verwirrt haben. Der Schreibstil an sich hat mir gefallen, es gibt super Passagen, die sehr anschaulich und lebendig erzählt wurden. Besonders in der Charakterbeschreibung, fand ich, konnte Basma total glänzen. Und wenn nicht dieser mühselige Erzählstil gewesen wäre, wäre auch die bedrückende, hoffnungslose Atmosphäre und die Schicksale, der Menschen, bei mir angekommen. Zur Geschichte: Anhand der kulturellen Gepflogenheiten und der Tatsache das Basma Abdel Aziz aus Kairo stammt, ist es nicht schwer zu erraten das diese Geschichte irgendwo in Ägypten spielt. Auf die Zeit wird aber auch im Verlauf der Handlung nicht näher eingegangen, da lässt sie ihrem Leser jede Menge Spielraum zur Interpretation. Die Geschichte handelt von Politik, Militär, Religion und Journalismus. Behandelt sozialkritische Themen wie: Unterdrückung, Verfolgung, Vertuschung, Rede- und Meinungsfreiheit u.v.m. Sie beschreibt wie die Menschen in der Schlange dem Tor ausgeliefert sind und wie jeder damit umgeht und welche Auswirkungen es auf die Leben der Protagonisten hat. Grundsätzlich also ein spannendes, interessantes und fesselndes Thema. Leider hatte ich große Probleme in die Geschichte hineinzufinden. Die Einführung fand ich sehr verwirrend. Es beginnt mit dem ersten Dokument (eine von Yahya&#8217;s Krankenakten, es folgen noch 5 weitere Akten, außerdem ist das Buch in sechs Teile aufgeteilt), welches Tarik – der behandelnde Arzt im Privatkrankenhaus immer und immer wieder liest und sich Gedanken dazu macht. Dabei erfährt man auch wie er an seinen speziellen Patienten geraten ist. Danach springt die Erzählung von einem Protagonisten zum anderen, so dass ich nicht wirklich immer wusste wo ich gerade bin und was das ganze jetzt mit der Handlung zu hat. Ab Teil III (S. 55) hat sich für mich langsam eine Struktur aufgezeigt, zumindest habe ich Yahya&#8217;s Geschichte verstanden, die meiner Meinung nach auch ansatzweise einen roten Faden hat. Ansonsten geht es munter und wirr von einem zum anderen Protagonisten und seinem Schicksal weiter, mittendrin die Erlasse des Tors und deren Auswirkung auf die Menschen in der Schlange. Die „Schändlichen Ereignisse“ werden nicht näher erklärt sondern stehen im Raum, so dass ich mir lange nicht sicher war wer denn nun Opfer und wer Täter sein könnte. Es wird auch erst nach und nach klar welche Funktion das Tor hat, aber auf die Umstände zur Entstehung wird auch hier nicht eingegangen. Dennoch hat die Geschichte auch ihre Sonnenseiten und hat durchaus sehr gute Momente, die mich neugierig gemacht haben und fesseln konnten. Ich fand es interessant wie die einzelnen Menschen mit ihren Schicksalen umgingen und in welche Richtung sie sich entwickelt haben. Trotzdem bleibt es letztendlich eine Aneinanderreihung von sozialkritischen Erlassen eines allmächtigen Tores, gegen die sich manche, wie z. B. Yahya, auf ihre Art auflehnen und andere es einfach hinnehmen und versuchen für sich das Beste daraus zu machen. Das Ende ist kompakt und nicht wirklich aussagekräftig, es ist offen und lässt mich als Leser unausgefüllt zurück. Die Charaktere: Die Charaktere waren sehr gut und sehr präzise, bis ins kleinste Detail, ausgearbeitet und beschrieben. Ihre Ängste, Hoffnungen und ihr Verhalten, auch die Entwicklung, während der Geschichte, waren sehr gut – wenn auch nicht ergreifend – beschrieben und aufgezeigt. Sie hätten mich berühren und bewegen müssen und das hätten sie auch, wenn die Geschichte anders erzählt worden wäre. Meine Meinung „Das Tor“ lässt mich zwiegespalten zurück. Worum es Basma Abdel Aziz geht und was sie sagen will verstehe ich. Ich bin zwar nicht wirklich mit der Ägyptischen Politik vertraut und ich möchte mich auch nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, aber ich weiß, dass das Militär dort vorherrscht. Auch im Buch spielt es eine zentrale Rolle, genauso wie Religion und Journalismus. Sie hat sich in ihrer Erzählung vielen sozialkritischen Themen, was diese Bereiche angeht, gewidmet, das finde ich mutig und grundsätzlich hätten mich die Schicksale der Protagonisten bewegt und berührt, wenn nicht dieser, für mich, schwierige Sprach- und Erzählstil gewählt worden wäre, der alles so ungreifbar und ermüdend macht. Stellenweise hat mir ihr Schreibstil sehr gut gefallen, der dann doch anschaulich und lebendig war, aber das Gesamtpaket war mir zu anstrengend und zu verwirrend. Ich hatte das Gefühl die Handlung dreht sich im Kreis, für mich war bis auf Yahya&#8217;s Handlungsstrang kein roter Faden und kein Ziel ersichtlich. Das ständige hin- und herhüpfen zwischen den Protagonisten hat mich völlig verwirrt. Mal hatte es mit dem aktuellen Handlungsstrang zu tun und mal nicht. Es war sehr schwer den Überblick zu behalten oder überhaupt einen Überblick zu bekommen. Am Ende vergebe ich aber doch noch 3 Sterne, weil es auf seine Art interessant und neu für mich war. Auch die Charaktere, deren Verhalten in dieser hoffnungslosen Situation und ihre Entwicklung waren sehr gut ausgearbeitet und für mich auf eine besondere Art spannend.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;" align="CENTER">„<span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>Das Tor“ von <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Basma_Abdel_Aziz" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Basma Abdel Aziz</a></b></i></span></span></p>
<p style="text-align: center;" align="CENTER"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Heyne Verlag – April 2020 – Dystopie – Einzelband – Übersetzung: Larissa Bender &#8211; Taschenbuch &#8211; 283 Seiten – 14,99€</span></p>
<p style="text-align: center;" align="CENTER">💜💜💜</p>
<p style="text-align: center;" align="CENTER"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Vielen Dank an <a href="https://blogger.randomhouse.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bloggerportal.de</a> für das Rezensionsexemplar</span></p>
<p style="text-align: center;" align="LEFT">„<span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Religion, Militär, Journalismus. Ein Buch, das mich etwas zwiegespalten zurück lässt“</span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>Worum es in der Geschichte geht:</b></i></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">In einem unbestimmten Land, zu einer unbestimmten Zeit müssen die Menschen sich für alles was sie tun wollen eine Genehmigung verschaffen. Diese Genehmigungen gibt es ausschließlich bei einem großen Tor, welches nach der Niederschlagung einer Revolution (darauf wird nicht näher eingegangen) plötzlich auftaucht.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Yahya wurde bei den sogenannten „Schändlichen Ereignissen“ angeschossen und möchte sich, statt im Militärkrankenhaus, in einer privaten Klinik die Kugel entfernen lassen.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Doch dafür brauch er die Genehmigung des Tors. Also stellt er sich wie viele andere in die Kilometerlange Schlange und hofft darauf sie bald zu bekommen, denn die Uhr tickt. Wird die Kugel nicht bald entfernt stirbt er. Dabei unterstützt wird er von seiner guten Freundin Amani, seinem ehemaligen Kommilitonen und besten Freund Nagi und dem Journalisten Ihab.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Während sie in der Schlange stehen lernen sie viele Menschen mit den unterschiedlichsten Schicksalen und Anliegen kennen. Menschen, die darauf warten ebenfalls eine Genehmigung für ihre persönlichen Anliegen, vom Tor, zu erhalten.