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	<title>Science Fiction | lovebooksandpearls</title>
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	<title>Science Fiction | lovebooksandpearls</title>
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	<item>
		<title>POSTER GIRL von Veronica Roth</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Claudi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jan 2024 18:09:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Buchrezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Dystopie]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Penhaligon Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[POSTERGIRL]]></category>
		<category><![CDATA[Veronica Roth]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seattle. Nach dem Umsturz der Regierung werden die ehemaligen Mitglieder und deren Kinder in einen abgesperrten Bereich umgesiedelt – die Apertur -. Dort müssen die Anhänger der Delegation den Rest ihres Lebens verbringen. Darunter ist auch Sonja. Als Gefangene der vorherrschenden Regierung, dem Triumvirat, fristet sie – als mittlerweile junge Erwachsene – dort ihr Dasein.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">&#8211; Werbung Rezensionsexemplar &#8211;</span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Poster Girl ~ Wer bist du, wenn keiner zu sieht? – Veronica Roth – Dystopie – Oktober 2023 – Penhaligon Verlag – Hardcover – 416 Seiten – 22€ &#8211; ab 14 Jahre – Einzelband &#8211; Originaltitel: Poster Girl – Übersetzung: Petra Koob-Pawis &#8211; ♥♥♥♥♥/5</span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Veronica Roth war mir durch ihre <strong><a href="https://www.lovebooksandpearls.de/?s=dystopie">dystopische</a></strong> „Bestimmung“ Reihe und „Der Rat der Neun“ bekannt. Beides hat mir super gut gefallen. Ihre Art zu schreiben hat etwas Besonderes. Sie schafft Atmosphäre mit ihren Worten. Natürlich wollte ich deshalb ihr neues Werk nicht verpassen.</span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Das Cover ihres neuen Buches hat mich direkt angesprungen. Es passt perfekt zur Geschichte.</span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>Worum es in der Geschichte geht:</b></i></span> </span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Seattle. Nach dem Umsturz der Regierung werden die ehemaligen Mitglieder und deren Kinder in einen abgesperrten Bereich umgesiedelt – die Apertur -. Dort müssen die Anhänger der Delegation den Rest ihres Lebens verbringen. Darunter ist auch Sonja. Als Gefangene der vorherrschenden Regierung, dem Triumvirat, fristet sie – als mittlerweile junge Erwachsene – dort ihr Dasein. Bis eines Tages Alexander in ihrer Behausung steht und ihr ein Angebot macht. Sie soll bei der Rückführung eines Kindes helfen, das damals, von der Delegation, entführt wurde. Im Gegenzug verspricht er ihr die Freiheit. Ein Leben ohne Stacheldraht, Hunger und Aussichtslosigkeit. Sie nimmt den Deal an. Doch als ehemaliges Gesicht der Delegation hat sie es auf ihrer Suche nicht leicht. Sonja stößt auf Hass, Verachtung, Widerstand und alte Geheimnisse. Sie sticht mit ihren Ermittlungen mitten in ein Wespennest.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>Zur Geschichte:</b></i></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif; font-size: medium;">Der / die Leser: in begegnet Sonja in ihrem Gefängnis. Die Apertur ist ein abgetrennter und gesicherter Bereich in Seattle. Das „Gefängnis“ ist ein eigener Stadtteil, in dem die ehemaligen Mitglieder der Delegation leben. Dort sollen sie mitsamt der Vergangenheit vergessen werden. Sie wurden sich selbst zum dahinvegetieren überlassen. Jeden Tag geht es einzig um&#8217;s überleben. </span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Vergessen von der Welt herrscht dort eine bedrückende und beklemmende Atmosphäre. Diese wird außerhalb der Apertur von Stress, Hektik und Planlosigkeit abgelöst. Im Laufe des Geschehens lernt man Sonja + Alexander näher kennen. Die verschiedenen Regierungen werden näher erklärt und ein neuer Widerstand tritt auf den Schirm. Es geht um Macht, Schuld, Angst, Konditionierung, Sicherheit, Verlust, Angst. Und es geht um eine junge Frau mit einem starken Willen, die die Chance bekommt sich neu zu (er)finden und sich selbst kennen lernen darf. <i>„Wer bist du, wenn keiner zu sieht.“ </i> </span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">10 Jahre nach dem Fall der alten Regierung und unter der neuen Führung erkundet man gemeinsam mit Sonja die Megalopolis. Ist Zeuge von Planlosigkeit, Zerstörung und Korruption. Auf der Suche nach Grace kommen einige Geheimnisse ans Licht. Es werden schockierende Entdeckungen gemacht und Sonja verändert sich.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>Meine Meinung:</b></i></span></span></p>
<p align="LEFT">„<span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Wer bist du, wenn dir niemand zusieht?“</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Veronica Roth stellt damit eine &#8211; für mich – elementare Frage zur Selbstfindung. Sonjas Geschichte hat mich berührt. Herausgerissen aus einem Netz klarer Struktur und Sicherheit wird sie für ein System angeprangert in das sie hineingeboren wurde. Ein System, das sie sich nicht ausgedacht hat und für das sie nur in ihrem persönlichen Wirkungskreis verantwortlich war.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Die Autorin schreibt über Kontrolle, Verlust, Konditionierung, Angst, Macht, Schuld, Korruption und überspitzte Werte. </span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Es war stellenweise sehr bedrückend und traurig, aber auch spannend mit zu erleben wie Sonja sich entwickelt und mit ihrer Situation umgeht. Spannend ist für mich letztendlich auch die Frage: Muss ich – als Kind – für die Taten meiner Eltern büßen? Und müssen die Kinder meiner Kinder sich für immer rechtfertigen für Entscheidungen, die Menschen lange vor ihrer Zeit getroffen haben? Absolute Leseempfehlung für alle Liebhaber von Dystopien mit Tiefgang.</span></span></p>
<p align="LEFT">Auch rezensiert von:</p>
<p align="LEFT"><a href="https://worldofbooksanddreams.de/2023/12/19/poster-girl-von-veronica-roth-unaufgeregt-und-doch-spannend/" target="_blank" rel="noopener">worldofbooksanddreams</a></p>
<p align="LEFT">Du hast &#8222;POSTERGIRL&#8220; gelesen und rezensiert? Lass gerne in den Kommentaren deinen Link zur Buchrezension da.</p>
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		<title>Handlettering der Buchblogger &#8211; Buchverfilmung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Claudi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Sep 2023 08:37:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Buchrezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Buch Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Buchbloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Handlettering der Buchblogger]]></category>
		<category><![CDATA[Kass Morgan]]></category>
		<category><![CDATA[The 100]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diesen Monat ist das Thema bei Handlettering der Buchblogger: „Lettere den Titel einer Buchverfilmung, die du gerne gesehen hast “ Halli Hallo ihr Lieben 🙂 die letzten Monate musste ich aussetzen und diesen Monat bin ich etwas spät dran. Umso mehr freue ich mich heute euch mein Lettering zu zeigen. Als ich die Aufgabe gelesen habe kam mir sofort „The 100“ von Kass Morgan in den Sinn. Keine Serie – neben Vampires Diaries“ konnte mich jemals so begeistern. Sie hat mich so sehr abgeholt, dass ich alle 7 Staffeln sogar mehr als einmal gesehen habe und die Bücher gelesen habe. Der Gere Mix aus Dystopie, High Fantasy, Science Fiction und Apokalypse ist einfach genial. Ganz besonders haben mich die Charakterentwicklungen mitgerissen. Für mein Lettering habe ich Clarke hervorgehoben, weil sie die Hauptprotagonistin ist. Aber auch alle anderen Charaktere waren sehr, sehr spannend in ihrer Weiterentwicklung über 7 Staffeln. Das spannende ist, dass Buch und Verfilmung sehr unterschiedlich sind. Es wurde also auch nicht langweilig während des Lesens. Und darum geht es in The 100: Seit einem vernichtenden Atomkrieg lebt die Menschheit auf Raumschiffen. Dreihundert Jahre lang hat niemand mehr die Erde betreten. Doch nun sollen hundert jugendliche Straftäter das Unmögliche wagen: zurückkehren und herausfinden, ob ein Leben auf dem blauen Planeten wieder möglich ist. Doch was die idealistische Clarke, der geheimnisvolle Bellamy und die anderen Verurteilten nach ihrer Ankunft vorfinden, raubt ihnen den Atem. Ein tödliches Abenteuer beginnt, auf das sie kein Training der Welt hätte vorbereiten können &#8230; Der Klappentext sagt leider nicht das aus, was die Serie an sich wieder gibt. Die Story ist genial durchdacht und sehr komplex. Schaut auch bei: Tanja, Anja, Dana und Leni vorbei 🙂 Das nächste Thema ist: „Lettere einen Buchtitel. Verleihe deinem Lettering einen herbstlichen Touch mit bunten Blättern.“</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Diesen Monat ist das Thema bei <span style="font-family: Georgia, serif;"><b>Handlettering der Buchblogger</b></span>: „Lettere den Titel einer Buchverfilmung, die du gerne gesehen hast “</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Halli Hallo ihr Lieben 🙂</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">die letzten Monate musste ich aussetzen und diesen Monat bin ich etwas spät dran. Umso mehr freue ich mich heute euch mein Lettering zu zeigen.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Als ich die Aufgabe gelesen habe kam mir sofort „The 100“ von Kass Morgan in den Sinn.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Keine Serie – neben Vampires Diaries“ konnte mich jemals so begeistern. Sie hat mich so sehr abgeholt, dass ich alle 7 Staffeln sogar mehr als einmal gesehen habe und die Bücher gelesen habe.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Der Gere Mix aus Dystopie, High Fantasy, Science Fiction und Apokalypse ist einfach genial. Ganz besonders haben mich die Charakterentwicklungen mitgerissen. Für mein Lettering habe ich Clarke hervorgehoben, weil sie die Hauptprotagonistin ist. Aber auch alle anderen Charaktere waren sehr, sehr spannend in ihrer Weiterentwicklung über 7 Staffeln.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Das spannende ist, dass Buch und Verfilmung sehr unterschiedlich sind. Es wurde also auch nicht langweilig während des Lesens.</span></p>
<p><a href="https://www.lovebooksandpearls.de/handlettering-der-buchblogger-buchverfilmung/the1001/" rel="attachment wp-att-1643"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-1643 size-full" src="https://www.lovebooksandpearls.de/wp-content/uploads/2023/09/the1001-e1695717315397.jpg" alt="" width="600" height="600" /></a></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Und darum geht es in <b>The 100</b>:</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Seit einem vernichtenden Atomkrieg lebt die Menschheit auf Raumschiffen. Dreihundert Jahre lang hat niemand mehr die Erde betreten. Doch nun sollen hundert jugendliche Straftäter das Unmögliche wagen: zurückkehren und herausfinden, ob ein Leben auf dem blauen Planeten wieder möglich ist. Doch was die idealistische Clarke, der geheimnisvolle Bellamy und die anderen Verurteilten nach ihrer Ankunft vorfinden, raubt ihnen den Atem. Ein tödliches Abenteuer beginnt, auf das sie kein Training der Welt hätte vorbereiten können &#8230;</span></span></span></p>
<p><a href="https://www.lovebooksandpearls.de/handlettering-der-buchblogger-buchverfilmung/the1002/" rel="attachment wp-att-1645"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1645" src="https://www.lovebooksandpearls.de/wp-content/uploads/2023/09/the1002-e1695717406545.jpg" alt="" width="600" height="600" /></a></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Der Klappentext sagt leider nicht das aus, was die Serie an sich wieder gibt. Die Story ist genial durchdacht und sehr komplex.</span></span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Schaut auch bei:</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><a href="https://der-duft-von-buechern-und-kaffee.blogspot.com/2023/09/handlettering-der-buchblogger.html#more" target="_blank" rel="noopener">Tanja</a>, <a href="https://bambinis-buecherzauber.de/2023/09/handlettering-der-buchblogger-34/" target="_blank" rel="noopener">Anja, Dana</a> und <a href="https://meine-welt-voller-welten.blogspot.com/2023/09/handlettering-der-buchblogger-lettere.html" target="_blank" rel="noopener">Leni</a> vorbei 🙂</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Das nächste Thema ist:<br />
„</span><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><i>L</i></span></span></span><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><i>ettere einen Buchtitel. Verleihe deinem Lettering einen herbstlichen Touch mit bunten Blättern.</i></span></span></span><span style="font-size: medium;">“</span></span></p>
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		<title>LIFELIKE von Jay Kristoff</title>
		<link>https://www.lovebooksandpearls.de/rezension-lifelike-von-jay-kristoff/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Claudi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 May 2023 20:13:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Buchrezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Dystopie]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[dtv Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Jay Kristoff]]></category>
		<category><![CDATA[LIFEL1K3]]></category>
		<category><![CDATA[LIFELIKE]]></category>
		<category><![CDATA[Lifelike - Das Babel Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eve ist Vollwaise. Ihr Eltern wurden ermordet + sie hat als einzige überlebt. Gemeinsam mit ihrem Großvater, ihrer besten Freundin Lemon und ihrem kleinen Roboter Cricket lebt sie auf der Insel Dreg. Um sich finanziell über Wasser zu halten nimmt sie an Arena Kämpfen teil. Als sie bei einem Kampf mit einem Schrei die Elektrik ihrer Gegners komplett lahm legt ruft das die Bruderschaft auf den Schirm.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">LIFELIKE ~ Das Babel Projekt – Jay Kristoff – Science Fiction – dtv Verlag – 2021 – Hardcover – 458 Seiten – 19€ &#8211; ab 14 Jahre – 1 Band der Reihe – Originaltitel: LIFELIKE – Übersetzung: Gerald Jung &#8211; <span style="font-size: 14pt;"><strong>♥♥♥♥/5</strong></span></span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Band 2 <strong>„LOSTLIFE“</strong> ist bereits erschienen und Band 3 <strong>„TRUELIFE“</strong> ist noch nicht Übersetzt.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Jay Kristoff&#8217;s Bücher sind ein „must read“ für mich. „Das Reich der Vampire“ oder die „Aurora“ Reihe haben mich absolut begeistert. Sein Schreibstil ist grandios, seine Charakter immer klasse, tief und oft eher nicht die Sympathieträger schlechthin, die ausgedachten Welten sind immer kreativ + beeindruckend. Deshalb durfte auch <strong>LIFEL1K3</strong> nicht fehlen. Ich hatte das Glück, das Buch mit ansprechendem Farbschnitt und Autorenbrief bei <i>Chest of Fandoms</i> zu ergattern.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Im Inneren gibt es eine Karte von <b>YOUSAY</b>, die die Unterschiedlichen Schauplätze zeigt.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: large;"><b>Worum es in der Geschichte geht:<br />
