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	<title>Postapokalypse | lovebooksandpearls</title>
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	<title>Postapokalypse | lovebooksandpearls</title>
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		<title>Ein Junge, sein Hund und das Ende der Welt von C. A. Fletcher</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Claudi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 May 2020 11:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Buchrezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Dystopie]]></category>
		<category><![CDATA[C. A. Fletcher]]></category>
		<category><![CDATA[Ein Junge sein Hund und das Ende der Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Postapokalypse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Ein Junge, sein Hund und das Ende der Welt“ von C. A. Fletcher Penhaligon Verlag – April 2020 – Postapokalypse – Einzelband – Originaltitel: A boy, his dog and the end of the world – Übersetzung: Vanessa Lamatsch – Taschenbuch – 474 Seiten – 15,00€ &#8211;  💜💜💜💜💜 Vielen Dank an Bloggerportal für das Rezensionsexemplar „Liebe, Mut und Zielstrebigkeit eines jungen Menschen in einer beängstigend leeren Welt“ Der Titel des Buches hat mich förmlich angesprungen, denn an Dystopien komme ich so gut wie nicht vorbei ohne das ich sie lesen will. Allerdings habe ich während des Lesens gemerkt das ich mich geirrt hatte und es sich eher um eine Postapokalypse handelt. Ob ich enttäuscht war? Nein. Ganz im Gegenteil, so etwas wie diese Geschichte habe ich noch nie gelesen und bin nach wie vor absolut begeistert von der Idee und der Umsetzung. Worum es in der Geschichte geht: Griz lebt gemeinsam mit seinen Eltern, seinen Geschwistern und den Hunden, Jip und Jess, auf einer kleinen Insel, ca. 100 Jahre in der Zukunft. Die Welt wie wir sie kennen existiert nicht mehr. Viele Faktoren und Umwelteinflüsse haben zur Zeit der „Kastration“ und danach zur „Zeit der Kinderlosen“ geführt und jetzt gibt es nur noch sehr wenige Menschen, die sich überhaupt fortpflanzen können. Die Folge daraus – 100 Jahre danach – ist eine dünn besiedelte Welt. Auf die kleine Insel verirren sich deshalb sehr selten Besucher, doch eines Tages kommt ein Fremder, der augenscheinlich nichts böses im Sinn hat, doch als Griz am nächsten Morgen aufwacht ist der Fremde weg und mit ihm Griz Hündin Jess. Kopfüber bricht Griz auf, um sich Jess zurück zu holen. Während der Verfolgungsjagd gibt es viel zu entdecken, neues zu lernen und einiges an Gefahren zu bestehen. Doch Griz lässt sich von nicht abhalten und durch nichts unterkriegen und verfolgt verbissen den Plan Jess aus den fremden Fängen zu befreien und sie wieder nach Hause zu bringen. Schreibstil und Lesefluß C. A. Fletcher&#8217;s Schreibstil ist bildgewaltig, poetisch, sehr ausführlich und lebendig. Er arbeitet sehr viel mit Metaphern und Personifikation, was seinen Text zu einem Leseerlebnis macht. Während des Lesens hatte ich das Gefühl mittendrin zu sein und die Welt, wie Griz sie sieht, wirklich zu erleben. Die Beschreibung der Umgebung war beängstigen, aber auch genauso beeindruckend. Griz Denkweise und wie er diese Welt wahrnimmt wurde sehr anschaulich transportiert, so dass ich mich sehr gut hineinversetzen konnte. Die Schriftgröße war angenehm und die Kapitel nicht zu lang. Manchmal waren mir die Sätze etwas zu ausführlich und verkastelt + auf manche Beschreibung hätte ich verzichten können, weil es mich nicht interessiert hat, aber meinen Lesefluss hat das nicht gestört. Gegen Ende des Buches habe ich es als liebenswerte Macke akzeptiert. Zur Geschichte: Der Einstieg fiel mir sehr leicht, weil ich vom fesselnden Erzählstil direkt begeistert war. Die Geschichte wird aus Griz Sicht erzählt und schon zu Anfang wird sehr gut erklärt wie die Welt aussieht und wie es dazu kam. C. A. Fletcher hat eine beeindruckende, befremdliche und beängstigende Zukunft geschaffen. Mittendrin findet sich Griz, der noch nie etwas