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Aber das Tor denkt überhaupt nicht daran seine Pforten zu öffne, satt dessen erlässt es immer mehr fragwürdige Beschlüsse, um den Menschen das Leben noch schwerer zu machen und sie in ihren Rechten und ihrer Lebensqualität einzuschränken.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>Mein erster Eindruck zum Buch:</b></i></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Das Cover ist farblich nicht mein Fall. Neugierig haben mich der Titel und der Klappentext des Buches gemacht. Der Klappentext hörte sich nach einer tiefgründigeren Geschichte an und das lese ich sehr gerne. Ich hatte von Basma Abdel Aziz noch nichts gelesen und war sehr gespannt darauf was sie umgesetzt hat.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>Schreibstil und Lesefluß</b></i></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Die Geschichte zu lesen war für mich sehr anstrengend. Was mitunter am gewählten Erzählstil lag, für mich war kein wirklicher Erzähler erkennbar, die Perspektive wechselt sehr oft – auch mitten im Kapitel – dazu kam noch das Hörensagen in der 3. Person was mich richtig Mühe gekostet hat, weil es kompliziert und ermüdend zu lesen ist.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Dazu kamen dann noch eingeschobenen Nebensätze, die mich gänzlich verwirrt haben. </span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Der Schreibstil an sich hat mir gefallen, es gibt super Passagen, die sehr anschaulich und lebendig erzählt wurden. Besonders in der Charakterbeschreibung, fand ich, konnte Basma total glänzen.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Und wenn nicht dieser mühselige Erzählstil gewesen wäre, wäre auch die bedrückende, hoffnungslose Atmosphäre und die Schicksale, der Menschen, bei mir angekommen.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>Zur Geschichte:</b></i></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Anhand der kulturellen Gepflogenheiten und der Tatsache das Basma Abdel Aziz aus Kairo stammt, ist es nicht schwer zu erraten das diese Geschichte irgendwo in Ägypten spielt. Auf die Zeit wird aber auch im Verlauf der Handlung nicht näher eingegangen, da lässt sie ihrem Leser jede Menge Spielraum zur Interpretation.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Die Geschichte handelt von Politik, Militär, Religion und Journalismus. Behandelt sozialkritische Themen wie: Unterdrückung, Verfolgung, Vertuschung, Rede- und Meinungsfreiheit u.v.m. </span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Sie beschreibt wie die Menschen in der Schlange dem Tor ausgeliefert sind und wie jeder damit umgeht und welche Auswirkungen es auf die Leben der Protagonisten hat.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Grundsätzlich also ein spannendes, interessantes und fesselndes Thema.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Leider hatte ich große Probleme in die Geschichte hineinzufinden. Die Einführung fand ich sehr verwirrend. Es beginnt mit dem ersten Dokument (eine von Yahya&#8217;s Krankenakten, es folgen noch 5 weitere Akten, außerdem ist das Buch in sechs Teile aufgeteilt), welches Tarik – der behandelnde Arzt im Privatkrankenhaus immer und immer wieder liest und sich Gedanken dazu macht. Dabei erfährt man auch wie er an seinen speziellen Patienten geraten ist. </span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Danach springt die Erzählung von einem Protagonisten zum anderen, so dass ich nicht wirklich immer wusste wo ich gerade bin und was das ganze jetzt mit der Handlung zu hat.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Ab Teil III (S. 55) hat sich für mich langsam eine Struktur aufgezeigt, zumindest habe ich Yahya&#8217;s Geschichte verstanden, die meiner Meinung nach auch ansatzweise einen roten Faden hat.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Ansonsten geht es munter und wirr von einem zum anderen Protagonisten und seinem Schicksal weiter, mittendrin die Erlasse des Tors und deren Auswirkung auf die Menschen in der Schlange.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Die „Schändlichen Ereignisse“ werden nicht näher erklärt sondern stehen im Raum, so dass ich mir lange nicht sicher war wer denn nun Opfer und wer Täter sein könnte.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Es wird auch erst nach und nach klar welche Funktion das Tor hat, aber auf die Umstände zur Entstehung wird auch hier nicht eingegangen.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Dennoch hat die Geschichte auch ihre Sonnenseiten und hat durchaus sehr gute Momente, die mich neugierig gemacht haben und fesseln konnten.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Ich fand es interessant wie die einzelnen Menschen mit ihren Schicksalen umgingen und in welche Richtung sie sich entwickelt haben. </span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Trotzdem bleibt es letztendlich eine Aneinanderreihung von sozialkritischen Erlassen eines allmächtigen Tores, gegen die sich manche, wie z. B. Yahya, auf ihre Art auflehnen und andere es einfach hinnehmen und versuchen für sich das Beste daraus zu machen.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Das Ende ist kompakt und nicht wirklich aussagekräftig, es ist offen und lässt mich als Leser unausgefüllt zurück.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>Die Charaktere:</b></i></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Die Charaktere waren sehr gut und sehr präzise, bis ins kleinste Detail, ausgearbeitet und beschrieben.</span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Ihre Ängste, Hoffnungen und ihr Verhalten, auch die Entwicklung, während der Geschichte, waren sehr gut – wenn auch nicht ergreifend – beschrieben und aufgezeigt. Sie hätten mich berühren und bewegen müssen und das hätten sie auch, wenn die Geschichte anders erzählt worden wäre.</span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>Meine Meinung </b></i></span></span></p>
<p align="LEFT">„<span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Das Tor“ lässt mich zwiegespalten zurück. Worum es Basma Abdel Aziz geht und was sie sagen will verstehe ich. Ich bin zwar nicht wirklich mit der Ägyptischen Politik vertraut und ich möchte mich auch nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, aber ich weiß, dass das Militär dort vorherrscht. Auch im Buch spielt es eine zentrale Rolle, genauso wie Religion und Journalismus. Sie hat sich in ihrer Erzählung vielen sozialkritischen Themen, was diese Bereiche angeht, gewidmet, das finde ich mutig und grundsätzlich hätten mich die Schicksale der Protagonisten bewegt und berührt, wenn nicht dieser, für mich, schwierige Sprach- und Erzählstil gewählt worden wäre, der alles so ungreifbar und ermüdend macht.</span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Stellenweise hat mir ihr Schreibstil sehr gut gefallen, der dann doch anschaulich und lebendig war, aber das Gesamtpaket war mir zu anstrengend und zu verwirrend. </span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Ich hatte das Gefühl die Handlung dreht sich im Kreis, für mich war bis auf Yahya&#8217;s Handlungsstrang kein roter Faden und kein Ziel ersichtlich. Das ständige hin- und herhüpfen zwischen den Protagonisten hat mich völlig verwirrt. Mal hatte es mit dem aktuellen Handlungsstrang zu tun und mal nicht. Es war sehr schwer den Überblick zu behalten oder überhaupt einen Überblick zu bekommen.</span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Am Ende vergebe ich aber doch noch 3 Sterne, weil es auf seine Art interessant und neu für mich war. Auch die Charaktere, deren Verhalten in dieser hoffnungslosen Situation und ihre Entwicklung waren sehr gut ausgearbeitet und für mich auf eine besondere Art spannend.</span></p>