</b><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Eve ist Vollwaise. Ihr Eltern wurden ermordet + sie hat als einzige überlebt. Gemeinsam mit ihrem Großvater, ihrer besten Freundin Lemon und ihrem kleinen Roboter Cricket lebt sie auf der Insel Dreg. Um sich finanziell über Wasser zu halten nimmt sie an Arena Kämpfen teil. Als sie bei einem Kampf mit einem Schrei die Elektrik ihrer Gegners komplett lahm legt ruft das die Bruderschaft auf den Schirm. Eve hat einen vermeintlichen defekt und muss laut dieser Gemeinschaft eliminiert werden. Doch das ist nicht ihre einziges Problem. Das Aufsehen, das sie erregt hat ruft einen Kopfgeldjäger, einen verboten Lifelike und andere Verfolger auf den Plan. Das sie auf dem Schrottplatz dazu noch einen verletzten Lifelike findet und ihn mit nach Hause nimmt verschlimmert ihre Lage. Sie gerät in ein Netz aus Lügen und nichts ist wie es scheint. Bald steht sie vor den Trümmern ihres Lebens, muss sich Tatsachen stellen, die sie tief erschüttern, und ist auf der Flucht.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: large;"><b>Zur Geschichte:</b></span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">In ferner Zukunft, in den YOUSA begegnet man Eve. Zunächst erfährt man aus Eves Sicht wie die Welt aussieht, welchen Gesetzen dort gefolgt wird. Jede Menge Plastik und anderer Unrat säumen den zerstörten, dem Verfall gewidmeten Kontinent. Eve lebt auf einer kleinen Insel, die relativ unabhängig von den dort vorherrschenden Entwicklungskonzernen ist.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">In den Arena Kämpfen geht es ziemlich zur Sache. Hier landen Maschinen, die sich nicht an die Roboter Gesetze halten und werden in einem Kampf zur Belustigung der breiten Masse eliminiert.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Die Welt an sich zu erkunden ist spannend und diese Spannung zieht an, als Eve, gemeinsam mit Lemon, den verunglückten Lifelike findet. Die Existenz der Lifelikes wurde vor geraumer Zeit verboten, weil sie zu menschenähnlich sind und somit eine Gefahr darstellen. Eine Maschine, die ein Bewusstsein entwickelt und somit um Längen schneller, intelligenter und vor allem rationaler als ein Mensch ist könnte das Ende bedeuten.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">In einer befremdlichen und tristen Umgebung kämpft Eve darum zu überleben und stößt dabei auf Geheimnisse, die sie sich hätte niemals vorstellen können.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Kapitel für Kapitel dringt sie näher an die Wahrheit, die für mich unvorhersehbarer war.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Es steht die Frage im Raum: „Wie menschliche darf eigentlich eine Maschine sein?“ und „Was passiert, wenn Maschinen ein Bewusstsein entwickeln und zurück schlagen?“</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Es geht aber auch um: Liebe, Familie, Rache, Unabhängigkeit, Loyalität, Reue, Lügen und Verrat.</span></p>
<p><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: large;"><b>Meine Meinung:</b></span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">LIFEL1K3 ist abenteuerlich, rasant, technisch, beschäftigt sich mit der Frage was ist richtig und was ist falsch und überrascht mit einer Wendung, mit der ich nicht gerechnet hätte. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Jay Kristoff hat mich mit seiner Geschichte über Eve direkt abgeholt. Die Welt, ihre Charaktere und die Frage nach dem Was wäre wenn? fand ich sehr spannend. Der kleine Cricket ist mir sofort ans Herz gewachsen, Lemon fand ich herrlich erfrischend und Eve hat mich etwas zwiegespalten zurück gelassen. Die ganze Geschichte über mochte ich sie total und ihr Schicksal hat mich getroffen, aber gegen Ende des Buches – so war es wohl auch gewollt – hat sich meine Sympathie für sie etwas gelegt. Einerseits war mir ihr Handeln verständlich, andererseits hätte ich mir einfach etwas anderes gewünscht. Nun, dazu werde ich wohl erst in Band 2 mehr erfahren, ob sie mich wieder für sich gewinnen kann.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Eves Zerrissenheit kam auf jeden Fall bei mir an. Zwei Leben, Zwei Personen und die Möglichkeit, die ihr genommen wurde, selbst zu entscheiden. Das Buch hat mir gefallen, die Welt, die Charaktere, die Themen und wie sich alles entwickelt hat war sehr gut durchdacht und umgesetzt. Zuletzt wurde es etwas konfus durch die ständigen Erzählperspektiven, aber das sehe ich Jay Kristoff nach 🙂</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Mich hat die Atmosphäre von Lifelike etwas betrübt zurück gelassen, was ich definitiv auf die Umgebung zurückführe, tatsächlich habe ich sogar ein bisschen Angst davor Band 2 zu lesen, weil es eben nicht nur um Friede, Freude Eierkuchen und einen Happy Hauptcharakter in dieser Geschichte geht, sondern um ernste Themen in eine postapokalyptische <strong><a href="https://www.lovebooksandpearls.de/category/science-fiction/">SciFi</a> </strong>verpackt. Bei mir kam die Geschichte auf jeden Fall an und natürlich werde ich Band 2 lesen, aber wenn es mir mental richtig gut geht. Von mir gibt es eine Leseempfehlung für alle, die auch mit etwas deprimierenden Umgebungen und schwereren Themen klar kommen 🙂</span></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt;"><strong>Buch kaufen:</strong></span></p>
<table style="border-collapse: collapse; width: 47.7576%;">
<tbody>
<tr>
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</tr>
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</b></span></span></p>
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		<item>
		<title>CYTONIC von Brandon Sanderson</title>
		<link>https://www.lovebooksandpearls.de/rezension-cytonic-von-brandon-sanderson/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Claudi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Mar 2023 11:30:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Buchrezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Brandon Sanderson]]></category>
		<category><![CDATA[Claim the stars]]></category>
		<category><![CDATA[CYTONIC]]></category>
		<category><![CDATA[Knaur Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionsexemplar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Spensa flüchtet vom Irgendwo – durch ein Portal – ins Nirgendwo. Mit M-Bot und einem neuen Verbündeten an ihrer Seite erkundet sie die Mikrokosmen dieser Welt. Sie beschreitet den „Pfad der Ersten“, um mehr über ihre cytonischen Kräfte und die Delver herauszufinden.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><b>Werbung Rezensionsexemplar</b></span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">CYTONIC ~ Unendlich weit von Zuhause – Brandon Sanderson – Fantasy Science Fiction – Knaur Verlag – März 2023 – Taschenbuch &#8211; 473 Seiten – 17,99€ &#8211; ab 14 Jahre – 3 Teil der Reihe – Originaltitel: CYTONIC – Übersetzung: Oliver Plaschka – Band 4 erscheint im November 2023 auf Englisch &#8211; <span style="font-size: 14pt;">♥♥♥♥♥/5</span></span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Vielen Dank an den <strong><a href="https://www.droemer-knaur.de/" target="_blank" rel="noopener">Knaur Verlag</a></strong> für das Rezensionsexemplar.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><a href="https://www.lovebooksandpearls.de/?s=brandon+sanderson"><strong>Brandon Sanderson</strong></a> gehört zu meinen absoluten Lieblings Autoren. Der US amerikanische Fantasy Autor, der „Sturmlicht Chroniken“, begeistert mich immer wieder mit seinen komplexen Welten, seinen liebenswerten Charakteren und seinem humorvollen Schreibstil. Seine „Claim the stars“ Reihe, die sich an jüngere Leser richtet – wobei auch jeder ältere Leser seinen Spaß dabei haben wird &#8211; hat mich ab dem ersten Band „SKYWARD“ mitgerissen. Spensa&#8217;s Kampf um den Erhalt der Menschheit im Universum, die Geheimnisse um die Krell und die Delver haben mir schon aufregende Lese Stunden bereitet. Dementsprechend hatte ich auf den 3ten Band der vierteiligen Reihe hin gefiebert und wurde auch dieses mal nicht enttäuscht.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: large;"><b>Worum es in der Geschichte geht:<br />
</b><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Spensa flüchtet vom Irgendwo – durch ein Portal – ins Nirgendwo. Mit M-Bot und einem neuen Verbündeten an ihrer Seite erkundet sie die Mikrokosmen dieser Welt. Sie beschreitet den „Pfad der Ersten“, um mehr über ihre cytonischen Kräfte und die Delver herauszufinden. Auf ihrer Reise tritt sie neuen Gefahren gegenüber, schließt Freundschaften, lüftet Geheimnisse und muss mit äußerster Vorsicht darauf achten, sich dabei nicht selbst zu verlieren. Winzik schmiedet derweil weiter Pläne die Menschheit mit Hilfe der Delver zu vernichten. Kann Spensa die Menschheit vor den Delvern retten?</span></span></span></span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1118" src="https://www.lovebooksandpearls.de/wp-content/uploads/2023/03/claimthestars3-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://www.lovebooksandpearls.de/wp-content/uploads/2023/03/claimthestars3-300x300.jpg 300w, https://www.lovebooksandpearls.de/wp-content/uploads/2023/03/claimthestars3-150x150.jpg 150w, https://www.lovebooksandpearls.de/wp-content/uploads/2023/03/claimthestars3-768x768.jpg 768w, https://www.lovebooksandpearls.de/wp-content/uploads/2023/03/claimthestars3-75x75.jpg 75w, https://www.lovebooksandpearls.de/wp-content/uploads/2023/03/claimthestars3.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: large;"><b>Zur Geschichte:</b></span></span></p>
<p>„<span style="font-family: Segoe Print;"><span style="font-size: medium;">.Mutig zu sein bedeutet sich der Angst zu stellen. Und diese Mission ist geradezu grauenerregend“&#8230;</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif; font-size: medium;">Nachdem im letzten Band das Geheimnis um die Krell und den Rest der Galaxy gelüftet wurde knüpft CYTONIC nahtlos daran an. Der Leser begleitet Spensa in einen neuen Teil der spannenden Welt, ins Nirgendwo. Auch hier hat Brandon Sanderson wieder seiner beeindruckenden Fantasie freien Lauf gelassen und etwas ganz Besonderes erschaffen. Das Nirgendwo unterliegt seinen ganz eigenen Gesetzen, unterteilt in Fragmente, die jedes für sich einen Mikrokosmos darstellen. Von Piraten unterschiedlichster Alien Spezies besiedelt ist es für die abenteuerliche Spensa ein Schlaraffenland. Gefahren werden gemeistert, Freundschaften geschlossen, Rätsel gelöst, aufregende temporeiche Luftkämpfe bestritten.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Die besondere Herausforderung besteht für Spensa im „Pfad der Ersten.“ Auf ihrem Weg finden M-Bot und sie zu sich selbst und müssen gegen Ende wichtige Entscheidungen treffen.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Im 3ten Band wird das Geheimnis um die Delver gelüftet, der Ursprung der Cytonicer kommt ans Licht und Spensa geht in die nächste Phase ihrer Kräfte.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Im Gegensatz zu den ersten beiden Büchern ist dieses ruhiger. Der Autor verwendet viel Zeit darauf die Entwicklung und Selbstfindung seiner Hauptprotagonistin + deren KI voranzubringen und in die Tiefe zu gehen.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Die Spannung liegt in der Charakterentwicklung, dem Aufbau der Welt und den lang gehüteten Geheimnissen, die endlich gelüftet werden. Aber es gibt auch unvorhersehbare Wendungen, besonders zum Ende hin.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Hauptthemen der Erzählung sind: Selbstfindung, Emotionen, Vertrauen, Freundschaft, Angst, Ablehnung und Individualität.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: large;"><b>Die Charaktere:</b></span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Für <b>Spensa</b> ist das Nirgendwo das Paradies. Endlich kann sie, sie selbst sein. Ihre heißgeliebten Geschichten hautnah erleben und sich während dessen klar werden wer sie ist und was sie will. Ihre cytonischen Kräfte erforschend ist ihr eine deutliche Charakterentwicklung ab zu spüren.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Aber auch <b>M-Bot</b> tut das Nirgendwo gut, um seine eben erst entdeckten Emotionen zu erforschen und sie zu hinterfragen. Spensa nimmt ihn dabei freundschaftlich an die Hand und meistert jeden seiner Gefühlsausbrüche mit jeder Menge Geduld.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">In Band 3 lernt der Leser, neben vielen anderen interessanten Alienspezies auch den Menschen <b>Chet</b> kennen. Chet ist um die 50 Jahre, ein glorreicher Abenteurer der das Nirgendwo wie seine Westentasche kennt und mit Spensa und M-Bot Abenteuer bestreitet. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: large;"><b>Der Schreibstil:</b></span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Wie immer fabelhaft 🙂</span></span></p>
<p><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: large;"><b>Mein Fazit:</b></span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Kurz gefasst: Tiefgründig, grandios, lustig, mitreißend + aufregend. Voller Gefühle, Selbstfindung, Individualität, Vertrauen, Angst + Freundschaft. Alles in gewohnt fabelhaften Schreibstil, der mich um mich herum alles vergessen ließ. Im Gegensatz zu Band 1 und 2 etwas ruhiger, aber dennoch nicht weniger mitreißend. Natürlich fehlen die actiongeladenen Flugszenen nicht und auch sonst gibt es einiges an Abenteuern zu erleben. Spensa in Bestform 😀 Sie und M-Bot haben mich wieder total begeistert, die deutliche Charakterentwicklung war super interessant. Und endlich wurden lang gehütete Geheimnisse um die Delver + die Cytoniker gelüftet. Die Geschichte ist voll mit Emotionen, besonders M-Bot hat mich hier wieder zum lachen gebracht. Er ist einfach zu herrliche. Das Ende und das Wissen, da ich jetzt um die Geheimnisse habe, haben mich berührt und ich freue mich riesig auf den 4ten Band. Absolute Leseempfehlung!</span></p>
<p><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: large;"><b>Weitere Meinungen findest du bei:<br />
</b></span></span><a href="http://buchwurm.org/brandon-sanderson-cytonic/" target="_blank" rel="noopener">buchwurm.org</a></p>
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		<title>Tala und der verschollene Weise Teil 2 von Maria Hermann</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Claudi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Feb 2023 10:39:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Buchrezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[All Age Fantasy]]></category>