anderes als die Inseln gesehen hat auf denen er aufgewachsen ist. Nun erkundet er, gezwungener Maßen, das Meer und das menschenleere Festland – vor dem er so eindringlich gewarnt wurde. Durch Rückblicke erfährt man mehr über Griz und die Ereignisse vor 100 Jahren, kleine Andeutungen und Gedankengänge machen immer wieder neugierig darauf was Griz noch alles erlebt bzw. erlebt hat. Sehr lebhaft lässt Griz den Leser – oft mit einer Brise Humor und Selbstironie – an jedem seiner Gedanken, Rückschlüsse und Entdeckungen teilhaben. Regt aber auch den Leser durch Fragen immer wieder dazu an, in sich zu gehen,um das Jetzt zu reflektieren. Zwischendrin entstanden, für mich, durch die sehr ausführliche Schreibweise, ein paar Längen, die wenig später dann aber durch neue, spannende Informationen wieder wett gemacht wurden. Die Handlung ist genial durchdacht, tiefsinnig und sehr, sehr schön erzählt. Gegen Ende gibt es eine Wendung, mit der ich niemals gerechnet hätte und die mich dazu gebracht hat die Geschichte nochmal aus einem ganz anderen Blickwinkel betrachten. Das Ende selbst ist überraschend, mitreißend, herzerwärmend und ganz so wie ich es mir für Griz gewünscht habe. Die Charaktere: Griz ist ein herzensguter, liebenswürdiger junger Mensch, dem im Leben noch nicht viel schlechtes passiert ist. Durch die wenigen sozialen Kontakte die er bisher hatte, fällt es ihm schwer Menschen einzuschätzen. Doch obwohl ihm so viel schlechtes passiert verliert er nicht den Mut und seinen Kämpfergeist, zielstrebig verflogt er den Fremden ohne zu wissen wie es enden wir. Dabei ist er viel alleine mit seinen Gedanken und einem Unterbewusstsein, das nur all zu gerne Ängste schürt. Ich hatte zu Anfang Probleme zu verstehen warum sich Griz halsüberkopf in diese Jagd stürzt, er kam mir naiv und unüberlegt vor. Doch je mehr ich auf dieser Reise mit ihm zusammen war und seine Gedanken beobachten konnte umso mehr konnte ich nachvollziehen was einen Menschen, alleine am Ende der Welt dazu bewegt so zu handeln. Im Laufe der Geschichte macht Griz eine deutliche Entwicklung – von weniger naiv zu mehr überlegter, verliert dabei aber nie sein Ziel aus den Augen und behält sein Herz am rechten Fleck. Meine Meinung: Mir hat Griz Geschichte richtig gut gefallen. Ich fand sie fesselnd + tiefgründig. Vieles hat mich zum nachdenken angeregt. Der Erzählstil + die extrem gut ausgedachte und beschriebene Welt haben mich von Anfang an abgeholt. Was bleibt wenn wir mal nicht mehr sind? Jede Menge Plastik, Metall und eine Natur, die sich ihren Lebensraum zurückerobert, das hat C. A Fletcher sehr anschaulich + bildgewaltig beschrieben. Griz ist ein liebenswerter Grübler, der einem an jedem seiner Gedanken teilhaben lässt. Zu Anfang konnte ich nicht nachvollziehen, warum Griz sich Halsüberkopf in diese Jagd stürzt. Er hat mich auch nicht wirklich berührt, aber je mehr ich gelesen habe, umso besser verstand ich seine Denkweise und seine Beweggründe und umso mehr ist er mir ans Herz gewachsen. Die Suche nach seinem Hund steht nicht immer im Vordergrund, sondern bietet eher den Rahmen dafür das Griz sich selbst besser kennenlernt und seinen Horizont erweitert. Gegen Ende gab es eine einschneidende Wendung, die mich sehr überrascht hat. Überhaupt hat mir das herzerwärmende Ende sehr gut gefallen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"></div>
<div style="margin-bottom: 0cm;" align="CENTER">„<span style="font-family: 'georgia' , serif;"><span style="font-size: 13pt;"><i><b>Ein Junge, sein Hund und das Ende der Welt“ von <a href="https://www.lovelybooks.de/autor/C.A.-Fletcher/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">C. A. Fletcher</a></b></i></span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm;" align="CENTER"></div>
<div style="margin-bottom: 0cm;" align="CENTER"><span style="font-family: 'verdana' , sans-serif;">Penhaligon Verlag – April 2020 – Postapokalypse – Einzelband – </span><span style="font-family: 'verdana' , sans-serif;">Originaltitel: A boy, his dog and the end of the world – Übersetzung: Vanessa Lamatsch – Taschenbuch – 474 Seiten – 15,00€ &#8211; </span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm;" align="CENTER">💜💜💜💜💜</div>