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		<title>Die Traumdiebe von Cherie Dimaline &#8211; Buchrezension</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Claudi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2020 09:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Buchrezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Dystopie]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Buchrezension]]></category>
		<category><![CDATA[Cherie Dimaline]]></category>
		<category><![CDATA[Die Traumdiebe]]></category>
		<category><![CDATA[Heyne Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Highlight]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Die Traumdiebe“ von Cherie Dimaline Heyne Verlag – März 2020 – Dystopie – Band 1 der Reihe – Hardcover – 303 Seiten – 15,00€ &#8211; Originaltitel: The Marrow Thieves – Übersetzung: Nikolaus Stingl 💜💜💜💜💜+💜 Vielen Dank an bloggerportal.de für das Rezensionsexemplar „Frenchie&#8217;s Geschichte ist herzzerreißend, charakterstark und tief berührend“ Worum es in der Geschichte geht: Kanada&#8217;s Natur ist nach Umweltkatastrophen zerstört., die Gewässer sind stark verschmutzt, das Klima hat sich verändert und die Menschen haben, bis auf wenige, die Fähigkeit zu träumen verloren. Frenchie gehört zur Minderheit der Träumenden und ist somit ein wichtiger „Rohstoff“, denn es wurde eine Möglichkeit entwickelt die Träumenden zu „verwerten“, um den Nicht – Träumenden zu helfen ihren Makel zu beheben. Wie der Rest seines Volkes – den Ureinwohnern Kanadas – sind auch er und sein Bruder auf der Flucht vor den „Anwerbern“ die seines gleichen jagen, fangen und letztendlich töten. Nachdem er schon Mutter und Vater verloren hat verliert er auch noch seinen Bruder an die „Schulen“ und steht ganz alleine da. Er tut was ihm sein älterer Bruder immer wieder eindringlich ans Herz gelegt hat, er flieht Richtung Norden. Halb verhungert und schwer krank findet ihn eines Tages eine kleine Gruppe von Flüchtigen im Wald und nimmt sich seiner an. Frenchie überlebt und findet in seinen Rettern eine neue Familie, mit der er Richtung Norden vor den „Anwerbern“ flieht. Immer wieder gibt es neue persönliche Herausforderungen und Gefahren die sie gemeinsam überstehen müssen und nirgends ist die kleine Gruppe wirklich sicher. Viele Schicksalsschläge gibt es wegzustecken, die Frenchie zu einer Entscheidung zwingen. Mein erster Eindruck zum Buch: Das Cover ist wunderschön und etwas ganz besonderes. Es ist kreativ und strahlt eine unbeschreibliche Atmosphäre aus. Beim betrachten habe ich lange überlegt was hier nicht so richtig passt und dann ist mir aufgefallen, das das Bild erst Sinn ergibt, wenn man das Cover auf den Kopf stellt. Denn Unten ist Oben. Ab hier war mir klar das in diesem Buch eine tolle Geschichte stecken muss und so war es dann auch. Schreibstil und Lesefluß Cherie Dimaline hat einen wahnsinnig lebendigen und mitreißenden Schreibstil. Ich habe ihre Worte nicht nur gelesen, ich habe sie erlebt und gefühlt. Ich hatte klare Bilder vor Augen, so extrem anschaulich und durchdringend beschreibt sie die Umgebung und ihre Protagonisten. Sie arbeitet sehr viel mit Metaphern und das gefällt mir immer besonders gut. Die Kapitel haben Überschriften, die einem eine Ahnung davon geben worum es im Abschnitt gehen wird und führt einem so Stück für Stück durch Franchie&#8217;s Geschichte. Dieses Buch liest sich wundervoll, dank dem unkomplizierten Sprachstil. Wenn ich die Zeit gehabt hätte, wäre ein Tag für deise Geschichte kein Problem gewesen. Zur Geschichte: Der Einstieg in die Geschichte war vom ersten Wort an ergreifend für mich. Die Traumdiebe ist keine Dystopie im klassischen Sinne, der „Held“ kämpft nicht, zumindest nicht offensichtlich. Er flieht und versucht in einer grausamen Welt zu überleben. Es geht darum wie die Menschen unter extrem Bedingungen fühlen, denken und handeln. Das macht die Geschichte zu etwas ganz besonderem. Das erlebte wird aus Frenchie&#8217;s Perspektive in der Ich-Form erzählt, was einem dem Protagonisten gleich viel näher bringt. Die Geschichte ist auf ihre Art fesselnd, mitreißend und spannend. Schon nach dem ersten Kapitel hatte ich Tränen in den Augen, so sehr hat es mich berührt. Im Mittelpunkt steht die kleine Gruppe von 10 Personen und Cherie Dimaline erzählt nicht alles sofort, nach und nach erfährt man die Geschichte der einzelnen Protagonisten, der Ureinwohner Kanadas, wie es zu den Naturkatastrophen kam und welche Auswirkungen sie auf die Menschheit hat. Die Charaktere: Es würde den Rahmen sprengen jetzt auf jeden einzelnen Charakter einzugehen, aber so viel steht fest obwohl es einige waren war es überhaupt kein Problem den Überblick zu behalten und sie alle zu mögen. Frenchie und seine neue Familie sind bis auf&#8217;s kleinste Detail ausgearbeitet und regelrecht echt. Jeder von ihnen ist etwas ganz Besonderes. Es war von der ersten Seite an ganz einfach zu den Protagonisten eine Verbindung aufzubauen und mich von ihren Schicksalen, Hoffnungen und Wünschen berühren zu lassen. Es sind oft kleine Details, die sie durch und durch menschlich machen. Es wurde ganz klar transportiert um was für Menschen es sich handelt und wie wichtig ihnen Nächstenliebe und ihre Werte sind. Auch die Charakterentwicklung, speziell bei Frenchie, hat mich immer wieder ganz deutlich spüren lassen was für ein hartes Leben er führt und wie es sich auf ihn auswirkt. Meine Meinung: Der Einstieg in die Geschichte war vom ersten Wort an ergreifend für mich. Die Traumdiebe ist keine Dystopie im klassischen Sinne, der „Held“ kämpft nicht, zumindest nicht offensichtlich. Er flieht und versucht in einer grausamen Welt zu überleben. Es geht darum wie die Menschen unter extrem Bedingungen fühlen, denken und handeln. Das macht die Geschichte zu etwas ganz besonderem. Dieses Buch ist etwas ganz, ganz besonderes. Es fing beim kreativen Cover an und hörte dann nicht mehr auf mich zu begeistern. Ich war ab der ersten Seite gefesselt. Die Charaktere, das Setting und die Atmosphäre die hier transportiert werden haben mich emotional umgehauen. Durch den lebendigen und anschaulichen Schreibstil konnte ich jedes Detail regelrecht spüren. Die Protagonisten, ihre Gefühle und ihre Handlungen waren so echt und teilweise herzzerreißend, dass ich öfter als mir lieb war Tränen in den Augen hatte. Die Gemeinschaft, die hier beschrieben wird ist herzerwärmend und so lebendig das ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollte. Diese Geschichte geht unter die Haut und regt zum nachdenken an. Ich habe zwar nicht ganz verstanden warum es für „den weißen Mann“ lebensnotwendig ist zu träumen, aber das ist mir auch egal. Die Gefahr durch die „Anwerber“ bietet letztendlich nur den Rahmen für diese emotionale, tiefgründige Geschichte über Liebe, Familie und Werte. Die echte Spannung läuft auf Charakterbasis und den herzzerreißenden Schicksalen, die jeden der Gruppe Richtung Norden führt. Ich hoffe sehr das es noch einen weiteren Band geben wird, denn ich möchte gerne noch viel, viel mehr über Frenchie und seine Familie lesen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;" align="CENTER">„<span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>Die Traumdiebe“ von Cherie Dimaline</b></i></span></span></p>