		<category><![CDATA[Books on Demond]]></category>
		<category><![CDATA[Maria Hermann]]></category>
		<category><![CDATA[Selfpublisher]]></category>
		<category><![CDATA[Tala und der verschollene Weise 2]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Kampf gegen „Das Auge“ geht weiter. Nachdem Angriff auf Nydamia sind alle verschwunden. Die Freunde hat es in verschiedene Teile der Vielwelten zerstreut.</p>
<p>Tala macht sich in den alten Wäldern der Nurudeen auf den Weg nach Moosstadt, um Moas Auftrag auszuführen. Sie soll den Hüter des verlorenen Wissens finden.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Tala und der verschollen Weise Teil 2 – Maria Hermann – Fantasy – Trilogie &#8211; 2ter Band des zweiten Teils – Selfpublished – BoD – November 2022 – Hardcover – 504 Seiten &#8211; 28€ &#8211; ab 14 Jahre &#8211; ♥♥♥♥♥ +/5 &#8211; <span style="font-family: Harrington, fantasy;"><span style="font-size: large;"><b>Herzensbuch </b></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><b>Taucht ihr gerne in komplexe Fantasie Welten ab?</b></span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Auf den 2ten Teil von Band 2 der Vielwelten Trilogie habe ich sehnsüchtig gewartet. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Tala, ihre Freunde und die Vielwelten sind mir enorm ans Herz gewachsen. Ich konnte es kaum abwarten wieder zwischen den Seiten zu versinken.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Die Rezensionen zu Band 1 und dem ersten Teil von Band 2 könnt ihr hier nachlesen:</span></span></p>
<p><a href="https://www.lovebooksandpearls.de/tala-und-die-vergessenen-tore-von-maria/" target="_blank" rel="noopener">„<span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><i>Tala und die vergessenen Tore“</i></span></span></a></p>
<p><a href="https://www.lovebooksandpearls.de/tala-und-der-verschollene-weise-1-von/" target="_blank" rel="noopener">„<span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><i>Tala und der verschollene Weise Teil1“</i></span></span></a></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Auch in diesem Band befindet sich wieder eine wunderschöne Karte die Sphäria zeigt und am Ende findet der Leser ein Namens – und Personenregister und ein Wortregister. Die neuen Cover der Reihe finde ich wunderschön, bestellen kann man sie bei <a href="https://www.bod.de/buchshop/catalogsearch/result/index/?bod_pers_id=10871559&amp;c_filter%5Bbod_print_variant%5D=1&amp;q=Maria+Hermann#products" target="_blank" rel="noopener">Books on Demond</a>. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: large;"><b>Worum es in der Geschichte geht<br />
(Achtung enthält Spoiler zu Band 1 und Band 2 Teil1):</b></span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Der Kampf gegen „Das Auge“ geht weiter. Nachdem Angriff auf Nydamia sind alle verschwunden. Die Freunde hat es in verschiedene Teile der Vielwelten zerstreut. </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Tala macht sich in den alten Wäldern der Nurudeen auf den Weg nach Moosstadt, um Moas Auftrag auszuführen. Sie soll den Hüter des verlorenen Wissens finden.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Um die Macht des Gryf zu brechen muss sie aus der geheimen Bibliothek die Erinnerung finden, die ihr der Oberste der Bruderschaft gestohlen hat.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Für Tala und ihre Freunde beginnt aufs Neue eine gefährliche Reise durch die Vielwelten. Dabei treffen sie auf Hindernisse, neue Erkenntnisse und ungeahnte Gefühle.</span></p>
<p><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: large;"><b>Zur Geschichte:</b></span></span></p>
<p>„<span style="font-family: Segoe Print;"><span style="font-size: medium;">&#8230; Und durch die Verzweiflung etwas nicht erreichen zu können, was direkt vor ihnen liegt, werden sie verrückt und vergessen, wer sie sind.“&#8230;</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven, von einem Erzähler, erzählt. Tala ist jetzt 15 Jahre alt und nach ihrer Ausbildung bei Moa ein gutes Stück selbstbewusster geworden.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Da die Freunde in alle Richtungen Sphärias verteilt sind erfährt der Leser, durch die unterschiedlichen Erzählstränge, wer was gerade wo und mit wem erlebt. Auch in die Bruderschaft gibt es tiefere Einblicke. Somit ist Tals Weg nicht die Hauptperspektive was der Erzählung Tiefe und Komplexität verleiht. Mir hat das sehr gut gefallen. Es macht jeden der Protagonisten wichtig für das große Ganze. Ein Zusammenspiel von Erlebnis und Erfahrungen, die jeden für sich prägen und die Storyline sanft voran bringen. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Die <b>Spannung</b> der Geschichte liegt in der Entwicklung der Ereignisse aufgrund der Handlungen, Denkweisen, Entscheidungen der Charaktere und der fantasiereichen, komplexen Welt.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Im Verlauf der Erzählung gibt es freudige Wiedersehen und neue Freundschaften werden geschlossen Aber auch Begegnungen mit alten Feinden stehen an.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Für die Protagonisten gilt es aufzuarbeiten, neues zu entdecken und sich selbst zu reflektieren.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Gefühle kommen ins Spiel. Tala ist älter und die zarten Bande, die sie zu Arun im vorigen Band geknüpft hat, vertiefen sich. Vor romantischen Gefühlen sind auch Meena und Linea nicht gefeit. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: large;"><b>Die Charaktere:</b></span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Es würde den Rahmen sprengen alle zu beschreiben, deshalb fasse ich mich kurz: lebendig, tief, interessant und es sind deutliche Charakter Entwicklungen sind zu sehen. Das Zusammenspiel der Charaktere war super schön beschrieben.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Auf <i><b>Savitar </b></i>möchte ich kurz näher eingehen, er hat mich mit seiner Art sehr neugierig gemacht. Ihn kann ich noch nicht so richtig einschätzen. Er ist ein Freigeist das mochte ich an ihm. Ich bin sehr gespannt wie seine Persönlichkeit sich im nächsten Band entwickelt und was es über in noch zu erzählen gibt.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: large;"><b>Die Welt:</b></span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Sphäria ist beeindruckend, bunt, abenteuerlich und wird nicht langweilig. Die Welt strahlt eine wohlige Atmosphäre aus und lädt zum abschalten und träumen ein. Tief und wunderschön ist dieser Ort. Jeder Schauplatz, der eine Rolle spielt, wird genau beschrieben. Es herrschen eigene Gesetze der Natur es gibt Besonderheiten, die Bewohner sind individuell den Lebensbedingungen angepasst. Jedes Detail ist durchdacht Die Naturbeschreibungen sind traumhaft und haben eine entspannende Wirkung Besonders gut hat mir Moosstadt mit seinen Höhlen, den Wasserfällen und seinen moosbewachsenen Zimmern gefallen.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: large;"><b>Der Schreibstil:</b></span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Maria Hermanns Schreibstil ist episch. Er ist poetisch, bildlich, ausführlich, atmosphärisch und berühren. Obwohl die Kapitel lang sind zieht sich durch die Perspektivenwechsel nichts in die Länge.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: large;"><b>Mein Fazit:</b></span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Meine Gefühle für diese Reihe sind schwer in Worte zu fassen. Für mich sind die Vielwelten ein nach Hause kommen, ein ankommen. Die Komplexität der Geschichte fasziniert mich immer wieder aufs Neue. In der Welt kann ich mich verlieren, mit den Charakteren lebe ich mit und die Essenz berührt ich. Ja, auch dieser Teil hat mich wieder komplett abgeholt, mich träumen und abschalten lassen. Ein bisschen musste ich aufpassen mich nicht in der Welt zu verlieren, um der Story noch folgen zu können.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Die Vielwelten Trilogie gehört zu den Geschichten, die man nicht mal eben durch liest. Es ist ein zur Ruhe kommen, innehalten, nachdenken, staunen und wirken lassen.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Der poetische Schreibstil hat mich wieder warm umschlossen und mich in eine fantasiereiche Welt entführt. Ich konnte komplett abschalten, mich treiben lassen. Es gab viel Neues für mich zu entdecken. Absolute Leseempfehlung für einfach jeden 🙂</span><b></b></p>
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			</item>
		<item>
		<title>SHAINA &#8211; Eine neue Hoffnung erwacht von Zascha Bärenz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Claudi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Mar 2021 11:15:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Buchrezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Dystopie]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Buchrezension]]></category>
		<category><![CDATA[Sciencefiction]]></category>
		<category><![CDATA[Selfpublisher]]></category>
		<category><![CDATA[Shaina - Eine neu Hoffnung erwacht]]></category>
		<category><![CDATA[Zascha Bärenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„SHAINA – Eine neue Hoffnung erwacht“ von Zascha Bärenz Selfpublished – März 2021 – Dystopie/Sciencefiction – Einzelband – Taschenbuch – 485 Seiten – 15,99 € &#8211; ab 13 Jahre &#8211; Ebook/Ja – Hörbuch/Nein &#8211; Rezensionsexemplar 💜💜💜💜 „Eine Geschichte über Liebe, Zusammenhalt und Hoffnung.“ Im Februar habe ich mich auf den Bloggeraufruf von Zascha Bärenz, für ihren Roman, beworben und freue mich Teil des Bloggerteams rund um „SHAINA“ zu sein. Die Dystopie wurde bereits 2019 veröffentlicht und nun, frisch überarbeitet, neu von Zascha diesen März veröffentlicht. Das E-Book gibt es bei Amazon zu kaufen und das Taschenbuch direkt auf ihrer Autorenseite. An dieser Stelle noch einmal vielen Dank für das Rezensionsexemplar 🙂 Worum es in der Geschichte geht: Es ist das Jahr 2339, Ende des 21. Jahrhunderts + Anfang des 22. Jahrhunderts fiel die Welt dem Klimawandel zum Opfer. Nicht viele Menschen überlebten, doch die die überlebt haben bekamen Kinder, die sich den neuen Lebensumständen auf der erde angepasst haben. „Die Regierung“ &#8211; die sich im Laufe der Jahre gebildet hat und die diktatorisch herrscht – nennt sie „Die Anderen“. Diese Menschen haben telepathische Kräfte, sind in einem gedanklichen Kollektiv verbunden, brauchen weniger Nahrung + Luft und stellen somit eine Bedrohung für den Rest der Menschheit dar. Shaina ist eines dieser Kinder, sie ist eine Andere. Als sie nach einem 100jährigen Schlaf von Janok gerettet wird, hat die Welt sich verändert und Shaina macht sich auf den Weg nach Batlastar, eine Stadt die in Frieden und verbunden mit der Natur lebt. Dort scheint alles anders zu sein. Shaina wiegt sich in Sicherheit und ist das erste mal in ihrem Leben glücklich. Doch ist alles so wie es scheint? Oder trügt der Schein? Meine Meinung: Das Cover ist wunderschön, es ist düster strahlt aber zugleich auch etwas beruhigendes, hoffnungsvolles aus + passt perfekt zum Inhalt der Geschichte. Der Klappentext hat mich sehr neugierig gemacht, ich war gespannt darauf was es mit den „Anderen“ + dem Kollektiv auf sich hat. Vor allem war ich gespannt auf die Welt, die die Autorin erschaffen hat. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir sehr leicht. Dank des anschaulichen, flüssigen Schreibstils konnte ich mir alles super vorstellen. Am Anfang ist es zwar viel Input, besonders der Aufbau der Welt, die Regierung und wie alles dazu kam, aber das wird sehr verständlich erklärt. Die Welt fand ich sehr beeindrucken, teils düster + gefährlich, doch im Gegenzug gab es dann auch noch die Stadt Batlastar in der alles ganz harmonisch + naturverbunden ist. Das mir sehr gut gefallen. Shaina und Janok mochte ich und es war spannend die beiden dabei zu beobachten wie sich ihre junge Liebe &#8211; mit Hindernissen – entwickelt + reift. Die Handlung nimmt ein paar unerwartete Wendungen und ist sehr lebendig erzählt. Es kommen immer wieder neue Charaktere hinzu, die verschiedene Sichtweisen auf die Erzählung geben und so ein ganzes Bild vermitteln. Gegen Ende wird es turbulent und die Spannung zieht noch einmal an, so dass ich die letzten Seiten verschlungen habe. Mir hat die Geschichte gut gefallen, die Welt, die Sciencefiction Element, die Idee mit den „Anderen“ + dem Kollektiv fand ich spannend und klasse erzählt. Nicht so ganz habe ich verstanden was nun an Shaina so besonders war, aber das mit nicht gestört. Im Gesamtbild gesehen ist es eine schöne Geschichte über Liebe, Zusammenhalt und Hoffnung in einer Welt, die ich mir sehr gut – also die positiven Aspekte &#8211; für die Zukunft vorstellen könnte. Allen, die eine ganz neue Welt entdecken wollen und Liebesgeschichten mit auf und ab&#8217;s mögen kann ich dieses Buch empfehlen 🙂 Weitere Meinungen: &#8220; Ich habe es regelrecht bedauert als das Buch schon wieder zu Ende war und kann es kaum erwarten, bis der nächste Teil erscheint&#8230;.&#8220; Steffi von heavyfun.at</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;" align="CENTER">„<span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>SHAINA – Eine neue Hoffnung erwacht“ von Zascha Bärenz</b></i></span></span></p>
<p style="text-align: center;" align="CENTER"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Selfpublished – März 2021 – Dystopie/Sciencefiction – Einzelband – Taschenbuch – 485 Seiten – 15,99 € &#8211; ab 13 Jahre &#8211; Ebook/Ja – </span><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><b>Hörbuch</b></span><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">/Nein &#8211; Rezensionsexemplar<br />
💜💜💜💜<br />
</span></p>
