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Schicksalsbringer – Ich bin deine Bestimmung von Stefanie Hasse – Buchrezenion

Schicksalsbringer
– Ich bin deine Bestimmung“ von Stefanie Hasse
Loewe
Verlag– 2019 – Fantasy – Band 1 der Reihe – Taschenbuch – 411
Seiten – 9,95€
 
💜💜💜💜💜
 
Rezension anhören. Hörzeit: 3:30 Minuten
Eine geheimnisvolle Geschichte über das Schicksal, mit tollen Charakteren und einer jungen Liebe“
Worum es in der Geschichte geht:
Kiera bekommt mit 6 Jahren auf einem Jahrmarkt eine Münze geschenkt. Ein Jahrzehnt
später fällt sie ihr, bei einem Umzug, wieder in die Hände. Sie verletzt sich daran und von da an läuft alles aus dem Ruder. Erst taucht der mysteriöse Phoenix an ihrer Schule auf, der ätzender nicht sein könnte, kurz darauf sein, super netter, Bruder Hayden.
Und Kiera hat plötzlich nicht nur ihr eigenes Schicksal in der Hand.
Für die sonst so behütete Kiera, die es nicht gewohnt ist Entscheidungen zu treffen, beginnt eine aufregende und emotional aufreibende Zeit. Nicht nur das ihr Herz höher schlägt, auch ihr bester Freund Cody bereitet ihr Kopfschmerzen.
Meine Meinung zum Buch:
Da dieses Buch schon 2017 als Hardcover erschienen ist gibt es schon unzählige tolle, ausführliche Rezensionen dazu, deshalb schreibe ich heute nur eine kurze Meinung zu dieser Geschichte.
Mir hat Kiera’s Geschichte super gut gefallen. Besonders Stefanie Hasse’s Schreibstil hat es mir angetan, sie schreibt bildhaft, locker und flüssig. So macht lesen richtig Spaß. Im Verlauf der Story gab es immer wieder unerwartete Wendungen und auch am Schluss ist eigentlich nichts so wie man denkt. Sie lässt für den Folgeband genug offene Fragen und Rätsel im Raum stehen. Durch das ganze Buch wird man von einer Grundspannung begleitet, weil es immer wieder Neues über das Schicksal, die Hintergründe und die Geschichte dazu zu erfahren gibt.
Auch die Protagonisten mochte ich alle sehr. Sie waren toll ausgearbeitet und für mich greifbar.
Stefanie Hasse hat sich die römische Mythologie zu eigen gemacht und ihre ganz eigene fantastische Geschichte daraus gezaubert.
Den abstrakten Begriff „Schicksal“ hat sie kurzerhand personifiziert und ihm ein bzw. mehrere Gesichter gegeben, das hat mich sehr begeistert.
Auch Kiera’s Situation hat sie sehr lebendig und treffend beschrieben. Ein 16 jähriges Mädchen,das sein ganzes Leben lang von seiner Mutter behütet wird wie ein rohes Ei, soll plötzlich eine so große Verantwortung übernehmen und über das Schicksal Anderer entscheiden. Dazu kommt noch die Entscheidung das eigene Schicksal über das der Menschen zu stellen, die man liebt oder doch zurück zu stecken und auf die Liebe zu verzichten. Schwierig, besonders in
diesem Alter. Kiera war für mich durch und durch authentisch. Ich möchte wissen was das Schicksal noch so in petto hat und freue mich bald den zweiten Band zu lesen.

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