<p style="text-align: center;" align="CENTER"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Heyne Verlag – März 2020 – Dystopie – Band 1 der Reihe – Hardcover – 303 Seiten – 15,00€ &#8211; Originaltitel: The Marrow Thieves – Übersetzung: Nikolaus Stingl</span></p>
<p style="text-align: center;" align="CENTER">💜💜💜💜💜+💜</p>
<p style="text-align: center;" align="CENTER"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Vielen Dank an <a href="https://blogger.randomhouse.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">bloggerportal.de</a> für das <b>Rezensionsexemplar</b></span></p>
<p style="text-align: center;" align="LEFT">„<span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Frenchie&#8217;s Geschichte ist herzzerreißend, charakterstark und tief berührend“</span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>Worum es in der Geschichte geht:</b></i></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Kanada&#8217;s Natur ist nach Umweltkatastrophen zerstört., die Gewässer sind stark verschmutzt, das Klima hat sich verändert und die Menschen haben, bis auf wenige, die Fähigkeit zu träumen verloren.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Frenchie gehört zur Minderheit der Träumenden und ist somit ein wichtiger „Rohstoff“, denn es wurde eine Möglichkeit entwickelt die Träumenden zu „verwerten“, um den Nicht – Träumenden zu helfen ihren Makel zu beheben.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Wie der Rest seines Volkes – den Ureinwohnern Kanadas – sind auch er und sein Bruder auf der Flucht vor den „Anwerbern“ die seines gleichen jagen, fangen und letztendlich töten.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Nachdem er schon Mutter und Vater verloren hat verliert er auch noch seinen Bruder an die „Schulen“ und steht ganz alleine da. Er tut was ihm sein älterer Bruder immer wieder eindringlich ans Herz gelegt hat, er flieht Richtung Norden.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Halb verhungert und schwer krank findet ihn eines Tages eine kleine Gruppe von Flüchtigen im Wald und nimmt sich seiner an. Frenchie überlebt und findet in seinen Rettern eine neue Familie, mit der er Richtung Norden vor den „Anwerbern“ flieht.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Immer wieder gibt es neue persönliche Herausforderungen und Gefahren die sie gemeinsam überstehen müssen und nirgends ist die kleine Gruppe wirklich sicher. Viele Schicksalsschläge gibt es wegzustecken, die Frenchie zu einer Entscheidung zwingen.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>Mein erster Eindruck zum Buch:</b></i></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Das Cover ist wunderschön und etwas ganz besonderes. Es ist kreativ und strahlt eine unbeschreibliche Atmosphäre aus. Beim betrachten habe ich lange überlegt was hier nicht so richtig passt und dann ist mir aufgefallen, das das Bild erst Sinn ergibt, wenn man das Cover auf den Kopf stellt. Denn Unten ist Oben. Ab hier war mir klar das in diesem Buch eine tolle Geschichte stecken muss und so war es dann auch.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>Schreibstil und Lesefluß</b></i></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Cherie Dimaline hat einen wahnsinnig lebendigen und mitreißenden Schreibstil.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Ich habe ihre Worte nicht nur gelesen, ich habe sie erlebt und gefühlt. Ich hatte klare Bilder vor Augen, so extrem anschaulich und durchdringend beschreibt sie die Umgebung und ihre Protagonisten. Sie arbeitet sehr viel mit Metaphern und das gefällt mir immer besonders gut. Die Kapitel haben Überschriften, die einem eine Ahnung davon geben worum es im Abschnitt gehen wird und führt einem so Stück für Stück durch Franchie&#8217;s Geschichte. </span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Dieses Buch liest sich wundervoll, dank dem unkomplizierten Sprachstil. Wenn ich die Zeit gehabt hätte, wäre ein Tag für deise Geschichte kein Problem gewesen.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>Zur Geschichte:</b></i></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Der Einstieg in die Geschichte war vom ersten Wort an ergreifend für mich.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Die Traumdiebe ist keine Dystopie im klassischen Sinne, der „Held“ kämpft nicht, zumindest nicht offensichtlich. Er flieht und versucht in einer grausamen Welt zu überleben. Es geht darum wie die Menschen unter extrem Bedingungen fühlen, denken und handeln. Das macht die Geschichte zu etwas ganz besonderem.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Das erlebte wird aus Frenchie&#8217;s Perspektive in der Ich-Form erzählt, was einem dem Protagonisten gleich viel näher bringt. </span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Die Geschichte ist auf ihre Art fesselnd, mitreißend und spannend. Schon nach dem ersten Kapitel hatte ich Tränen in den Augen, so sehr hat es mich berührt. </span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Im Mittelpunkt steht die kleine Gruppe von 10 Personen und Cherie Dimaline erzählt nicht alles sofort, nach und nach erfährt man die Geschichte der einzelnen Protagonisten, der Ureinwohner Kanadas, wie es zu den Naturkatastrophen kam und welche Auswirkungen sie auf die Menschheit hat.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>Die Charaktere:</b></i></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Es würde den Rahmen sprengen jetzt auf jeden einzelnen Charakter einzugehen, aber so viel steht fest obwohl es einige waren war es überhaupt kein Problem den Überblick zu behalten und sie alle zu mögen.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Frenchie und seine neue Familie sind bis auf&#8217;s kleinste Detail ausgearbeitet und regelrecht echt. Jeder von ihnen ist etwas ganz Besonderes. Es war von der ersten Seite an ganz einfach zu den Protagonisten eine Verbindung aufzubauen und mich von ihren Schicksalen, Hoffnungen und Wünschen berühren zu lassen. </span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Es sind oft kleine Details, die sie durch und durch menschlich machen. Es wurde ganz klar transportiert um was für Menschen es sich handelt und wie wichtig ihnen Nächstenliebe und ihre Werte sind. Auch die Charakterentwicklung, speziell bei Frenchie, hat mich immer wieder ganz deutlich spüren lassen was für ein hartes Leben er führt und wie es sich auf ihn auswirkt.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>Meine Meinung:</b></i></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Der Einstieg in die Geschichte war vom ersten Wort an ergreifend für mich.