<p style="text-align: center;" align="CENTER">„<span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Eine Geschichte über Liebe, Zusammenhalt und Hoffnung.“</span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Im Februar habe ich mich auf den Bloggeraufruf von Zascha Bärenz, für ihren Roman, beworben und freue mich Teil des Bloggerteams rund um „SHAINA“ zu sein. Die Dystopie wurde bereits 2019 veröffentlicht und nun, frisch überarbeitet, neu von Zascha diesen März veröffentlicht. Das E-Book gibt es bei Amazon zu kaufen und das Taschenbuch direkt auf ihrer <a title="Autoren Seite" href="https://www.zascha-baerenz.de/" target="_blank" rel="noopener"><i><b>Autorenseite</b></i></a>.</span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">An dieser Stelle noch einmal vielen Dank für das Rezensionsexemplar 🙂</span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>Worum es in der Geschichte geht:</b></i> </span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Es ist das Jahr 2339, Ende des 21. Jahrhunderts + Anfang des 22. Jahrhunderts fiel die Welt dem Klimawandel zum Opfer. Nicht viele Menschen überlebten, doch die die überlebt haben bekamen Kinder, die sich den neuen Lebensumständen auf der erde angepasst haben. „Die Regierung“ &#8211; die sich im Laufe der Jahre gebildet hat und die diktatorisch herrscht – nennt sie „Die Anderen“. Diese Menschen haben telepathische Kräfte, sind in einem gedanklichen Kollektiv verbunden, brauchen weniger Nahrung + Luft und stellen somit eine Bedrohung für den Rest der Menschheit dar. Shaina ist eines dieser Kinder, sie ist eine Andere. Als sie nach einem 100jährigen Schlaf von Janok gerettet wird, hat die Welt sich verändert und Shaina macht sich auf den Weg nach Batlastar, eine Stadt die in Frieden und verbunden mit der Natur lebt. Dort scheint alles anders zu sein. Shaina wiegt sich in Sicherheit und ist das erste mal in ihrem Leben glücklich. Doch ist alles so wie es scheint? Oder trügt der Schein? </span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>Meine Meinung:</b></i></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Das Cover ist wunderschön, es ist düster strahlt aber zugleich auch etwas beruhigendes, hoffnungsvolles aus + passt perfekt zum Inhalt der Geschichte. Der Klappentext hat mich sehr neugierig gemacht, ich war gespannt darauf was es mit den „Anderen“ + dem Kollektiv auf sich hat. Vor allem war ich gespannt auf die Welt, die die Autorin erschaffen hat.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Der Einstieg in die Geschichte fiel mir sehr leicht. Dank des anschaulichen, flüssigen Schreibstils konnte ich mir alles super vorstellen. Am Anfang ist es zwar viel Input, besonders der Aufbau der Welt, die Regierung und wie alles dazu kam, aber das wird sehr verständlich erklärt. Die Welt fand ich sehr beeindrucken, teils düster + gefährlich, doch im Gegenzug gab es dann auch noch die Stadt Batlastar in der alles ganz harmonisch + naturverbunden ist. Das mir sehr gut gefallen.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Shaina und Janok mochte ich und es war spannend die beiden dabei zu beobachten wie sich ihre junge Liebe &#8211; mit Hindernissen – entwickelt + reift.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Die Handlung nimmt ein paar unerwartete Wendungen und ist sehr lebendig erzählt. Es kommen immer wieder neue Charaktere hinzu, die verschiedene Sichtweisen auf die Erzählung geben und so ein ganzes Bild vermitteln. Gegen Ende wird es turbulent und die Spannung zieht noch einmal an, so dass ich die letzten Seiten verschlungen habe.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Mir hat die Geschichte gut gefallen, die Welt, die Sciencefiction Element, die Idee mit den „Anderen“ + dem Kollektiv fand ich spannend und klasse erzählt. Nicht so ganz habe ich verstanden was nun an Shaina so besonders war, aber das mit nicht gestört. Im Gesamtbild gesehen ist es eine schöne Geschichte über Liebe, Zusammenhalt und Hoffnung in einer Welt, die ich mir sehr gut – also die positiven Aspekte &#8211; für die Zukunft vorstellen könnte. Allen, die eine ganz neue Welt entdecken wollen und Liebesgeschichten mit auf und ab&#8217;s mögen kann ich dieses Buch empfehlen 🙂</span></span></p>
<p align="LEFT">Weitere Meinungen:<br />
&#8220; Ich habe es regelrecht bedauert als das Buch schon wieder zu Ende war und kann es kaum erwarten, bis der nächste Teil erscheint&#8230;.&#8220;<br />
<a title="Steffis Rezension" href="https://www.heavyfun.at/2021/03/08/rezension-shaina-eine-neue-hoffnung-erwacht/" target="_blank" rel="noopener">Steffi von heavyfun.at</a></p>
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		<title>Todeslieder von Nina Rudt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Claudi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Feb 2021 11:49:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Buchrezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Dystopie]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Buchrezension]]></category>
		<category><![CDATA[Drachenstern Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Nina Rudt]]></category>
		<category><![CDATA[Todeslieder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Todeslieder“ von Nina Rudt Drachenstern / Bookspot Verlag – 2019 – Fantasy / Science Fiction – Einzelband – Taschenbuch – 391 Seiten – 12,95 € &#8211; ab 16 Jahre (meine Altersempfehlung) – ISBN: 9 783 956 691 102 &#8211; Ebook/Ja – Hörbuch/Nein 💜💜💜💜💜 „Eine spannende Geschichte über den menschlichen Selbsterhaltungstrieb“ „Todeslieder“ von Nina Rudt gehört zu den Büchern, deren Cover mich etwas irritiert hat. Ich folge Nina schon lange auf Instagram und hatte das Buch, eben wegen des auffälligen Covers immer wieder auf dem Schirm, allerding dachte ich es sein ein Krimi. Hätte ich mal den Klappentext etwas früher und genauer gelesen, denn ihr Debütroman ist eine fantastische Mischung aus Fantasy und Science Fiction. Worum es in der Geschichte geht: Im Jahr 2197 – 300 Jahre nach dem 3. Weltkrieg – leben die Menschen mit einer künstlichen Sonne und es haben sich Zusammenschlüsse mehrere Städte gebildet. Ikar liegt im ehemaligen Amerika, hat 50 Millionen Einwohner und wird von Präsident Lawn regiert. Ivy, die Tochter des Präsidenten, wächst beschützt und behütet auf, rebelliert aber gern gegen ihren viel beschäftigten Vater. Als ihr kleine Schwester entführen wird bricht für Ivy eine Welt zusammen und sie nimmt die Suche nach ihr, gemeinsam mit dem französischen Diplomaten Chevalier, selbst in die Hand. Dabei erfährt sie gut gehütete Geheimnisse und gerät zwischen die Fronten eines schon lange, im Untergrund, tobenden Krieges. Für Ivy ändert sich damit alles und sie schwebt mehr als einmal in tödlicher Gefahr. Hinzu kommt das es in ihrer Lage schwer ist zwischen Freund und Feind zu unterscheiden und so mancher sich als etwas ganz anderes entpuppt als es den Anschein hat. Zur Geschichte: Die Geschichte wird aus Ivys Sicht erzählt und gleich zu Anfang bekommt man einen sehr guten Eindruck der futuristischen Welt, die sehr gut beschrieben ist. Jedes Kapitel hat eine Überschrift, die im wesentlichen wieder gibt worum es gehen wird. Ikar ist in Klassen eingeteilt, für jede davon gibt es eine Tätowierung, die anzeigt in welche Schichte der jeweilige Mensch gehört. Hier geht es von Reich über Arbeiter bis zur Armut. Auch das wird sehr anschaulich anhand der verschiedenen Stadtbezirke beschrieben. Im Laufe der Evolution haben sich die sogenannten Todenweber entwickelt, die mit ihrer Musik andere Menschen manipulieren, hypnotisieren und sogar töten können. Diese Menschen werden gefürchtet und geächtet, sind aus der Gesellschaft ausgetossen und gelten als vogelfrei. Es besteht ein Konflikt zwischen Todenwebern, die ihre Menschenrecht zurück fordern + Rebellen, die am liebsten alle von ihnen tot sehen wollen. Die Handlung ist spannend aufgebaut und man wird Stück für Stück an Ivys Seite in den Konflikt hinein geführt. Lernt dabei Ivy, Chevalier und Jared kennen, die sich bereits in Kapitel 3 zusammenfinden und sich gemeinsam auf die Suche nach der kleinen Schwester machen. Durch die Verschiedenen Parteien und vielen Charaktere ist die Handlung sehr komplex, aufregend und zieht von Seite zu Seite mehr an. Themen wie Machtgier, Politik, Angst vorm Anderssein, Verrat, Misstrauen, Hass bestimmen den Kern der Geschichte. Aber auch ein zartes Schwärmerei und Zusammenhalt findet sich in der Erzählung wieder. Stellenweise gibt es brutale Szenen und es wird auch mal geflucht. Besonders zum Schluss hin wird es sehr actionreich und das Ende ist traurig, überraschend, aber sehr passend. Die Charaktere: Die Charaktere waren sehr gut beschrieben und hatten Tiefe, ihr Handeln war durch und durch menschlich. Dadurch das jeder von „seiner Sache“ überzeugt ist, ist es schwer zu sagen das einer davon gut oder böse ist, denn jeder handelt in voller Überzeugung das Richtige für sein eigenes Überleben und Fortbestehen zu tun. Obwohl es ein Fantasy Roman ist handeln die Menschen darin sehr real nach dem Motto: „Fressen oder gefressen werden.“ Die Taten sind nicht abwegig und spiegeln die Angst der Betroffenen wieder. Ivy als Hauptprotagonistin hat mir sehr gut gefallen. Ein bisschen rebellisch, tapfer, vielleicht manchmal etwas kopflos und voreilig, aber auch das hat perfekt zu ihrem Alter gepasst. Die Schwärmerei für Chevalier war sehr gut eingeflochten und glaubwürdig erzählt. Auch alle anderen Charaktere sind bei mir angekommen und ich mochte das Zusammenspiel untereinander. Sehr gut hat mir gefallen, das etwas fragwürdigere Personen mich im Laufe der Geschichte für sich gewinnen konnten. Schreibstil / Lesefluss: Nina Rudt schreibt sehr flüssig und anschaulich. Ich konnte mir alles perfekt vorstellen, Atmosphäre + Gefühle kamen bei mir an. Die Welt mit ihren futuristischen Elementen war sehr bildlich, fantasiereich, lebendig und in die Zukunft gesehen nicht unvorstellbar. Die gewählte Sprach war perfekt und hat zu jedem der Charakter e gepasst und ihnen Leben eingehaucht. Die Kapitel waren nicht zu lang + durch die Geschichte zieht sich ein roter Faden, der einem immer tiefer in das Geschehen zieht. An manchen Stellen waren mir die Szenenwechsel zwar zu schnell, und ich hatte das Gefühl hier fehlen ein bis zwei Seiten, aber meinen Lesefluss hat das nicht gestört. Meine Meinung: Nina Rudt&#8217;s Debütroman „Todeslieder“ fand ich klasse. Eine perfekte und neue Mischung aus Fantasy, Dystopie und Science Fiction. Die Welt in ihrem Aufbau, mit ihren futuristischen Elementen war sehr gut + vorstellbar beschrieben. Die Todenweber waren komplett neu für mich und die Idee hat mir – auch wenn ich kurz gebraucht habe, um es zu verstehen – sehr gut gefallen. Die Handlung war spannend, aufregend, hat mich teilweise ergriffen und regt zum nachdenken an. Es war schwer eine Seite zu wählen, weil die Charaktere aus vollster Überzeugung für ihre Sache einstehen, wenn auch oft mit fragwürdigen Methoden und Taten. Es gab im Grunde kein Gut oder Böse, weil eben jeder versucht sich selbst zu schützen und sein Fortbestehen zu sicheren. Die Welt mag futuristisch und die Todenweber der Fantasie entsprungen sein, aber der Kern der Handlung hat etwas durchaus reales: Politik, Macht, Angst Fremdenhass sind nur ein paar Themen worum es geht. Der Schreibstil war lebendig, anschaulich und detailliert, so dass ich mir alles super vorstellen konnte und sehr schnell in die Geschichte und in meinen Lesefluss gefunden habe. Die Sprache für jeden einzelnen Charakter war sehr gut gewählt und hat den letzten Schliff gegeben. Vom Ende war ich echt ergriffen, es war traurig und auch irgendwie ungerecht 🙁 aber auf jeden Fall passend. Absolute Leseempfehlung für alle die mal eine neue Welt entdecken wollen und gerne Geschichten lesen, die einen inneren Zwiespalt auslösen. Weitere Meinungen: &#8222;Todeslieder” von Nina Rudt ist ein über alle Maßen gelungenes Debüt für (junge) Erwachsene, das mich wirklich positiv überrascht hat und von dem ich nicht die Finger lassen konnte&#8230;.&#8220; Wiebke von Mein Lesezeichen Blog</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;" align="CENTER">„<span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>Todeslieder“ von <a title="Autorenprofil bei Lovelybooks" href="https://www.lovelybooks.de/autor/Nina-Rudt/" target="_blank" rel="noopener">Nina Rudt</a></b></i></span></span></p>
<p style="text-align: center;" align="CENTER"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Drachenstern / Bookspot Verlag – 2019 – Fantasy / Science Fiction – Einzelband – Taschenbuch – 391 Seiten – 12,95 € &#8211; ab 16 Jahre (meine Altersempfehlung) – ISBN: 9 783 956 691 102 &#8211; Ebook/Ja – </span><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><b>Hörbuch</b></span><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">/Nein<br />
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<p style="text-align: center;" align="CENTER">„<span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Eine spannende Geschichte über den menschlichen Selbsterhaltungstrieb“</span></p>
<p align="LEFT">„<span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Todeslieder“ von Nina Rudt gehört zu den Büchern, deren Cover mich etwas irritiert hat. Ich folge Nina schon lange auf Instagram und hatte das Buch, eben wegen des auffälligen Covers immer wieder auf dem Schirm, allerding dachte ich es sein ein Krimi. Hätte ich mal den Klappentext etwas früher und genauer gelesen, denn ihr Debütroman ist eine fantastische Mischung aus Fantasy und Science Fiction.</span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>Worum es in der Geschichte geht:</b></i> </span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Im Jahr 2197 – 300 Jahre nach dem 3. Weltkrieg – leben die Menschen mit einer künstlichen Sonne und es haben sich Zusammenschlüsse mehrere Städte gebildet. Ikar liegt im ehemaligen Amerika, hat 50 Millionen Einwohner und wird von Präsident Lawn regiert. Ivy, die Tochter des Präsidenten, wächst beschützt und behütet auf, rebelliert aber gern gegen ihren viel beschäftigten Vater. Als ihr kleine Schwester entführen wird bricht für Ivy eine Welt zusammen und sie nimmt die Suche nach ihr, gemeinsam mit dem französischen Diplomaten Chevalier, selbst in die Hand. Dabei erfährt sie gut gehütete Geheimnisse und gerät zwischen die Fronten eines schon lange, im Untergrund, tobenden Krieges. Für Ivy ändert sich damit alles und sie schwebt mehr als einmal in tödlicher Gefahr. Hinzu kommt das es in ihrer Lage schwer ist zwischen Freund und Feind zu unterscheiden und so mancher sich als etwas ganz anderes entpuppt als es den Anschein hat.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><b>Zur Geschichte:</b></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Die Geschichte wird aus Ivys Sicht erzählt und gleich zu Anfang bekommt man einen sehr guten Eindruck der futuristischen Welt, die sehr gut beschrieben ist. Jedes Kapitel hat eine Überschrift, die im wesentlichen wieder gibt worum es gehen wird.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Ikar ist in Klassen eingeteilt, für jede davon gibt es eine Tätowierung, die anzeigt in welche Schichte der jeweilige Mensch gehört. Hier geht es von Reich über Arbeiter bis zur Armut. Auch das wird sehr anschaulich anhand der verschiedenen Stadtbezirke beschrieben.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Im Laufe der Evolution haben sich die sogenannten Todenweber entwickelt, die mit ihrer Musik andere Menschen manipulieren, hypnotisieren und sogar töten können. Diese Menschen werden gefürchtet und geächtet, sind aus der Gesellschaft ausgetossen und gelten als vogelfrei. Es besteht ein Konflikt zwischen Todenwebern, die ihre Menschenrecht zurück fordern + Rebellen, die am liebsten alle von ihnen tot sehen wollen.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Die Handlung ist spannend aufgebaut und man wird Stück für Stück an Ivys Seite in den Konflikt hinein geführt. Lernt dabei Ivy, Chevalier und Jared kennen, die sich bereits in Kapitel 3 zusammenfinden und sich gemeinsam auf die Suche nach der kleinen Schwester machen. Durch die Verschiedenen Parteien und vielen Charaktere ist die Handlung sehr komplex, aufregend und zieht von Seite zu Seite mehr an.