<div style="margin-bottom: 0cm;" align="CENTER"></div>
<div style="margin-bottom: 0cm;" align="CENTER"><span style="font-family: 'verdana' , sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">Vielen Dank an <b><a href="https://blogger.randomhouse.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bloggerportal</a> </b>für das<b> Rezensionsexemplar</b></span></span></div>
<div style="text-align: left;" align="CENTER">
<p align="LEFT">„<span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Liebe, Mut und Zielstrebigkeit eines jungen Menschen in einer beängstigend leeren Welt“</span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Der Titel des Buches hat mich förmlich angesprungen, denn an Dystopien komme ich so gut wie nicht vorbei ohne das ich sie lesen will. Allerdings habe ich während des Lesens gemerkt das ich mich geirrt hatte und es sich eher um eine Postapokalypse handelt. Ob ich enttäuscht war? Nein. Ganz im Gegenteil, so etwas wie diese Geschichte habe ich noch nie gelesen und bin nach wie vor absolut begeistert von der Idee und der Umsetzung.</span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>Worum es in der Geschichte geht:</b></i></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Griz lebt gemeinsam mit seinen Eltern, seinen Geschwistern und den Hunden, Jip und Jess, auf einer kleinen Insel, ca. 100 Jahre in der Zukunft. Die Welt wie wir sie kennen existiert nicht mehr. Viele Faktoren und Umwelteinflüsse haben zur Zeit der „Kastration“ und danach zur „Zeit der Kinderlosen“ geführt und jetzt gibt es nur noch sehr wenige Menschen, die sich überhaupt fortpflanzen können. Die Folge daraus – 100 Jahre danach – ist eine dünn besiedelte Welt.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Auf die kleine Insel verirren sich deshalb sehr selten Besucher, doch eines Tages kommt ein Fremder, der augenscheinlich nichts böses im Sinn hat, doch als Griz am nächsten Morgen aufwacht ist der Fremde weg und mit ihm Griz Hündin Jess. Kopfüber bricht Griz auf, um sich Jess zurück zu holen. Während der Verfolgungsjagd gibt es viel zu entdecken, neues zu lernen und einiges an Gefahren zu bestehen. Doch Griz lässt sich von nicht abhalten und durch nichts unterkriegen und verfolgt verbissen den Plan Jess aus den fremden Fängen zu befreien und sie wieder nach Hause zu bringen.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>Schreibstil und Lesefluß</b></i></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">C. A. Fletcher&#8217;s Schreibstil ist bildgewaltig, poetisch, sehr ausführlich und lebendig. Er arbeitet sehr viel mit Metaphern und Personifikation, was seinen Text zu einem Leseerlebnis macht. Während des Lesens hatte ich das Gefühl mittendrin zu sein und die Welt, wie Griz sie sieht, wirklich zu erleben. Die Beschreibung der Umgebung war beängstigen, aber auch genauso beeindruckend.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Griz Denkweise und wie er diese Welt wahrnimmt wurde sehr anschaulich transportiert, so dass ich mich sehr gut hineinversetzen konnte.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Die Schriftgröße war angenehm und die Kapitel nicht zu lang.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Manchmal waren mir die Sätze etwas zu ausführlich und verkastelt + auf manche Beschreibung hätte ich verzichten können, weil es mich nicht interessiert hat, aber meinen Lesefluss hat das nicht gestört. Gegen Ende des Buches habe ich es als liebenswerte Macke akzeptiert.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>Zur Geschichte:</b></i></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Der Einstieg fiel mir sehr leicht, weil ich vom fesselnden Erzählstil direkt begeistert war.