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Die Traumdiebe ist keine Dystopie im klassischen Sinne, der „Held“ kämpft nicht, zumindest nicht offensichtlich. Er flieht und versucht in einer grausamen Welt zu überleben. Es geht darum wie die Menschen unter extrem Bedingungen fühlen, denken und handeln. Das macht die Geschichte zu etwas ganz besonderem.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Dieses Buch ist etwas ganz, ganz besonderes. Es fing beim kreativen Cover an und hörte dann nicht mehr auf mich zu begeistern.</span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Ich war ab der ersten Seite gefesselt. Die Charaktere, das Setting und die Atmosphäre die hier transportiert werden haben mich emotional umgehauen. Durch den lebendigen und anschaulichen Schreibstil konnte ich jedes Detail regelrecht spüren. Die Protagonisten, ihre Gefühle und ihre Handlungen waren so echt und teilweise herzzerreißend, dass ich öfter als mir lieb war Tränen in den Augen hatte. </span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Die Gemeinschaft, die hier beschrieben wird ist herzerwärmend und so lebendig das ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollte. </span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Diese Geschichte geht unter die Haut und regt zum nachdenken an. Ich habe zwar nicht ganz verstanden warum es für „den weißen Mann“ lebensnotwendig ist zu träumen, aber das ist mir auch egal. Die Gefahr durch die „Anwerber“ bietet letztendlich nur den Rahmen für diese emotionale, tiefgründige Geschichte über Liebe, Familie und Werte. </span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Die echte Spannung läuft auf Charakterbasis und den herzzerreißenden Schicksalen, die jeden der Gruppe Richtung Norden führt. </span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Ich hoffe sehr das es noch einen weiteren Band geben wird, denn ich möchte gerne noch viel, viel mehr über Frenchie und seine Familie lesen.</span></p>
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		<item>
		<title>Die Tänzerin am Abgrund von Brandon Sanderson ein Sturmlicht Chroniken Spinn Off &#8211; Buchrezension</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Claudi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Mar 2020 12:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Buchrezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy]]></category>
		<category><![CDATA[High Fantasy]]></category>
		<category><![CDATA[Brandon Sanderson]]></category>
		<category><![CDATA[Buchrezension]]></category>
		<category><![CDATA[Die Tänzerin am Abgrund]]></category>
		<category><![CDATA[Heyne Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Sturmlicht Chroniken Spin Off]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Die Tänzerin am Abgrund“ Brandon Sanderson &#8211; ein Sturm Chroniken Spin Off Heyne Verlag – 12/2019 – Fantasy – Übersetzung: Michael Siefener – Taschenbuch 12,99€- 222 Seiten (Enthält Spoiler auf die Sturmlicht Chroniken, spielt zwischen Band 5 und 6) 💜💜💜💜💜 „Lift hat mich mit ihrem großen Herzen und ihrer herrlich witzigen, eigensinnigen und unbekümmerten Art völlig für sich gewonnen“ Worum es in der Geschichte geht: Lift ist ca. 12 oder 13 Jahre alt und etwas ganz besonderes, denn sie ist „Großartig“, aber „Großartig“ zu sein bringt sie in Gefahr. „Finsternis“ &#8211; wie sie ihn nennt &#8211; trachtet ihr nach dem Leben, viele andere Wesen ihrer Art hat er schon getötet, nun hat er es auf sie abgesehen. Lift ist clever und mutig und heftet sich in Yeddaw an „Finsternis“ Fersen, um herauszufinden warum er ihre „Art“ tötet. Aber in Yeddaw befindet sich noch eine andere Person die „Großartig“ ist und Lift hat sich in den Kopf gesetzt auch diese vor dem Tod zu retten. Während ein Katz und Maus Spiel beginnt und Lift die ihr unbekannte Stadt mit all ihren Eigenarten erkundet zieht ein großer Sturm auf und Lift läuft die Zeit davon, um die Person zu finden die sie retten will. Mein erster Eindruck zum Buch: Das Cover ist wunderschön, ich war sofort Feuer und Flamme dafür, es passt wunderbar zur Geschichte. Der Klappentext – der nicht wie üblich auf der Rückseite sondern im Inneren des Buches zu finden ist – hat mich neugierig auf Lifts Geschichte gemacht. Hier erfährt man kurz wer Lift ist und was der folgenden Geschichte vorausgegangen ist das hat mir sehr gut gefallen und ist auch ein Grund warum ich das Buch lesen wollte. Das Buch ist mit einer Karte von Roschar ausgestattet und am Ende findet sich eine kurze Einweisung in den Kosmeer von Roschar, beides fand ich sehr hilfreich, weil ich die Sturmlicht Chroniken noch nicht gelesen habe. Ich möchte hier gleich anmerken – für alle die sie auch noch nicht kennen – das meiner Meinung nach „Die Tänzerin am Abgrund“ völlig unabhängig davon gelesen werden kann, weil die Geschichte sich im Kern um die Figur Lift dreht. Laut Brandon Sanderson hatte Lift bisher kleinere Auftritt in den SLC und soll in den Folgebänden mehr in den Mittelpunkt rücken, dafür war es ihm wichtig sie dem Leser näher zu bringen. Das ist ihm im übrigen sehr gut gelungen. Schreibstil und Lesefluß Der Schreibstil hat mir so gut gefallen er ist lebendig, locker und humorvoll. Brandon Sanderson hat eine ganz besondere Art seinen Leser in eine Welt zu entführen, die man sich selbst erschließen muss. Einmal angefangen zu lesen konnte ich kaum noch das Buch beiseite legen, weil er mit so einer Selbstverständlichkeit Umgebung, Atmosphäre, Charaktere und seine Welt beschreibt. Zur Geschichte: Die Geschichte wird von einem Erzähler aus Lifts Perspektive erzählt und beginnt als Lift aus Azir und ihren Annehmlichkeiten dort „flüchtet“. Schon die ersten Seiten haben mich total begeistert, weil hier schon ein klein wenig von der toll ausgedachten Welt und dem Gespann Lift und Wyndel vermittelt wird. Roschar war etwas ganz neues für mich. Es gab so vieles zu entdecken. Die Welt, ihre Wesen und ihre Eigenarten erschließen sich Stück für Stück. Der Leser wird gefordert die Welt selbst zu entdecken, zu kombinieren und zu Schlußfolgern. Rein gar nichts wird auf einem „Silbertablett“ serviert. Das hat mir super gut gefallen. Lifts Geschichte und vor allem Lift selbst sind so toll und auch witzig zu lesen. Im Laufe der Ereignisse lernt man sie beser keinen und versteht ihre Beweggründe für so manche Entscheidung die sie trifft. Lift und ihr Begleiter Wyndel sind ein unterhaltsames Paar, ich musste sehr oft über die Dialoge lachen. Die Erzählung hat ihren ganz eigenen sanften Spannungsbogen, der in einem Showdown endet, mit dem ich persönlich nicht gerechnet hatte. Was mir am Ende etwas gefehlt hat war das „Warum“, warum werden Wesen wie Lift gejagt und getötet? Aber das könnte natürlich auch noch in Folgebänden aufgelöst werden. Die Charaktere: Lift habe ich sofort in mein Herz geschlossen und möchte noch viel, viel mehr von ihr lesen. Ihre unbekümmerte. Witzige, eigensinnige Art und ihre ganz eigene Logik sind so wundervoll. Ein bisschen erinnert sich mich an Pipi Langstrumpf, die mochte ich auch so gerne. Sie ist in der Tat großartig und ist auch so bei mir angekommen. 