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Themen wie Machtgier, Politik, Angst vorm Anderssein, Verrat, Misstrauen, Hass bestimmen den Kern der Geschichte. Aber auch ein zartes Schwärmerei und Zusammenhalt findet sich in der Erzählung wieder. Stellenweise gibt es brutale Szenen und es wird auch mal geflucht. Besonders zum Schluss hin wird es sehr actionreich und das Ende ist traurig, überraschend, aber sehr passend.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>Die Charaktere:</b></i></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Die Charaktere waren sehr gut beschrieben und hatten Tiefe, ihr Handeln war durch und durch menschlich. Dadurch das jeder von „seiner Sache“ überzeugt ist, ist es schwer zu sagen das einer davon gut oder böse ist, denn jeder handelt in voller Überzeugung das Richtige für sein eigenes Überleben und Fortbestehen zu tun.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Obwohl es ein Fantasy Roman ist handeln die Menschen darin sehr real nach dem Motto: „Fressen oder gefressen werden.“ Die Taten sind nicht abwegig und spiegeln die Angst der Betroffenen wieder.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Ivy als Hauptprotagonistin hat mir sehr gut gefallen. Ein bisschen rebellisch, tapfer, vielleicht manchmal etwas kopflos und voreilig, aber auch das hat perfekt zu ihrem Alter gepasst. Die Schwärmerei für Chevalier war sehr gut eingeflochten und glaubwürdig erzählt.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Auch alle anderen Charaktere sind bei mir angekommen und ich mochte das Zusammenspiel untereinander. Sehr gut hat mir gefallen, das etwas fragwürdigere Personen mich im Laufe der Geschichte für sich gewinnen konnten.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>Schreibstil / Lesefluss:</b></i></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Nina Rudt schreibt sehr flüssig und anschaulich. Ich konnte mir alles perfekt vorstellen, Atmosphäre + Gefühle kamen bei mir an.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Die Welt mit ihren futuristischen Elementen war sehr bildlich, fantasiereich, lebendig und in die Zukunft gesehen nicht unvorstellbar.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Die gewählte Sprach war perfekt und hat zu jedem der Charakter e gepasst und ihnen Leben eingehaucht.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Die Kapitel waren nicht zu lang + durch die Geschichte zieht sich ein roter Faden, der einem immer tiefer in das Geschehen zieht. An manchen Stellen waren mir die Szenenwechsel zwar zu schnell, und ich hatte das Gefühl hier fehlen ein bis zwei Seiten, aber meinen Lesefluss hat das nicht gestört.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>Meine Meinung:</b></i></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Nina Rudt&#8217;s Debütroman „Todeslieder“ fand ich klasse. Eine perfekte und neue Mischung aus Fantasy, Dystopie und Science Fiction. Die Welt in ihrem Aufbau, mit ihren futuristischen Elementen war sehr gut + vorstellbar beschrieben. Die Todenweber waren komplett neu für mich und die Idee hat mir – auch wenn ich kurz gebraucht habe, um es zu verstehen – sehr gut gefallen. Die Handlung war spannend, aufregend, hat mich teilweise ergriffen und regt zum nachdenken an.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Es war schwer eine Seite zu wählen, weil die Charaktere aus vollster Überzeugung für ihre Sache einstehen, wenn auch oft mit fragwürdigen Methoden und Taten. Es gab im Grunde kein Gut oder Böse, weil eben jeder versucht sich selbst zu schützen und sein Fortbestehen zu sicheren. Die Welt mag futuristisch und die Todenweber der Fantasie entsprungen sein, aber der Kern der Handlung hat etwas durchaus reales: Politik, Macht, Angst Fremdenhass sind nur ein paar Themen worum es geht. </span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Der Schreibstil war lebendig, anschaulich und detailliert, so dass ich mir alles super vorstellen konnte und sehr schnell in die Geschichte und in meinen Lesefluss gefunden habe. Die Sprache für jeden einzelnen Charakter war sehr gut gewählt und hat den letzten Schliff gegeben. Vom Ende war ich echt ergriffen, es war traurig und auch irgendwie ungerecht 🙁 aber auf jeden Fall passend. Absolute Leseempfehlung für alle die mal eine neue Welt entdecken wollen und gerne Geschichten lesen, die einen inneren Zwiespalt auslösen.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>Weitere Meinungen:</b></i></span></span></p>
<p align="LEFT">&#8222;Todeslieder” von Nina Rudt ist ein über alle Maßen gelungenes Debüt für (junge) Erwachsene, das mich wirklich positiv überrascht hat und von dem ich nicht die Finger lassen konnte&#8230;.&#8220;<br />
<a title="Zu Wiebkes Rezension" href="https://www.meinlesezeichenblog.com/rezension-todeslieder/" target="_blank" rel="noopener">Wiebke von Mein Lesezeichen Blog</a></p>
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		<title>Chaos Walking von Patrick Ness</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Claudi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2021 11:37:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Buchrezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Dystopie]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Buchrezension]]></category>
		<category><![CDATA[Buchverfilmung]]></category>
		<category><![CDATA[cbt Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Chaos Walking]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Patrick Ness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Chaos Walking“ von Patrick Ness cbt Verlag – Januar 2021 – Dystopie/Sciencefiction – 1 Band einer Reihe &#8211; Taschenbuch – 541 Seiten – 13,00 € &#8211; Originaltitel: „Chaos Walking – The Knife of never letting go“ Übersetzung: Petra Koob Pawis &#8211; ISBN 979 35 70 313084 – Rezensionsexemplar &#8211; ab 14 Jahre – E-Book/Ja – Hörbuch/Ja 💜💜💜 Vielen Dank an das Bloggerportal für das Rezensionsexemplar. „Chaos Walking konnte mich leider nicht wirklich begeistern.“ Patrick Ness ist amerikanischer Kinder- und Jugendbuch Autor und wurde für seine Bücher mehrfach ausgezeichnet. „Chaos Walking“ erschien bereits 2009 bei Ravensburger Bücher unter dem Titel „New World – Die Flucht“. Nun wurde Todds Geschichte verfilmt und der erscheint (lt. Filmstart.de) im März 2021. Das Cover ist sehr schön gestaltet, mir gefällt die „Kino“ Aufmachung sehr gut. Etwas irritierend finde ich das Todd + Viola älter aussehen als sie sollten. In der Geschichte sind beide um die 13/14 Jahre alt. Der Klappentext hat mich sehr neugierig gemacht, denn ich fand die Gedanken Idee sehr spannend und habe mich sehr darauf gefreut zu lesen wie Patrick Ness das umgesetzt hat. Worum es in der Geschichte geht: Todd ist 13 und lebt in New World. Sein Heimatdorf – Prenntistown – wird ausschließlich von Männern bewohnt. Vor Jahren gab es einen Krieg und laut den Erzählungen wurde ein Virus freigesetzt, der alle Frauen getötet und dafür gesorgt hat das alle Männer ihre Gedanken nicht für sich behalten können. Jeder hört die Gedanken von jedem, selbst die Tiere sind davon betroffen. Es herrscht ein ständiger „Lärm“. Todd steht vor seinem 14. Geburtstag an dem er, nach den Regeln von New World, zum Mann wird. Als er im Sumpf unterwegs ist macht er eine Entdeckung, die sein Leben komplett verändert und alles was er glaubte zu wissen fällt in sich zusammen. Der Grund dafür ist Viola, Viola ist ein Mädchen, und die sollte es doch eigentlich nicht mehr geben. Zurück im Dorf führt sein neues Wissen dazu, dass seine Zieh Väter ihn, ausgestattet mit ein bisschen Proviant und dem Tagebuch seiner Mutter, fort schicken, um ihn zu schützen. Jetzt ist er auf der Flucht und muss um sein Leben bangen, denn der Bürgermeister von Prenntistown ist hinter ihm her und verfolgt ganz eigene durchtriebene Pläne. Zur Geschichte: Die Geschichte ist in sechs Teile eingeteilt und wird aus Todds Sicht in der Ich-Form erzählt. Dabei spricht er auch immer wieder den Leser direkt an. In den ersten Kapiteln lernt man Todd und seine Lebensumstände kennen. Erfährt vom Virus, das alle Frauen getötet hat und wie alle Männer seit dem gedanklich verbunden sind. Die Gedankengänge der anderen sind in einer anderen Schrift abgehoben. Prenntistown wird von Bürgermeister Prenntis unter strenger Aufsicht geführt. Die 147 Männer werden dumm gehalten. Todd darf zum Beispiel nicht lesen lernen, auch alle Bücher sind verboten und wurden verbrannt. Im weiteren Verlauf geht Patrick Ness auch auf die Nebencharaktere ein und verdeutlicht wie „laut“ es in der Stadt ist. New World erschließt sich nach und nach und wird sehr fantasiereich und bildlich beschrieben. Man begleitet Todd + Viola auf ihrer Flucht durch New World, erfährt Geheimnisse, lernt die unterschiedlichen Orte und die Sichtweisen ihre Menschen kennen. Die wahre Geschichte von Prenntistown und die eigentlichen Beweggründe des Bürgermeisters bleiben lange im Dunkel und werden erst fast gegen Ende der Geschichte aufgelöst. Im Fokus stehen Todds Kampf mit sich selbst, die Ruhe die Viola ausstrahlt, fanatischer Glaube an eine von „Gott gewollte“ Gesellschaft und Geschlechtertrennung. Es gibt einen kaum merklichen Spannungsbogen, der das Ende in einen Cliffhanger führt und für den zweiten Band alles offen lässt. Die Charaktere: Die Charaktere waren gut ausgearbeitet und ich konnte sie mir, äußerlich, auch vorstellen. Leider habe ich keinen Bezug zu ihnen gefunden oder konnte Sympathie für sie entwickeln. Viola war, dadurch das man ihre Gedanken nicht hören konnte, sehr still und es gab auch im Laufe der Geschichte nicht viel über sie zu erfahren. Todd war zwar ständig am denken, aber das bestand zu 80 Prozent aus Gejammer. Zugute halten muss ich Patrick Ness das er aus einem 13/14 Jährigen keinen Superhelden gemacht hat. Hauptsächlich waren die Charakter sehr negativ, voll Hass oder irgendwelchen fanatischen Plänen, das mag ich im allgemeinen nicht. Schreibstil und Lesefluss: Patrick Ness schreibt locker, anschaulich, flüssig und die Geschichte war, zum größten Teil, leicht zu lesen. Er hat einen Sprachstil gewählt, der einem Jungen in Todds Alter entspricht, das hat mir gefallen. Die Umgebung war sehr bildhaft beschrieben, leider wurde die Atmosphäre und die Gefühle nicht sonderlich gut transportiert. Bis zur Mitte lässt sich das Buch sehr flüssig lesen, danach wurde es für mich etwas mühselig, weil mir persönlich zu viele Gedankengänge ineinander laufen und es für mich zu verwirrend wurde. Meine Meinung: „Chaos Walking“ war leider nicht meine Geschichte. 3 Herzen vergebe ich, weil mir die Idee, der Planet und der lockere Schreibstil gefallen haben. Witzig fand ich auch das man die Gedankengänge von Todds Hund hören konnte. Den Anfang fand ich klasse und ich bin auch sehr schnell in der Geschichte drin gewesen, doch mit Fortschreiten der Seiten wurde es für mich immer zäher, weil einfach nichts passiert bis auf flüchten, laufen, kämpfen, Gedanken und Todds hadern und Gejammer. Einige der Szenen waren für mich auch völlig unglaubwürdig – und das obwohl ich besonders im Fantasybereich sehr tolerant bin. Aber wenn mal jemand von Krokodilen zerfetzt wird, dann ist der Tod. Punkt. Für mich hat es sich einfach viel zu lange gezogen bis Patrick Ness mal auf den Punkt kommt und die Auflösung war dann auch ziemlich unspektakulär. Zu den Charakteren habe ich keinen Zugang gefunden. Zu gute halten muss ich dem Autor das er aus einem 13/14 Jährigen Jungen keinen Superhelden gemacht hat. Vielleicht hat diese Geschichte auch einen tieferen Sinn? Nur hat er sich mir nicht erschlossen. Geschlechtertrennung, Fanatismus und ein übertriebener Glaube bestimmen die Handlung und enden darin, dass es eigentlich wieder von vorn beginnt. Ein Teufelskreis 😀 Wie immer ist meine Meinung absolut subjektiv und soll natürlich niemanden davon abhalten sie ein eigenes Bild zu machen 🙂 Weitere Meinungen: &#8222;Chaos Walking ist wie geschaffen, um es in einem Zug durchzulesen – dabei hat es mich nicht einmal von Anfang an gepackt! &#8230;.&#8220; Jasper von Jaspers Buchblog</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;" align="CENTER">„<span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>Chaos Walking“ von <a title="Patrick Ness Wikipedia" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Patrick_Ness" target="_blank" rel="noopener">Patrick Ness</a></b></i></span></span></p>
<p style="text-align: center;" align="CENTER"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">cbt Verlag – Januar 2021 – Dystopie/Sciencefiction – 1 Band einer Reihe &#8211; Taschenbuch – 541 Seiten – 13,00 € &#8211; Originaltitel: „Chaos Walking – The Knife of never letting go“ Übersetzung: Petra Koob Pawis &#8211; ISBN</span> <span style="color: #000000;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">979 35 70 313084</span></span></span> <span style="font-family: Verdana, sans-serif;">– Rezensionsexemplar &#8211; ab 14 Jahre – E-Book/Ja – Hörbuch/Ja<br />
💜💜💜<br />
</span></p>
<p style="text-align: center;" align="CENTER"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Vielen Dank an das <a href="https://blogger.randomhouse.de/" target="_blank" rel="noopener">Bloggerportal</a> für das Rezensionsexemplar.</span></span></p>