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Die Geschichte wird aus Griz Sicht erzählt und schon zu Anfang wird sehr gut erklärt wie die Welt aussieht und wie es dazu kam. C. A. Fletcher hat eine beeindruckende, befremdliche und beängstigende Zukunft geschaffen.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Mittendrin findet sich Griz, der noch nie etwas anderes als die Inseln gesehen hat auf denen er aufgewachsen ist. Nun erkundet er, gezwungener Maßen, das Meer und das menschenleere Festland – vor dem er so eindringlich gewarnt wurde.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Durch Rückblicke erfährt man mehr über Griz und die Ereignisse vor 100 Jahren, kleine Andeutungen und Gedankengänge machen immer wieder neugierig darauf was Griz noch alles erlebt bzw. erlebt hat. Sehr lebhaft lässt Griz den Leser – oft mit einer Brise Humor und Selbstironie – an jedem seiner Gedanken, Rückschlüsse und Entdeckungen teilhaben.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Regt aber auch den Leser durch Fragen immer wieder dazu an, in sich zu gehen,um das Jetzt zu reflektieren.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Zwischendrin entstanden, für mich, durch die sehr ausführliche Schreibweise, ein paar Längen, die wenig später dann aber durch neue, spannende Informationen wieder wett gemacht wurden.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Die Handlung ist genial durchdacht, tiefsinnig und sehr, sehr schön erzählt. Gegen Ende gibt es eine Wendung, mit der ich niemals gerechnet hätte und die mich dazu gebracht hat die Geschichte nochmal aus einem ganz anderen Blickwinkel betrachten.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Das Ende selbst ist überraschend, mitreißend, herzerwärmend und ganz so wie ich es mir für Griz gewünscht habe.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>Die Charaktere:</b></i></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Griz ist ein herzensguter, liebenswürdiger junger Mensch, dem im Leben noch nicht viel schlechtes passiert ist. Durch die wenigen sozialen Kontakte die er bisher hatte, fällt es ihm schwer Menschen einzuschätzen. Doch obwohl ihm so viel schlechtes passiert verliert er nicht den Mut und seinen Kämpfergeist, zielstrebig verflogt er den Fremden ohne zu wissen wie es enden wir. Dabei ist er viel alleine mit seinen Gedanken und einem Unterbewusstsein, das nur all zu gerne Ängste schürt. </span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Ich hatte zu Anfang Probleme zu verstehen warum sich Griz halsüberkopf in diese Jagd stürzt, er kam mir naiv und unüberlegt vor. Doch je mehr ich auf dieser Reise mit ihm zusammen war und seine Gedanken beobachten konnte umso mehr konnte ich nachvollziehen was einen Menschen, alleine am Ende der Welt dazu bewegt so zu handeln.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Im Laufe der Geschichte macht Griz eine deutliche Entwicklung – von weniger naiv zu mehr überlegter, verliert dabei aber nie sein Ziel aus den Augen und behält sein Herz am rechten Fleck.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>Meine Meinung:</b></i></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Mir hat Griz Geschichte richtig gut gefallen. Ich fand sie fesselnd + tiefgründig. Vieles hat mich zum nachdenken angeregt.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Der Erzählstil + die extrem gut ausgedachte und beschriebene Welt haben mich von Anfang an abgeholt. Was bleibt wenn wir mal nicht mehr sind? Jede Menge Plastik, Metall und eine Natur, die sich ihren Lebensraum zurückerobert, das hat C. A Fletcher sehr anschaulich + bildgewaltig beschrieben. Griz ist ein liebenswerter Grübler, der einem an jedem seiner Gedanken teilhaben lässt. Zu Anfang konnte ich nicht nachvollziehen, warum Griz sich Halsüberkopf in diese Jagd stürzt. Er hat mich auch nicht wirklich berührt, aber je mehr ich gelesen habe, umso besser verstand ich seine Denkweise und seine Beweggründe und umso mehr ist er mir ans Herz gewachsen.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Die Suche nach seinem Hund steht nicht immer im Vordergrund, sondern bietet eher den Rahmen dafür das Griz sich selbst besser kennenlernt und seinen Horizont erweitert.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Gegen Ende gab es eine einschneidende Wendung, die mich sehr überrascht hat. Überhaupt hat mir das herzerwärmende Ende sehr gut gefallen.</span></span></p>