100% lebendig und echt, sie lebt im Jetzt und handelt auch so und trotz ihrer unbekümmerten Art hat sie doch auch Fragen ans Leben und sucht ihren Platz und ihre Bestimmung. Zusammen mit Wyndel – ihrem Sprengsel – bilden sie das unterhaltsamste Duo das ich seit langem gelesen habe. Wyndel – ein Bringer der Leere – seinerseits bodenständig und durchdacht hat sein Päckchen mit Lift zu tragen, denn er versucht immer wieder – erfolglos – sie dazu zu animieren doch etwas überlegter – Erwachsener &#8211; vorzugehen. Die Chemie zwischen den Beiden stimmt, dass ist ganz deutlich zu spüren. Meine Meinung: „Lift hat mich mit ihrem großen Herzen und ihrer herrlich witzigen, eigensinnigen und unbekümmerten Art völlig für sich gewonnen“ Die Geschichte ist wunderschön, fesselnd, humorvoll und unterhaltsam. Brandon Sanderson Schreibstil hat mich völlig eintauchen lassen in Lifts Welt, ihre Ansichten, Fragen und Beweggründe. Eine Welt mit solch einer Eigendynamik und wunderlichen Symbiosen habe ich bisher noch nicht kennen gelernt und will jetzt noch mehr darüber erfahren. Lift und Wyndel sind mein neues Lieblingsduo – was musste ich lachen, ich hätte noch etliche mehr Dialoge der beiden lesen können und wäre ihrer nicht müde geworden. Die Welt und die Charaktere sind etwas ganz besonderes und auch wenn man die Sturmlicht Chroniken nicht gelesen hat bin ich der Meinung, dass es dank Brandon Sandersons Ausführungen kein Problem darstellt diese Geschichte zu verstehen, zu mögen und sie – wie ich – zu genießen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;" align="CENTER">„<span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>Die Tänzerin am Abgrund“ Brandon Sanderson &#8211; </b></i></span></span><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>ein Sturm Chroniken Spin Off</b></i></span></span></p>
<p style="text-align: center;" align="CENTER"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Heyne Verlag – 12/2019 – Fantasy – Übersetzung: Michael Siefener – Taschenbuch 12,99€- 222 Seiten</span></p>
<p style="text-align: center;" align="CENTER"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">(Enthält Spoiler auf die Sturmlicht Chroniken, spielt zwischen Band 5 und 6)</span></p>
<p style="text-align: center;" align="CENTER">💜💜💜💜💜</p>
<p style="text-align: center;" align="LEFT">„<span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Lift hat mich mit ihrem großen Herzen und ihrer herrlich witzigen, eigensinnigen und unbekümmerten Art völlig für sich gewonnen“</span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>Worum es in der Geschichte geht:</b></i></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Lift ist ca. 12 oder 13 Jahre alt und etwas ganz besonderes, denn sie ist „Großartig“, aber „Großartig“ zu sein bringt sie in Gefahr.</span></span></p>
<p align="LEFT">„<span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Finsternis“ &#8211; wie sie ihn nennt &#8211; trachtet ihr nach dem Leben, viele andere Wesen ihrer Art hat er schon getötet, nun hat er es auf sie abgesehen.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Lift ist clever und mutig und heftet sich in Yeddaw an „Finsternis“ Fersen, um herauszufinden warum er ihre „Art“ tötet. Aber in Yeddaw befindet sich noch eine andere Person die „Großartig“ ist und Lift hat sich in den Kopf gesetzt auch diese vor dem Tod zu retten.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Während ein Katz und Maus Spiel beginnt und Lift die ihr unbekannte Stadt mit all ihren Eigenarten erkundet zieht ein großer Sturm auf und Lift läuft die Zeit davon, um die Person zu finden die sie retten will.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>Mein erster Eindruck zum Buch:</b></i></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Das Cover ist wunderschön, ich war sofort Feuer und Flamme dafür, es passt wunderbar zur Geschichte. Der Klappentext – der nicht wie üblich auf der Rückseite sondern im Inneren des Buches zu finden ist – hat mich neugierig auf Lifts Geschichte gemacht. Hier erfährt man kurz wer Lift ist und was der folgenden Geschichte vorausgegangen ist das hat mir sehr gut gefallen und ist auch ein Grund warum ich das Buch lesen wollte.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Das Buch ist mit einer Karte von Roschar ausgestattet und am Ende findet sich eine kurze Einweisung in den Kosmeer von Roschar, beides fand ich sehr hilfreich, weil ich die Sturmlicht Chroniken noch nicht gelesen habe. </span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Ich möchte hier gleich anmerken – für alle die sie auch noch nicht kennen – das meiner Meinung nach „Die Tänzerin am Abgrund“ völlig unabhängig davon gelesen werden kann, weil die Geschichte sich im Kern um die Figur Lift dreht.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Laut Brandon Sanderson hatte Lift bisher kleinere Auftritt in den SLC und soll in den Folgebänden mehr in den Mittelpunkt rücken, dafür war es ihm wichtig sie dem Leser näher zu bringen. Das ist ihm im übrigen sehr gut gelungen.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>Schreibstil und Lesefluß</b></i></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Der Schreibstil hat mir so gut gefallen er ist lebendig, locker und humorvoll. Brandon Sanderson hat eine ganz besondere Art seinen Leser in eine Welt zu entführen, die man sich selbst erschließen muss. Einmal angefangen zu lesen konnte ich kaum noch das Buch beiseite legen, weil er mit so einer Selbstverständlichkeit Umgebung, Atmosphäre, Charaktere und seine Welt beschreibt. </span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>Zur Geschichte:</b></i></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Die Geschichte wird von einem Erzähler aus Lifts Perspektive erzählt und beginnt als Lift aus Azir und ihren Annehmlichkeiten dort „flüchtet“. Schon die ersten Seiten haben mich total begeistert, weil hier schon ein klein wenig von der toll ausgedachten Welt und dem Gespann Lift und Wyndel vermittelt wird.</span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Roschar war etwas ganz neues für mich. Es gab so vieles zu entdecken. Die Welt, ihre Wesen und ihre Eigenarten erschließen sich Stück für Stück. Der Leser wird gefordert die Welt selbst zu entdecken, zu kombinieren und zu Schlußfolgern. Rein gar nichts wird auf einem „Silbertablett“ serviert. Das hat mir super gut gefallen.</span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Lifts Geschichte und vor allem Lift selbst sind so toll und auch witzig zu lesen. Im Laufe der Ereignisse lernt man sie beser keinen und versteht ihre Beweggründe für so manche Entscheidung die sie trifft.</span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Lift und ihr Begleiter Wyndel sind ein unterhaltsames Paar, ich musste sehr oft über die Dialoge lachen. </span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Die Erzählung hat ihren ganz eigenen sanften Spannungsbogen, der in einem Showdown endet, mit dem ich persönlich nicht gerechnet hatte.</span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Was mir am Ende etwas gefehlt hat war das „Warum“, warum werden Wesen wie Lift gejagt und getötet? Aber das könnte natürlich auch noch in Folgebänden aufgelöst werden.</span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>Die Charaktere:</b></i></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Lift habe ich sofort in mein Herz geschlossen und möchte noch viel, viel mehr von ihr lesen.</span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Ihre unbekümmerte. Witzige, eigensinnige Art und ihre ganz eigene Logik sind so wundervoll. Ein bisschen erinnert sich mich an Pipi Langstrumpf, die mochte ich auch so gerne.</span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Sie ist in der Tat großartig und ist auch so bei mir angekommen. 100% lebendig und echt, sie lebt im Jetzt und handelt auch so und trotz ihrer unbekümmerten Art hat sie doch auch Fragen ans Leben und sucht ihren Platz und ihre Bestimmung. </span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Zusammen mit Wyndel – ihrem Sprengsel – bilden sie das unterhaltsamste Duo das ich seit langem gelesen habe.</span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Wyndel – ein Bringer der Leere – seinerseits bodenständig und durchdacht hat sein Päckchen mit Lift zu tragen, denn er versucht immer wieder – erfolglos – sie dazu zu animieren doch etwas überlegter – Erwachsener &#8211; vorzugehen. Die Chemie zwischen den Beiden stimmt, dass ist ganz deutlich zu spüren.</span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>Meine Meinung:</b></i></span></span></p>