<p style="text-align: center;" align="CENTER">„<span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Chaos Walking konnte mich leider nicht wirklich begeistern.“</span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Patrick Ness ist amerikanischer Kinder- und Jugendbuch Autor und wurde für seine Bücher mehrfach ausgezeichnet. „Chaos Walking“ erschien bereits 2009 bei Ravensburger Bücher unter dem Titel „New World – Die Flucht“. Nun wurde Todds Geschichte verfilmt und der erscheint (lt. Filmstart.de) im März 2021.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Das Cover ist sehr schön gestaltet, mir gefällt die „Kino“ Aufmachung sehr gut. Etwas irritierend finde ich das Todd + Viola älter aussehen als sie sollten. In der Geschichte sind beide um die 13/14 Jahre alt. Der Klappentext hat mich sehr neugierig gemacht, denn ich fand die Gedanken Idee sehr spannend und habe mich sehr darauf gefreut zu lesen wie Patrick Ness das umgesetzt hat.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>Worum es in der Geschichte geht:</b></i></span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Todd ist 13 und lebt in New World. Sein Heimatdorf – Prenntistown – wird ausschließlich von Männern bewohnt. Vor Jahren gab es einen Krieg und laut den Erzählungen wurde ein Virus freigesetzt, der alle Frauen getötet und dafür gesorgt hat das alle Männer ihre Gedanken nicht für sich behalten können. Jeder hört die Gedanken von jedem, selbst die Tiere sind davon betroffen. Es herrscht ein ständiger „Lärm“. Todd steht vor seinem 14. Geburtstag an dem er, nach den Regeln von New World, zum Mann wird. Als er im Sumpf unterwegs ist macht er eine Entdeckung, die sein Leben komplett verändert und alles was er glaubte zu wissen fällt in sich zusammen. Der Grund dafür ist Viola, Viola ist ein Mädchen, und die sollte es doch eigentlich nicht mehr geben. Zurück im Dorf führt sein neues Wissen dazu, dass seine Zieh Väter ihn, ausgestattet mit ein bisschen Proviant und dem Tagebuch seiner Mutter, fort schicken, um ihn zu schützen. Jetzt ist er auf der Flucht und muss um sein Leben bangen, denn der Bürgermeister von Prenntistown ist hinter ihm her und verfolgt ganz eigene durchtriebene Pläne.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>Zur Geschichte:</b></i></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Die Geschichte ist in sechs Teile eingeteilt und wird aus Todds Sicht in der Ich-Form erzählt. Dabei spricht er auch immer wieder den Leser direkt an.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">In den ersten Kapiteln lernt man Todd und seine Lebensumstände kennen. Erfährt vom Virus, das alle Frauen getötet hat und wie alle Männer seit dem gedanklich verbunden sind. Die Gedankengänge der anderen sind in einer anderen Schrift abgehoben.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Prenntistown wird von Bürgermeister Prenntis unter strenger Aufsicht geführt. Die 147 Männer werden dumm gehalten. Todd darf zum Beispiel nicht lesen lernen, auch alle Bücher sind verboten und wurden verbrannt.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Im weiteren Verlauf geht Patrick Ness auch auf die Nebencharaktere ein und verdeutlicht wie „laut“ es in der Stadt ist.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">New World erschließt sich nach und nach und wird sehr fantasiereich und bildlich beschrieben.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Man begleitet Todd + Viola auf ihrer Flucht durch New World, erfährt Geheimnisse, lernt die unterschiedlichen Orte und die Sichtweisen ihre Menschen kennen. Die wahre Geschichte von Prenntistown und die eigentlichen Beweggründe des Bürgermeisters bleiben lange im Dunkel und werden erst fast gegen Ende der Geschichte aufgelöst.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Im Fokus stehen Todds Kampf mit sich selbst, die Ruhe die Viola ausstrahlt, fanatischer Glaube an eine von „Gott gewollte“ Gesellschaft und Geschlechtertrennung.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Es gibt einen kaum merklichen Spannungsbogen, der das Ende in einen Cliffhanger führt und für den zweiten Band alles offen lässt.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>Die Charaktere:</b></i></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Die Charaktere waren gut ausgearbeitet und ich konnte sie mir, äußerlich, auch vorstellen. Leider habe ich keinen Bezug zu ihnen gefunden oder konnte Sympathie für sie entwickeln.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Viola war, dadurch das man ihre Gedanken nicht hören konnte, sehr still und es gab auch im Laufe der Geschichte nicht viel über sie zu erfahren.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Todd war zwar ständig am denken, aber das bestand zu 80 Prozent aus Gejammer. </span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Zugute halten muss ich Patrick Ness das er aus einem 13/14 Jährigen keinen Superhelden gemacht hat.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Hauptsächlich waren die Charakter sehr negativ, voll Hass oder irgendwelchen fanatischen Plänen, das mag ich im allgemeinen nicht.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>Schreibstil und Lesefluss:</b></i></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Patrick Ness schreibt locker, anschaulich, flüssig und die Geschichte war, zum größten Teil, leicht zu lesen.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Er hat einen Sprachstil gewählt, der einem Jungen in Todds Alter entspricht, das hat mir gefallen.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Die Umgebung war sehr bildhaft beschrieben, leider wurde die Atmosphäre und die Gefühle nicht sonderlich gut transportiert. Bis zur Mitte lässt sich das Buch sehr flüssig lesen, danach wurde es für mich etwas mühselig, weil mir persönlich zu viele Gedankengänge ineinander laufen und es für mich zu verwirrend wurde.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>Meine Meinung:</b></i></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #1f1f1f;">„<span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Chaos Walking“ war leider nicht meine Geschichte. 3 Herzen vergebe ich, weil mir die Idee, der Planet und der lockere Schreibstil gefallen haben. Witzig fand ich auch das man die Gedankengänge von Todds Hund hören konnte. Den Anfang fand ich klasse und ich bin auch sehr schnell in der Geschichte drin gewesen, doch mit Fortschreiten der Seiten wurde es für mich immer zäher, weil einfach nichts passiert bis auf flüchten, laufen, kämpfen, Gedanken und Todds hadern und Gejammer. Einige der Szenen waren für mich auch völlig unglaubwürdig – und das obwohl ich besonders im Fantasybereich sehr tolerant bin. Aber wenn mal jemand von Krokodilen zerfetzt wird, dann ist der Tod. Punkt. </span></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #1f1f1f;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Für mich hat es sich einfach viel zu lange gezogen bis Patrick Ness mal auf den Punkt kommt und die Auflösung war dann auch ziemlich unspektakulär. Zu den Charakteren habe ich keinen Zugang gefunden. Zu gute halten muss ich dem Autor das er aus einem 13/14 Jährigen Jungen keinen Superhelden gemacht hat. Vielleicht hat diese Geschichte auch einen tieferen Sinn? Nur hat er sich mir nicht erschlossen. Geschlechtertrennung, Fanatismus und ein übertriebener Glaube bestimmen die Handlung und enden darin, dass es eigentlich wieder von vorn beginnt. Ein Teufelskreis 😀 </span></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #1f1f1f;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Wie immer ist meine Meinung absolut subjektiv und soll natürlich niemanden davon abhalten sie ein eigenes Bild zu machen 🙂</span></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #1f1f1f;"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>Weitere Meinungen:<br />
</b></i>&#8222;Chaos Walking ist wie geschaffen, um es in einem Zug durchzulesen – dabei hat es mich nicht einmal von Anfang an gepackt! &#8230;.&#8220;<br />
<a title="Zu Jaspers Rezension" href="https://jaspersbuchblog.de/2021/01/11/chaos-walking/" target="_blank" rel="noopener">Jasper von Jaspers Buchblog</a></span></span></span></p>
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		<title>INFINITUM &#8211; Die Ewigkeit der Sterne von Christopher Paolini</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Claudi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2020 11:39:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Buchrezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Buchrezension]]></category>
		<category><![CDATA[Christopher Paolini]]></category>
		<category><![CDATA[INFINITUM - Die Ewigkeit der Sterne]]></category>
		<category><![CDATA[Knaur Verlag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„INFINITUM – Die Ewigkeit der Sterne“ von Christopher Paolini Knaur Verlag – September 2020 – Sciencefiction – Einzelband &#8211; Hardcover &#8211; 960 Seiten – 24,00 € &#8211; ISBN 978 3 426 22736 7 – Übersetzung: Barbara Häusler, Anke Kreutzer, Eberhard Kreutzer, Kathrin Naumann – Rezensionsexemplar 💜💜💜💜 (3,5/5) „Eine Reise, zwischen Kampf und Kryo, durch die Galaxie“ Vor einigen Wochen ist mir durch Zufall die Leseprobe von INFINITUM in die Hände gefallen und die hatte mir so gut gefallen, dass ich das Buch unbedingt lesen wollte. Der Knaur Verlag war so lieb gewesen mir ein Exemplar zur Verfügung zu stellen und ich habe mich riesig darüber gefreut. Von Christopher Paolini hatte ich noch nichts gelesen, aber sehr viel Gutes über seine Buchreihe „Eragon“ gehört. Das Cover seines neuen Sciencefiction Romans ist futuristisch und verträumt, aber auch ohne Schutzumschlag sieht es sehr schön + edel aus. 960 Seiten sind ein Wort, ich glaube es ist das dickste Buch in meinem Regal, trotzdem wollte ich mich vom Umfang nicht abschrecken lassen und mich in das Abenteuer Weltall stürzen. Ein Abenteuer war es auf jeden Fall, nur etwas weniger packend als ich mir das vorgestellt hatte. Worum es in der Geschichte geht: Kira ist Xenobiologin. Schwer verliebt und glücklich. Ihr Freund hat ihr einen Heiratsantrag gemacht und die beiden wollen auf Adrasteia, dem Planeten den sie zur Zeit für die Kolonialisierung vorbereiten, sesshaft werden. Am letzten Tag der Mission wird Kira noch einmal raus geschickt, um sich um eine abgestürzte Drohne zu kümmern. Dabei entdeckt sie eine ungewöhnliche Felsformation, die sie ihrem Freund zu liebe, der Geologe ist, untersuchen möchte. Die Sache läuft nicht ganz glatt und sie fällt in eine Felsspalte, dort findet sie ein Artefakt vor. Dieser Fund wird ihr und ihrer Crew zum Verhängnis und verändert all ihre Träume und Wünsche, die sie für die Zukunft hatte. Eine lange Reise durch die Galaxie beginnt und Kira muss wichtige Entscheidungen treffen, denn es bleibt nicht lange verborgen, dass die Menschheit nicht alleine im Universum ist und es an ihr liegt alle zu retten und einen Krieg zu verhindern. Zur Geschichte: Die Geschichte ist übersichtlich in sechs Teile aufgeteilt, diese wiederum sind in Kapitel unterteilt, jeweils mit Überschrift, die anschneidet worum es darin geht. Am Anfang des Buches findet sich ein Inhaltsverzeichnis + eine Karte der Galaxie. Am am Ende ein sehr hilfreicher Glossar, der alle technischen, wissenschaftlichen + fiktiven Begriffe erklärt, die im Laufe der Geschichte vorkommen. Ebenfalls am Ende führt Paolini eine eigene Zeitentwicklung, chronologisch vom Jahr 1700 bis in das Jahr 2258, seiner Geschichte auf. Hier kann man nachlesen wie sich die Erde während dieser Zeit entwickelt hat + die Menschheit letztendlich zu einem großen Teil ins Universum umgesiedelt ist und weiterhin neue bewohnbare Planeten kolonialisiert. Erzählt wird aus Kiras Sicht von einem Erzähler. Der Weltenaufbau ist sehr komplex, fantasievoll + beeindruckend. Die Handlung beginnt an Kiras letztem Tag auf Adra hier erfährt man schon ein bisschen über sie + begleitet sie zu ihrer Entdeckung. Danach geht es vier Wochen später weiter und die Auswirkungen des Fundes nehmen ihren Lauf. Fremde Spezies fallen ein, Kira verändert sich, sie löst etwas fatales aus, findet neue Freunde und begegnet noch mehr Feinden, Allianzen werden gebildet. Die Handlung ist ebenfalls sehr komplex und fantasievoll ausgedacht, voller technischer und wissenschaftlicher Begriffe, für die sich C. P. sehr viel Zeit nimmt um sie alle bis ins kleinste Detail zu beschreiben und auszuführen. Die Geschichte folgt einem Kampf/Action und Ruhe Rhythmus. In der Ruhe Phase erfährt man mehr über Kira und kann ihre persönliche Entwicklung mitverfolgen, ebenso gibt es immer wieder neue Erkenntnisse über ihre Entdeckung. In der Kampf/Action Phase werden lange ausführliche Auseinandersetzungen und Kämpfe zwischen der Menschheit und den anderen Spezies beschrieben, hier erfährt man die Hintergründe der Feindseligkeiten untereinander. Im Laufe der Zeit – die Geschichte ist über Monate erzählt – trifft Kira immer wieder auf neue Menschen, begegnet anderen Spezies, die ihre Entwicklung und die Entwicklung der Story nach und nach weiter bringen. Es gibt einige Wendungen + Verläufe, die der Leser so bestimmt nicht erwarten würde bis die Geschichte in einem großen Showdown – fast – zum Ende kommt. Mit dem Ende selbst lässt Christopher Paolini seine Geschichte langsam ausklingen und dennoch Raum für einen eventuellen Folgeband. Die Charaktere: Christopher Paolini hat eine ganz bunte Mischung von Charakteren geschaffen, von der schüchternen Kira, die eigentlich nur heiraten und ein ruhiges Leben führen möchte, über den mutigen Captain der Wallfish, bis hin zum Schiffsgehirn Gregorovich, der an einem Trauma leidet, ist alles dabei. Die unterschiedlichen Alien Spezies sind sehr, sehr fantasievoll ausgedacht und ausführlich beschrieben. Kira war mir von Anfang an sympathisch, ihre Entwicklung war ganz deutlich mit zu verfolgen. Ihre Entscheidungen nicht immer nach vollziehbar, aber mutig. Das Schiffsgehirn, Gregorovich, war mein Liebling. Er war tiefsinnig, poetisch + witzig. Für mich war er der Charakter mit der meisten Persönlichkeit. Ich konnte mir alle Beteiligten sehr gut vorstellen, aber das Zwischenmenschliche hat mir in der Geschichte sehr gefehlt, es waren zwar ganz viele Charaktere aber es kamen keine Emotionen rüber, ich fand das miteinander nicht lebendig und glaubhaft. Ganz interessant fand ich die Dialoge zwischen Kira und Gregorovich, die hatten ansatzweise etwas von einem miteinander und haben mir gut gefallen. Schreibstil und Lesefluss: Christopher Paolini erzählt bildhaft, detailliert und sehr, sehr ausführlich und schweift gerne mal aus. Es gibt nichts was er nicht in einer Szene beschreibt. Das hatte zum Vorteil das ich selbst die wissenschaftlichen + technischen Begriffe leicht verstanden habe, die Handlung selbst sich aber unendlich in die Länge gezogen hat. Besonders die Beschreibungen der Aliens waren so ausführlich und fantasiereich, das ich oft nicht mehr wusste wie viele Tentakel, Münder oder Augen der Letzte, von dem ich gelesen hatte, jetzt eigentlich hat. Emotionen wurden leider keine transportiert, hingegen kam die Sciencefiction Atmosphäre aber zu 100% bei mir an. Mit etwas Konzentration lässt sich das Buch sehr flüssig lesen. Meine Meinung: Ohne Frage hat Christopher Paolini mit „INFINITUM – Die Ewigkeit der Sterne“ eine wahnsinnig komplexe, bildgewaltige und beeindruckende Welt geschaffen. Und auch die Handlung war sehr komplex, fantasiereich, detailliert beschrieben und sehr ausführlich erzählt. Der Anfang hat mir sehr gut gefallen, ich habe mich sofort in der Sciencefiction Atmosphäre wohlgefühlt. Mit zunehmender Seiten Zahl hat meine anfängliche Begeisterung allerdings abgenommen, weil überhaupt keine Spannung aufkam und mich die Erzählung einfach nicht packen wollte. Die Story wurde zwar immer komplexer, für mich aber auch immer uninteressanter + zuletzt war es mir zu viel von allem. Ab S. 470 war es zu viel Handlung, zu viele Wesen, Verbündetet mit unterschiedlichen + doch gleichen Zielen und zu viele Brennpunkte. Ich war schlicht weg überfordert. Gelesen hat es sich, trotz der vielen technischen + wissenschaftlichen Grundlagen + Begriffe, mit etwas Konzentration, sehr flüssig. Die Charaktere waren bunt gemischt, nur leider kam kein Miteinander oder Emotionen bei mir an. Das Schiffsgehirn, Gregorovich, war für mich der Einzige mit Persönlichkeit, er war witzig, tiefsinnig und poetisch. Diese Geschichte war auf jeden Fall unterhaltsam + Sciencefiction Feeling pur. Ich denke wer gerne ausführlich liest, sich auf sehr komplexe Handlungen + Welten, samt Bewohner, einlassen kann und Informationen, die eine Handlung voran bringen, nicht sofort erwartet wird mit diesem Buch sehr viel Spaß haben. Weitere Meinungen: &#8222;Christopher Paolini hat mich tatsächlich mit seinem Science-Fiction-Roman überzeugen können. Was als Experiment für mich begann, wurde relativ schnell zur Faszination. Ich bin wirklich froh, mich mit Kira in dieses Abenteuer gestürzt zu haben und werde diesem Genre in Zukunft wahrscheinlich offener gegenüberstehen. &#8230;.. Claudia von claudiasbuecherhoehle &#8222;Schweren Herzens habe ich „Infinitum – Die Ewigkeit der Sterne“ von Christopher Paolini ab Seite 309 abgebrochen. Obwohl der Anfang wirklich gut gewesen ist, entwickelte sich die Geschichte für mich leider immer mehr zu einer Enttäuschung, da weder die Handlung, noch die Charaktere oder sonst etwas meine Aufmerksamkeit fesseln und die Spannung steigern konnte&#8230;.&#8220; Kristin von Roman Tipps</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;" align="CENTER">„<span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>INFINITUM – Die Ewigkeit der Sterne“ von<a href="https://www.lovelybooks.de/autor/Christopher-Paolini/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> Christopher Paolini</a></b></i></span></span></p>
<p style="text-align: center;" align="CENTER"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Knaur Verlag – September 2020 – Sciencefiction – Einzelband &#8211; Hardcover &#8211; 960 Seiten – 24,00 € &#8211; ISBN 978 3 426 22736 7 – Übersetzung: Barbara Häusler, Anke Kreutzer, Eberhard Kreutzer, Kathrin Naumann – Rezensionsexemplar<br />
💜💜💜💜 (3,5/5)</span></p>
<p style="text-align: center;" align="CENTER">„<span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Eine Reise, zwischen Kampf und Kryo, durch die Galaxie“</span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Vor einigen Wochen ist mir durch Zufall die Leseprobe von INFINITUM in die Hände gefallen und die hatte mir so gut gefallen, dass ich das Buch unbedingt lesen wollte. Der <a href="https://www.droemer-knaur.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i><b>Knaur Verlag</b></i></a> war so lieb gewesen mir ein Exemplar zur Verfügung zu stellen und ich habe mich riesig darüber gefreut.</span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Von Christopher Paolini hatte ich noch nichts gelesen, aber sehr viel Gutes über seine Buchreihe „Eragon“ gehört. Das Cover seines neuen Sciencefiction Romans ist futuristisch und verträumt, aber auch ohne Schutzumschlag sieht es sehr schön + edel aus. 960 Seiten sind ein Wort, ich glaube es ist das dickste Buch in meinem Regal, trotzdem wollte ich mich vom Umfang nicht abschrecken lassen und mich in das Abenteuer Weltall stürzen. Ein Abenteuer war es auf jeden Fall, nur etwas weniger packend als ich mir das vorgestellt hatte.</span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>Worum es in der Geschichte geht:</b></i></span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Kira ist Xenobiologin. Schwer verliebt und glücklich. Ihr Freund hat ihr einen Heiratsantrag gemacht und die beiden wollen auf Adrasteia, dem Planeten den sie zur Zeit für die Kolonialisierung vorbereiten, sesshaft werden. Am letzten Tag der Mission wird Kira noch einmal raus geschickt, um sich um eine abgestürzte Drohne zu kümmern. Dabei entdeckt sie eine ungewöhnliche Felsformation, die sie ihrem Freund zu liebe, der Geologe ist, untersuchen möchte. Die Sache läuft nicht ganz glatt und sie fällt in eine Felsspalte, dort findet sie ein Artefakt vor. Dieser Fund wird ihr und ihrer Crew zum Verhängnis und verändert all ihre Träume und Wünsche, die sie für die Zukunft hatte.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Eine lange Reise durch die Galaxie beginnt und Kira muss wichtige Entscheidungen treffen, denn es bleibt nicht lange verborgen, dass die Menschheit nicht alleine im Universum ist und es an ihr liegt alle zu retten und einen Krieg zu verhindern.</span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>Zur Geschichte:</b></i></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Die Geschichte ist übersichtlich in sechs Teile aufgeteilt, diese wiederum sind in Kapitel unterteilt, jeweils mit Überschrift, die anschneidet worum es darin geht.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Am Anfang des Buches findet sich ein Inhaltsverzeichnis + eine Karte der Galaxie. Am am Ende ein sehr hilfreicher Glossar, der alle technischen, wissenschaftlichen + fiktiven Begriffe erklärt, die im Laufe der Geschichte vorkommen. Ebenfalls am Ende führt Paolini eine eigene Zeitentwicklung, chronologisch vom Jahr 1700 bis in das Jahr 2258, seiner Geschichte auf. Hier kann man nachlesen wie sich die Erde während dieser Zeit entwickelt hat + die Menschheit letztendlich zu einem großen Teil ins Universum umgesiedelt ist und weiterhin neue bewohnbare Planeten kolonialisiert.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Erzählt wird aus Kiras Sicht von einem Erzähler. Der Weltenaufbau ist sehr komplex, fantasievoll + beeindruckend. Die Handlung beginnt an Kiras letztem Tag auf Adra hier erfährt man schon ein bisschen über sie + begleitet sie zu ihrer Entdeckung. Danach geht es vier Wochen später weiter und die Auswirkungen des Fundes nehmen ihren Lauf.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><br />
Fremde Spezies fallen ein, Kira verändert sich, sie löst etwas fatales aus, findet neue Freunde und begegnet noch mehr Feinden, Allianzen werden gebildet.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Die Handlung ist ebenfalls sehr komplex und fantasievoll ausgedacht, voller technischer und wissenschaftlicher Begriffe, für die sich C. P. sehr viel Zeit nimmt um sie alle bis ins kleinste Detail zu beschreiben und auszuführen.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><br />
Die Geschichte folgt einem Kampf/Action und Ruhe Rhythmus. In der Ruhe Phase erfährt man mehr über Kira und kann ihre persönliche Entwicklung mitverfolgen, ebenso gibt es immer wieder neue Erkenntnisse über ihre Entdeckung. In der Kampf/Action Phase werden lange ausführliche Auseinandersetzungen und Kämpfe zwischen der Menschheit und den anderen Spezies beschrieben, hier erfährt man die Hintergründe der Feindseligkeiten untereinander.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Im Laufe der Zeit – die Geschichte ist über Monate erzählt – trifft Kira immer wieder auf neue Menschen, begegnet anderen Spezies, die ihre Entwicklung und die Entwicklung der Story nach und nach weiter bringen. Es gibt einige Wendungen + Verläufe, die der Leser so bestimmt nicht erwarten würde bis die Geschichte in einem großen Showdown – fast – zum Ende kommt. Mit dem Ende selbst lässt Christopher Paolini seine Geschichte langsam ausklingen und dennoch Raum für einen eventuellen Folgeband.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>Die Charaktere:</b></i></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Christopher Paolini hat eine ganz bunte Mischung von Charakteren geschaffen, von der schüchternen Kira, die eigentlich nur heiraten und ein ruhiges Leben führen möchte, über den mutigen Captain der Wallfish, bis hin zum Schiffsgehirn Gregorovich, der an einem Trauma leidet, ist alles dabei.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Die unterschiedlichen Alien Spezies sind sehr, sehr fantasievoll ausgedacht und ausführlich beschrieben. </span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Kira war mir von Anfang an sympathisch, ihre Entwicklung war ganz deutlich mit zu verfolgen. Ihre Entscheidungen nicht immer nach vollziehbar, aber mutig.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Das Schiffsgehirn, Gregorovich, war mein Liebling. Er war tiefsinnig, poetisch + witzig. Für mich war er der Charakter mit der meisten Persönlichkeit.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Ich konnte mir alle Beteiligten sehr gut vorstellen, aber das Zwischenmenschliche hat mir in der Geschichte sehr gefehlt, es waren zwar ganz viele Charaktere aber es kamen keine Emotionen rüber, ich fand das miteinander nicht lebendig und glaubhaft. Ganz interessant fand ich die Dialoge zwischen Kira und Gregorovich, die hatten ansatzweise etwas von einem miteinander und haben mir gut gefallen.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>Schreibstil und Lesefluss:</b></i></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Christopher Paolini erzählt bildhaft, detailliert und sehr, sehr ausführlich und schweift gerne mal aus. Es gibt nichts was er nicht in einer Szene beschreibt. Das hatte zum Vorteil das ich selbst die wissenschaftlichen + technischen Begriffe leicht verstanden habe, die Handlung selbst sich aber unendlich in die Länge gezogen hat.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Besonders die Beschreibungen der Aliens waren so ausführlich und fantasiereich, das ich oft nicht mehr wusste wie viele Tentakel, Münder oder Augen der Letzte, von dem ich gelesen hatte, jetzt eigentlich hat. </span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Emotionen wurden leider keine transportiert, hingegen kam die Sciencefiction Atmosphäre aber zu 100% bei mir an. Mit etwas Konzentration lässt sich das Buch sehr flüssig lesen.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>Meine Meinung:</b></i></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #1f1f1f;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Ohne Frage hat Christopher Paolini mit „INFINITUM – Die Ewigkeit der Sterne“ eine wahnsinnig komplexe, bildgewaltige und beeindruckende Welt geschaffen. Und auch die Handlung war sehr komplex, fantasiereich, detailliert beschrieben und sehr ausführlich erzählt. </span></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #1f1f1f;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Der Anfang hat mir sehr gut gefallen, ich habe mich sofort in der Sciencefiction Atmosphäre wohlgefühlt. Mit zunehmender Seiten Zahl hat meine anfängliche Begeisterung allerdings abgenommen, weil überhaupt keine Spannung aufkam und mich die Erzählung einfach nicht packen wollte. Die Story wurde zwar immer komplexer, für mich aber auch immer uninteressanter + zuletzt war es mir zu viel von allem. Ab S. 470 war es zu viel Handlung, zu viele Wesen, Verbündetet mit unterschiedlichen + doch gleichen Zielen und zu viele Brennpunkte. Ich war schlicht weg überfordert.</span></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #1f1f1f;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Gelesen hat es sich, trotz der vielen technischen + wissenschaftlichen Grundlagen + Begriffe, mit etwas Konzentration, sehr flüssig. Die Charaktere waren bunt gemischt, nur leider kam kein Miteinander oder Emotionen bei mir an. Das Schiffsgehirn, Gregorovich, war für mich der Einzige mit Persönlichkeit, er war witzig, tiefsinnig und poetisch.<br />
Diese Geschichte war auf jeden Fall unterhaltsam + Sciencefiction Feeling pur. Ich denke wer gerne ausführlich liest, sich auf sehr komplexe Handlungen + Welten, samt Bewohner, einlassen kann und Informationen, die eine Handlung voran bringen, nicht sofort erwartet wird mit diesem Buch sehr viel Spaß haben.</span></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #1f1f1f;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Weitere Meinungen:</span></span></span></p>
<p align="LEFT">&#8222;Christopher Paolini hat mich tatsächlich mit seinem Science-Fiction-Roman überzeugen können. Was als Experiment für mich begann, wurde relativ schnell zur Faszination. Ich bin wirklich froh, mich mit Kira in dieses Abenteuer gestürzt zu haben und werde diesem Genre in Zukunft wahrscheinlich offener gegenüberstehen. &#8230;..</p>
<p align="LEFT"><a href="http://claudiasbuecherhoehle.de/?p=733" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Claudia von claudiasbuecherhoehle</a></p>
<p align="LEFT">&#8222;Schweren Herzens habe ich „Infinitum – Die Ewigkeit der Sterne“ von Christopher Paolini ab Seite 309 abgebrochen. Obwohl der Anfang wirklich gut gewesen ist, entwickelte sich die Geschichte für mich leider immer mehr zu einer Enttäuschung, da weder die Handlung, noch die Charaktere oder sonst etwas meine Aufmerksamkeit fesseln und die Spannung steigern konnte&#8230;.&#8220;</p>
<p align="LEFT"><a title="Kristins Rezension" href="https://www.roman-tipps.de/ueber-mich/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kristin von Roman Tipps</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>New Earth Project &#8211; Tödliche Hoffnung von David Moitet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Claudi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2020 05:37:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Buchrezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Dystopie]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Buchrezension]]></category>
		<category><![CDATA[David Moitet]]></category>
		<category><![CDATA[Edelkidsbooks Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Lovelybooks]]></category>