<p align="LEFT">„<span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Lift hat mich mit ihrem großen Herzen und ihrer herrlich witzigen, eigensinnigen und unbekümmerten Art völlig für sich gewonnen“</span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Die Geschichte ist wunderschön, fesselnd, humorvoll und unterhaltsam. Brandon Sanderson Schreibstil hat mich völlig eintauchen lassen in Lifts Welt, ihre Ansichten, Fragen und Beweggründe. Eine Welt mit solch einer Eigendynamik und wunderlichen Symbiosen habe ich bisher noch nicht kennen gelernt und will jetzt noch mehr darüber erfahren. Lift und Wyndel sind mein neues Lieblingsduo – was musste ich lachen, ich hätte noch etliche mehr Dialoge der beiden lesen können und wäre ihrer nicht müde geworden. Die Welt und die Charaktere sind etwas ganz besonderes und auch wenn man die Sturmlicht Chroniken nicht gelesen hat bin ich der Meinung, dass es dank Brandon Sandersons Ausführungen kein Problem darstellt diese Geschichte zu verstehen, zu mögen und sie – wie ich – zu genießen.</span></p>
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		<title>NEUN von Zach Hines &#8211; Rezension</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Claudi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Feb 2020 12:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Buchrezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Dystopie]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Buchrezension]]></category>
		<category><![CDATA[Heyne Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[NEUN]]></category>
		<category><![CDATA[Zach Hines]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„NEUN“ von Zach Hines Heyne Verlag 2019 – Dystopie – Taschenbuch – 14,00€ &#8211; 363 Seiten – Übersetzung: Kristof Kurz – Originaltitel „NINE“ &#8211; Rezensionsexemplar &#8211; Vielen Dank an bloggerportal und heyne.fliegt 💜💜💜💜💜 Worum es in der Geschichte geht: Nach einer Sonneneruption und monatelangem Regen bemerken die Menschen das sie NEUN Leben haben. Wer stirbt wird in einem See wiedergeboren. Um der Überbevölkerung entgegen zu wirken, hat die Regierung einen Lebensplan und Lebensnummern eingeführt. Je höher die Nummer, umso höher steigt man in der Gesellschaft und genießt bestimmte Vorzüge. Julian geht noch zur Schule, er ist eine EINS und somit ganz unten in der Hierarchie. Auch er muss sich an den Lebensplan halten und bald eines seiner Leben „auslöschen“. Doch er traut dem System nicht. Immer mehr Menschen werden im See mit Wiedergeburtsfehlern oder gar keinen Erinnerungen mehr an ihr voriges Leben – so genannte Retrogranten – wieder geboren. Gemeinsam mit einer Freundin beginnt er das System zu hinterfragen und stößt dabei auf weit schlimmeres als er erwartet hätte. Mein erster Eindruck zum Buch: Obwohl das Cover nicht meinem üblichen Beuteschema entspricht hat es mich mit seiner spannenden Ausstrahlung neugierig gemacht. Nach dem durchlesen, des sehr passenden, Klappentextes war es für mich klar, dass das eine Geschichte für mich ist. Ich lese sehr gerne Dystopien und diese Idee war neu für mich. Schreibstil und Lesefluss: Die Geschichte ist in Erzählform aus verschiedenen Perspektiven geschrieben das hat mir sehr gut gefallen, denn so bekommt man einen guten Einblick in die verschiedenen Charaktere, ihre Sorgen, Wünsche und Beweggründe. Der Sprachstil ist passen zum Alter der Protagonisten eher jugendlich, teils umgangssprachlich, aber nicht zu salopp. Zach Hines hat einen lockeren, flüssigen und leicht zu lesenden Schreibstil. Er legt in seiner Erzählung ein gutes Tempo vor, die Kapitel sind eher kurz gehalten was mir persönlich immer gut gefällt. Stimmung, Atmosphäre und Emotionen hat er sehr gut transportiert und kamen absolut bei mir an. Zur Geschichte: Es war etwas ganz Neues für mich, was Zach Hines hier umgesetzt hat. Die Idee mit den NEUN Leben und der Wiedergeburt fand ich klasse. Gleich von Anfang an steckt man mitten im Treiben der „Auslöscher“ und kann die Jugendlichen dabei beobachten, wie sie einen regelrechten, kreativen Sport daraus machen das nächste Lebenslevel zu erreichen und wie wichtig es ihnen ist dazu zu gehören. Alle – bis auf Julian. Im Laufe der Geschichte wird ganz deutlich wie das System der Wiedergeburt und das erreichen der nächsten Lebenszahl jeden unter Druck setzt und letztendlich auch Julian bricht. Stück für Stück wird es immer spannender und mysteriöser. Es kommen immer wieder neue Fragen und Geheimnisse auf. Währen Teil I des Buches viel über die Schülerverbindung der „Auslöscher“ und ihrer Ziele und Stellung im System erzählt, läuft die eigentliche Verschwörung eher – aber nicht weniger spannend &#8211; im Hintergrund ab. Das ändert sich in Teil II der Erzählung, nun tritt der Kampf Julians gegen das System und seine Ungerechtigkeit in den Vordergrund. Charaktere: Zach Hines hat einen bunten Haufen Protagonisten geschaffen, die vom sozialen Stand hätten unterschiedlicher nicht sein können und doch haben alle eine Gemeinsamkeit: Ihren Platz im Leben und in diesem grausamen System zu finden. Die Protagonisten – ganz besonders Julian – haben mich berührt und mit gerissen. Eben weil alle so verzweifelt darum kämpfen auf die eine oder andere Art in ihrem sozialen Umfeld anerkannt und angenommen zu werden. Die Schicksale und Erlebnisse der Einzelne sind bewegend und sehr anschaulich beschrieben. Hervorheben möchte ich auf jeden Fall Julian, weil er nicht der dystopische Superheld ist sondern ein junger Mann voll Emotionen, Ängsten und Zweifeln, der versucht das Richtige für seine Familie zu tun. Meine Meinung: „Eine spannende Dystopie mit lebendigen Charakteren, die ihren Platz im Leben und in einem gnadenlosen System suchen.“ Ich lese sehr gerne und sehr viele Dystopien und Zach Hines hat mich mit seinem Debüt Roman ab dem Prolog abgeholt. Die Story hat mich gleichermaßen gefesselt wie auch teils schockiert. Ich fand die Idee und wie er sie umgesetzt hat einfach klasse und spannend. Natürlich ist das Thema Tod keine leichte Kost und auf die eine oder andere Beschreibung der kreativen Selbsttötung hätte ich verzichten können, aber es ist nun mal ein großer Bestandteil der Geschichte und des darin beschriebenen Systems. Sein Schreibstil ist temporeich, fesselnd und durch die kurzen Kapitel war es schwer das Buch aus der Hand zu legen. Die Charaktere, besonders Julian, waren alle sehr gut durchdacht und lebendig auf Papier gebracht. Die Sorgen, Ängste, Beweggründe und Ziele der einzelnen Protagonisten waren echt und nachvollziehbar. Mich hat die Geschichte super Unterhalten und deshalb gebe ich meine klare Leseempfehlung an jeden Dystopie Fan.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;" align="CENTER"><span style="font-size: 14pt;">„</span><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: 14pt;">NEUN“ von Zach Hines</span><br />