		<category><![CDATA[New Earth Project]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„New Earth Project – Tödliche Hoffnung“ von David Moitet Edelkidsbooks – 2020 – Jugendbuch Dystopie / Science Fiction – Übersetzung: Maren Illinger &#8211; Hardcover &#8211; 296 Seiten – 14,99 € &#8211; Einzelband – 💜💜💜💜 Danke an Lovelybooks.de für das Rezensionsexemplar „Eine wundervolle Protagonistin in einer erschreckend düsteren und beklemmenden Welt.“ New Earth Project – Tödliche Hoffnung ist überraschend bei mir eingezogen + ich habe mich sehr darüber gefreut. Dystopien sind bei mir immer willkommen. Das Cover hat mir sofort super gefallen, die grüne Schrift auf dem grauen Hintergrund sieht edel aus. Als ich den Klappentext gelesen habe, habe ich mich noch mehr auf die Geschichte gefreut. Er passt zum Inhalt des Buches + gibt sehr genau wieder wovon es handelt. Das dieses Buch für jüngere Leser ist kann man direkt an der größeren Schrift erkennen, das fand ich klasse, weil mich zu kleine Schrift beim lesen sehr anstrengt. Der Inhalt jedoch ist auf jeden Fall hochaktuell und auch für ältere Leser geeignet: Klimawandel, Umweltverschmutzung + das ersetzen von Mensch durch Maschine gehen uns alle etwas an. Worum es in der Geschichte geht: New York 2125, die Stadt ist aufgrund des extremen Klimawandels überflutet und in der sogenannten „Water Zone“ lebt die 15 jährige Isis mit ihrer Familie, in einer der schwimmenden Baracken. Schutzlos der Umweltverschmutzung + den unerträglichen Temperaturen ausgesetzt. Dank dem Smog hat sie die Sonne noch nie gesehen. Weiter oben auf einem Hügel, unter einer Kuppel, lebt Orion Parker, Sohn des reichten Mannes, Arthur C. Parker, geschützt, behütet und bestens versorgt. Isis hat es, dank ihrer Intelligenz, auf eine Gemeinschaftsschule geschafft und hat das Privileg mit den „Unantastbaren“, den Kindern der Reichen, lernen zu dürfen. Dort kommt sie auch Orion näher + die beiden entwickeln eine Freundschaft. Als Isis Eltern ein Ticket nach New Earth gewinnen und sie sich auf machen soll, auf eine 6 jährige Reise in einem der Weltenschiffe, die A. C. Parker herstellt – macht Orion eine verstörende Entdeckung, die seinen Vater in einem neuen Licht da stehen lässt und sein bisheriges Weltbild auf den Kopf stellt. Isis ist in größter Gefahr + Orion muss sie retten. Zur Geschichte: Die Geschichte beginnt 2115 mit einem Prolog. Orion ist ca. 5 Jahre als + sein Vater führt das erste Weltenschiff vor, das die Reise nach New Earh antreten soll. Man lernt kurz Arthur C. Paker und seine Idee kennen. Dann geht es 10 Jahre später mit Isis weiter. Erzählt wird aus verschiedenen Perspektiven, aus Isis Sicht in der Ich Form Gegenwart, aus Orions + Finn&#8217;s Sicht von einem Erzähler in der Vergangenheit. New York ist trostlos, zerstört, überschwemmt. Geteilt in zwei Klassen. Die die Nichts haben + die die alles haben und geschützt unter einer Kuppel leben. Es ist eine traurige, bedrückende Welt in der es für die Unterschicht – zu der Isis gehört – nichts zu lachen gibt. Keine Arbeit. Kein Essen. Keine Bildung. Und keine Chance jemals etwas daran zu ändern. Die Menschen der Unterschicht sind der Umweltverschmutzung und dem bedrückenden Klima ausgeliefert. Alles läuft strikt getrennt und Arm bleibt arm und Reich bleibt reich. David Moitet beschreibt eine erschreckende Zukunft in der alles zunichte gemacht wurde, in der noch nicht einmal mehr die Sonne zu sehen ist. Die Atmosphäre der Umgebung ist traurig, bedrückend + hoffnungslos. Für die Beschreibung des Schauplatzes und den Lebensumständen, von Arm und Reich, nimmt er sich sehr viel Zeit + beschreibt alles ausführlich. Ebenso viel Zeit nimmt er sich für Isis, ihre Art, ihre Ansichten + Ziele. Die Handlung ist spannend – wenn auch etwas vorhersehbar – und lebendig. Isis ist eine sehr bunte, lebhafte Protagonistin, die der Geschichte einen ganz besonderen Charme verleiht. Zum Ende hin ziehen die Ereignisse dann an und es passiert sehr viel in relativ kurzer Zeit. Die Geschehnisse auf dem Weltenschiff sind sehr fesselnd, dramatisch, brutal + berührend. Auch das Ende selbst ist sehr kompakt und schließt den Einzelband in sich ab. Die Protagonisten: Isis und Orion sind für ihre 15 Jahre sehr erwachsen, bedacht und voller erstrebenswerter Werte. Das fand ich aufgrund des Hintergrunds, bei Isis, die Lebensumstände und bei Orion die Anforderungen durch das Elternhaus, glaubhaft. Isis ist eine zauberhafte Protagonistin, der Großteil der Erzählung wird aus ihrer Sicht in der Ich Form erzählt und so fiel es mir sehr leicht sie in mein Herz zu schließen. Isis ist zielstrebig, fleißig, positiv und verantwortungsbewusst. Sie sieht sich selbst als bunt in ihrer tristen Welt und so kam es auch mir an. Orion, der zur Oberschicht gehört und alles hat was man im Leben möchte, verschließt trotz seines guten Standes nicht die Augen vor dem Elend, das in New York herrscht. Isis ist der Tropfen auf den heißen Stein, der in seinem Leben noch fehlte um Gutes zu bewirken und seine privilegierte Position dafür zu nutzen. Aber auch alle anderen Protagonisten fand ich sehr gut beschrieben + umgesetzt. Auf mich wirkten sie echt und authentisch. Schreibstil und Lesefluss: David Moitet schreibt anschaulich, flott + mitreißend. Besonders die triste und traurige Atmosphäre von Isis Lebensumständen kam bei mir an. Für seine Geschichte hat er einen interessanten Erzählstil gewählt. Isis in der Gegenwart, Ich Perspektive und alle anderen Protagonisten, Vergangenheit + Erzähler. Da hat mir sehr gut gefallen. Isis Gedanken und Erlebnisse waren so sehr gut mit zu erleben und nach zu voll ziehen. Meine Meinung: New Earth Project – Tödliche Hoffnung hat mir gut gefallen Die Welt die David Moitet hier beschreibt ist düster, hoffnungslos + traurig. Und nicht weit entfernt davon wie unsere Zukunft mal aussehen könnte. Trotzdem sieht Isis nur das Schöne darin, das fand ich wunderbar und aus ihrer Sicht sehr gut erzählt. Die Geschichte liest sich leicht + locker und regt dennoch zum Nachdenken an. Denn so abwegig ist es nicht was David Moitet in seiner Jugend Dystopie beschreibt. Ich fand die Erzählung – wenn auch etwas vorhersehbar – spannend und fesselnd. Teilweise war es auch sehr beklemmend, besonders die Beschreibung gegen Ende waren etwas brutal. Das Buch hätte gut + gerne noch ein paar Seiten mehr haben dürfen. Manche Handlungsstränge waren mir zu kurz + zu oberflächlich behandelt, hier hätte ich gerne noch etwas mehr gelesen. Für Dystopie Anfänger finde ich dieses Buch toll, allerdings nicht ab 12 Jahre, dafür finde ich es gegen Ende, wie gesagt zu beklemmend, düster und brutal. Alles in allem habe ich es sehr genossen Zeit mit Isis zu verbringen und die Welt mit ihren Augen zu sehen. Deshalb gibt es von mir eine Leseempfehlung 🙂</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;" align="CENTER">„<span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>New Earth Project – Tödliche Hoffnung“ von <a href="https://www.df-jugendliteraturpreis.eu/shortlist/2018/115-shortlist-2018/422-david-moitet.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">David Moitet</a></b></i></span></span></p>
<p style="text-align: center;" align="CENTER"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Edelkidsbooks – 2020 – Jugendbuch Dystopie / Science Fiction – Übersetzung: Maren Illinger &#8211; Hardcover &#8211; 296 Seiten – 14,99 € &#8211; Einzelband –<br />
</span>💜💜💜💜</p>
<p style="text-align: center;" align="CENTER"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Danke an<a href="https://www.lovelybooks.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> Lovelybooks.de</a> für das Rezensionsexemplar</span></p>
<p style="text-align: center;" align="CENTER">„<span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Eine wundervolle Protagonistin in einer erschreckend düsteren und beklemmenden Welt.“</span></p>
<p style="text-align: left;" align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">New Earth Project – Tödliche Hoffnung ist überraschend bei mir eingezogen + ich habe mich sehr darüber gefreut. Dystopien sind bei mir immer willkommen.</span></p>
<p style="text-align: left;" align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Das Cover hat mir sofort super gefallen, die grüne Schrift auf dem grauen Hintergrund sieht edel aus. Als ich den Klappentext gelesen habe, habe ich mich noch mehr auf die Geschichte gefreut. Er passt zum Inhalt des Buches + gibt sehr genau wieder wovon es handelt.</span></p>
<p style="text-align: left;" align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Das dieses Buch für jüngere Leser ist kann man direkt an der größeren Schrift erkennen, das fand ich klasse, weil mich zu kleine Schrift beim lesen sehr anstrengt. Der Inhalt jedoch ist auf jeden Fall hochaktuell und auch für ältere Leser geeignet: Klimawandel, Umweltverschmutzung + das ersetzen von Mensch durch Maschine gehen uns alle etwas an.</span></p>
<p style="text-align: left;" align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>Worum es in der Geschichte geht:</b></i></span></span></p>
<p style="text-align: left;" align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">New York 2125, die Stadt ist aufgrund des extremen Klimawandels überflutet und in der sogenannten „Water Zone“ lebt die 15 jährige Isis mit ihrer Familie, in einer der schwimmenden Baracken. Schutzlos der Umweltverschmutzung + den unerträglichen Temperaturen ausgesetzt. Dank dem Smog hat sie die Sonne noch nie gesehen. Weiter oben auf einem Hügel, unter einer Kuppel, lebt Orion Parker, Sohn des reichten Mannes, Arthur C. Parker, geschützt, behütet und bestens versorgt.</span></span></p>
<p style="text-align: left;" align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Isis hat es, dank ihrer Intelligenz, auf eine Gemeinschaftsschule geschafft und hat das Privileg mit den „Unantastbaren“, den Kindern der Reichen, lernen zu dürfen. Dort kommt sie auch Orion näher + die beiden entwickeln eine Freundschaft. Als Isis Eltern ein Ticket nach New Earth gewinnen und sie sich auf machen soll, auf eine 6 jährige Reise in einem der Weltenschiffe, die A. C. Parker herstellt – macht Orion eine verstörende Entdeckung, die seinen Vater in einem neuen Licht da stehen lässt und sein bisheriges Weltbild auf den Kopf stellt. Isis ist in größter Gefahr + Orion muss sie retten.</span></span></p>
<p style="text-align: left;" align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>Zur Geschichte:</b></i></span></span></p>
<p style="text-align: left;" align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Die Geschichte beginnt 2115 mit einem Prolog. Orion ist ca. 5 Jahre als + sein Vater führt das erste Weltenschiff vor, das die Reise nach New Earh antreten soll. Man lernt kurz Arthur C. Paker und seine Idee kennen. Dann geht es 10 Jahre später mit Isis weiter.</span></span></p>
<p style="text-align: left;" align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Erzählt wird aus verschiedenen Perspektiven, aus Isis Sicht in der Ich Form Gegenwart, aus Orions + Finn&#8217;s Sicht von einem Erzähler in der Vergangenheit.</span></span></p>
<p style="text-align: left;" align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">New York ist trostlos, zerstört, überschwemmt. Geteilt in zwei Klassen. Die die Nichts haben + die die alles haben und geschützt unter einer Kuppel leben. Es ist eine traurige, bedrückende Welt in der es für die Unterschicht – zu der Isis gehört – nichts zu lachen gibt. Keine Arbeit. Kein Essen. Keine Bildung. Und keine Chance jemals etwas daran zu ändern. Die Menschen der Unterschicht sind der Umweltverschmutzung und dem bedrückenden Klima ausgeliefert. Alles läuft strikt getrennt und Arm bleibt arm und Reich bleibt reich.</span></span></p>
<p style="text-align: left;" align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">David Moitet beschreibt eine erschreckende Zukunft in der alles zunichte gemacht wurde, in der noch nicht einmal mehr die Sonne zu sehen ist. Die Atmosphäre der Umgebung ist traurig, bedrückend + hoffnungslos.</span></span></p>
<p style="text-align: left;" align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Für die Beschreibung des Schauplatzes und den Lebensumständen, von Arm und Reich, nimmt er sich sehr viel Zeit + beschreibt alles ausführlich. Ebenso viel Zeit nimmt er sich für Isis, ihre Art, ihre Ansichten + Ziele.</span></span></p>
<p style="text-align: left;" align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Die Handlung ist spannend – wenn auch etwas vorhersehbar – und lebendig. Isis ist eine sehr bunte, lebhafte Protagonistin, die der Geschichte einen ganz besonderen Charme verleiht.</span></span></p>
<p style="text-align: left;" align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Zum Ende hin ziehen die Ereignisse dann an und es passiert sehr viel in relativ kurzer Zeit. Die Geschehnisse auf dem Weltenschiff sind sehr fesselnd, dramatisch, brutal + berührend.</span></span></p>
<p style="text-align: left;" align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Auch das Ende selbst ist sehr kompakt und schließt den Einzelband in sich ab.</span></span></p>
<p style="text-align: left;" align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>Die Protagonisten:</b></i></span></span></p>
<p style="text-align: left;" align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Isis und Orion sind für ihre 15 Jahre sehr erwachsen, bedacht und voller erstrebenswerter Werte.</span></span></p>
<p style="text-align: left;" align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Das fand ich aufgrund des Hintergrunds, bei Isis, die Lebensumstände und bei Orion die Anforderungen durch das Elternhaus, glaubhaft. </span></span></p>
<p style="text-align: left;" align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Isis ist eine zauberhafte Protagonistin, der Großteil der Erzählung wird aus ihrer Sicht in der Ich Form erzählt und so fiel es mir sehr leicht sie in mein Herz zu schließen. Isis ist zielstrebig, fleißig, positiv und verantwortungsbewusst. Sie sieht sich selbst als bunt in ihrer tristen Welt und so kam es auch mir an.</span></span></p>
<p style="text-align: left;" align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Orion, der zur Oberschicht gehört und alles hat was man im Leben möchte, verschließt trotz seines guten Standes nicht die Augen vor dem Elend, das in New York herrscht. Isis ist der Tropfen auf den heißen Stein, der in seinem Leben noch fehlte um Gutes zu bewirken und seine privilegierte Position dafür zu nutzen.</span></span></p>
<p style="text-align: left;" align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Aber auch alle anderen Protagonisten fand ich sehr gut beschrieben + umgesetzt. Auf mich wirkten sie echt und authentisch.</span></span></p>
<p style="text-align: left;" align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>Schreibstil und Lesefluss:</b></i></span></span></p>
<p style="text-align: left;" align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">David Moitet schreibt anschaulich, flott + mitreißend. Besonders die triste und traurige Atmosphäre von Isis Lebensumständen kam bei mir an.</span></span></p>
<p style="text-align: left;" align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Für seine Geschichte hat er einen interessanten Erzählstil gewählt. Isis in der Gegenwart, Ich Perspektive und alle anderen Protagonisten, Vergangenheit + Erzähler. Da hat mir sehr gut gefallen. Isis Gedanken und Erlebnisse waren so sehr gut mit zu erleben und nach zu voll ziehen.</span></span></p>
<p style="text-align: left;" align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>Meine Meinung:</b></i></span></span></p>
<p style="text-align: left;" align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">New Earth Project – Tödliche Hoffnung hat mir gut gefallen Die Welt die David Moitet hier beschreibt ist düster, hoffnungslos + traurig. Und nicht weit entfernt davon wie unsere Zukunft mal aussehen könnte. Trotzdem sieht Isis nur das Schöne darin, das fand ich wunderbar und aus ihrer Sicht sehr gut erzählt. Die Geschichte liest sich leicht + locker und regt dennoch zum Nachdenken an. Denn so abwegig ist es nicht was David Moitet in seiner Jugend Dystopie beschreibt. Ich fand die Erzählung – wenn auch etwas vorhersehbar – spannend und fesselnd. Teilweise war es auch sehr beklemmend, besonders die Beschreibung gegen Ende waren etwas brutal. Das Buch hätte gut + gerne noch ein paar Seiten mehr haben dürfen. Manche Handlungsstränge waren mir zu kurz + zu oberflächlich behandelt, hier hätte ich gerne noch etwas mehr gelesen. Für Dystopie Anfänger finde ich dieses Buch toll, allerdings nicht ab 12 Jahre, dafür finde ich es gegen Ende, wie gesagt zu beklemmend, düster und brutal. Alles in allem habe ich es sehr genossen Zeit mit Isis zu verbringen und die Welt mit ihren Augen zu sehen. Deshalb gibt es von mir eine Leseempfehlung 🙂</span></span></p>
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