</span><span style="font-family: Georgia, serif;">Heyne Verlag 2019 – Dystopie – Taschenbuch – 14,00€ &#8211; 363 Seiten – </span><span style="font-family: Georgia, serif;">Übersetzung: Kristof Kurz – Originaltitel „NINE“ &#8211; Rezensionsexemplar &#8211; </span><span style="font-family: Georgia, serif;">Vielen Dank an </span><span style="font-family: Georgia, serif;"><a href="https://blogger.randomhouse.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">bloggerportal</a> und heyne.fliegt<br />
💜💜💜💜💜<br />
</span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><b>Worum es in der Geschichte geht:</b></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Nach einer Sonneneruption und monatelangem Regen bemerken die Menschen das sie NEUN Leben haben. Wer stirbt wird in einem See wiedergeboren. Um der Überbevölkerung entgegen zu wirken, hat die Regierung einen Lebensplan und Lebensnummern eingeführt. Je höher die Nummer, umso höher steigt man in der Gesellschaft und genießt bestimmte Vorzüge. </span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Julian geht noch zur Schule, er ist eine EINS und somit ganz unten in der Hierarchie. Auch er muss sich an den Lebensplan halten und bald eines seiner Leben „auslöschen“. Doch er traut dem System nicht. Immer mehr Menschen werden im See mit Wiedergeburtsfehlern oder gar keinen Erinnerungen mehr an ihr voriges Leben – so genannte Retrogranten – wieder geboren.</span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Gemeinsam mit einer Freundin beginnt er das System zu hinterfragen und stößt dabei auf weit schlimmeres als er erwartet hätte.</span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><b>Mein erster Eindruck zum Buch:</b></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Obwohl das Cover nicht meinem üblichen Beuteschema entspricht hat es mich mit seiner spannenden Ausstrahlung neugierig gemacht. </span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Nach dem durchlesen, des sehr passenden, Klappentextes war es für mich klar, dass das eine Geschichte für mich ist. </span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Ich lese sehr gerne Dystopien und diese Idee war neu für mich.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><b>Schreibstil und Lesefluss:</b></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Die Geschichte ist in Erzählform aus verschiedenen Perspektiven geschrieben das hat mir sehr gut gefallen, denn so bekommt man einen guten Einblick in die verschiedenen Charaktere, ihre Sorgen, Wünsche und Beweggründe. Der Sprachstil ist passen zum Alter der Protagonisten eher jugendlich, teils umgangssprachlich, aber nicht zu salopp.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Zach Hines hat einen lockeren, flüssigen und leicht zu lesenden Schreibstil. Er legt in seiner Erzählung ein gutes Tempo vor, die Kapitel sind eher kurz gehalten was mir persönlich immer gut gefällt. Stimmung, Atmosphäre und Emotionen hat er sehr gut transportiert und kamen absolut bei mir an.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><b>Zur Geschichte:</b></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Es war etwas ganz Neues für mich, was Zach Hines hier umgesetzt hat. Die Idee mit den NEUN Leben und der Wiedergeburt fand ich klasse. Gleich von Anfang an steckt man mitten im Treiben der „Auslöscher“ und kann die Jugendlichen dabei beobachten, wie sie einen regelrechten, kreativen Sport daraus machen das nächste Lebenslevel zu erreichen und wie wichtig es ihnen ist dazu zu gehören. Alle – bis auf Julian. </span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Im Laufe der Geschichte wird ganz deutlich wie das System der Wiedergeburt und das erreichen der nächsten Lebenszahl jeden unter Druck setzt und letztendlich auch Julian bricht.</span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Stück für Stück wird es immer spannender und mysteriöser. Es kommen immer wieder neue Fragen und Geheimnisse auf. </span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Währen Teil I des Buches viel über die Schülerverbindung der „Auslöscher“ und ihrer Ziele und Stellung im System erzählt, läuft die eigentliche Verschwörung eher – aber nicht weniger spannend &#8211; im Hintergrund ab. Das ändert sich in Teil II der Erzählung, nun tritt der Kampf Julians gegen das System und seine Ungerechtigkeit in den Vordergrund.</span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><b>Charaktere:</b></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Zach Hines hat einen bunten Haufen Protagonisten geschaffen, die vom sozialen Stand hätten unterschiedlicher nicht sein können und doch haben alle eine Gemeinsamkeit: Ihren Platz im Leben und in diesem grausamen System zu finden.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Die Protagonisten – ganz besonders Julian – haben mich berührt und mit gerissen. Eben weil alle so verzweifelt darum kämpfen auf die eine oder andere Art in ihrem sozialen Umfeld anerkannt und angenommen zu werden.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Die Schicksale und Erlebnisse der Einzelne sind bewegend und sehr anschaulich beschrieben.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Hervorheben möchte ich auf jeden Fall Julian, weil er nicht der dystopische Superheld ist sondern ein junger Mann voll Emotionen, Ängsten und Zweifeln, der versucht das Richtige für seine Familie zu tun.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><b>Meine Meinung:</b></span></span></p>
<p align="LEFT">„<span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Eine spannende Dystopie mit lebendigen Charakteren, die ihren Platz im Leben und in einem gnadenlosen System suchen.“</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Ich lese sehr gerne und sehr viele Dystopien und Zach Hines hat mich mit seinem Debüt Roman ab dem Prolog abgeholt. Die Story hat mich gleichermaßen gefesselt wie auch teils schockiert. Ich fand die Idee und wie er sie umgesetzt hat einfach klasse und spannend. Natürlich ist das Thema Tod keine leichte Kost und auf die eine oder andere Beschreibung der kreativen Selbsttötung hätte ich verzichten können, aber es ist nun mal ein großer Bestandteil der Geschichte und des darin beschriebenen Systems. </span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Sein Schreibstil ist temporeich, fesselnd und durch die kurzen Kapitel war es schwer das Buch aus der Hand zu legen. </span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Die Charaktere, besonders Julian, waren alle sehr gut durchdacht und lebendig auf Papier gebracht. Die Sorgen, Ängste, Beweggründe und Ziele der einzelnen Protagonisten waren echt und nachvollziehbar. Mich hat die Geschichte super Unterhalten und deshalb gebe ich meine klare Leseempfehlung an jeden Dystopie Fan.</span></span></p>
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