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		<title>Die 5. Welle von Rick Yancey</title>
		<link>https://www.lovebooksandpearls.de/buchrezension-die-5-welle-von-rick/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Claudi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Oct 2019 11:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Buchrezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Dystopie]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Buchrezension]]></category>
		<category><![CDATA[Die 5. Welle]]></category>
		<category><![CDATA[Goldmann Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Postapokalypse]]></category>
		<category><![CDATA[Rick Yancey]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die 5. Welle von Rick Yancey „Eine fesselnde Dystopie mit tollen, super ausgearbeiteten Charakteren, die man gelesen haben muss“ 💜💜💜💜💜 In Kürze: Die Erde wir heimgesucht von den „Anderen“, wie sie genannt werden. Und das nicht unspektakulär. Welle für Welle geht über die Menschen nieder, zerstört sie und rottet die Menschheit nach und nach aus. Dabei gehen die „Anderen“ sehr grausam vor. Mittendrin in diesem Schlamassel steckt die Hauptprotagonistin Cassie, die alles verliert und alleine dasteht und sich hier durchkämpfen muss, um ihren kleinen Bruder aus den Fängen der Anderen zu retten. Auf die 5. Welle von Rick Yancey bin ich durch den Film aufmerksam geworden. Vor einiger Zeit wurde der im Free TV gezeigt, spät am Abend war ich noch am herumzappen und habe durch Zufall zugeschaltet. Leider – oder zu meinem Glück &#8211; lief er schon einige Zeit, so dass ich den Anfang verpasst hatte und dann beschloss ihn mir, bei Gelegenheit, im Stream anzuschauen. Bei der Suche nach dem Film bin dann auf das Buch gestoßen – und dann noch eine Trilogie – klasse, denn ich liebe Buchreihen. Also habe ich fix den Film auf meine Watchlist gelegt und mir natürlich als Bücherwurm zuerst mal das Buch bestellt. Mittlerweile habe ich den Film gesehen und muss sagen das er natürlich nicht mal annähernd an das Buch herankommt. Ist auch ziemlich schwierig einzufangen was Rick Yancey hier zu Papier gebracht hat. Nun aber zum Buch. Klappentext Sie kommen, um uns auszulöschen. Jeden einzelnen von uns. Bist du bereit zu kämpfen? Die erste Welle brachte Dunkelheit. Die zweite Zerstörung. Die dritte ein tödliches Virus. Nach der vierten Welle gibt es nur noch eine Regel fürs Überleben: Traue niemandem! Cassie hat seit der Ankunft der Anderen fast alles verloren: Ihre Freunde und ihre Familie sind tot, ihren kleinen Bruder haben sie mitgenommen. Und dann begegnet sie Evan Walker. Er rettet sie vor dem Tod. Aber kann sie ihm trauen? Sie geht das Risiko ein und findet schon bald heraus, welche Grausamkeit die fünfte Welle für sie bereithält. Quelle: Buchrückseite Daten und Fakten zum Buch Titel Die 5. Welle Originaltitel The 5th Wave Genre Science Fiction / Dystopie Autor Rick Yancey Übersetzung Thomas Bauer Sprache Deutsch Altersempfehlung Bindung Taschenbuch Umfang 477 Seiten Preis 9,99 € Erschienen 4. Auflage erschienen Februar 2016 Verlag GOLDMANN ISBN Nummer 9 783442 482801 Mein erster Eindruck zum Buch Das Cover ist im Gegensatz zu Band 2 und Band 3 im Blockbuster Stil. Ich denke das liegt daran weil ich die 4te Auflage erworben habe und der Film wohl gerade im Trend war. Es ist ziemlich cool und gelungen, ich hätte das Buch aber so oder so gekauft, cooles Cover hin oder her. Es zeigt Cassie und Evan Walker und im Hintergrund das Chaos das die Besetzer verursacht haben. Ein bisschen ist es wie eine kurze Inhaltsangabe gestaltet indem mit Zahlen und kurzen Erläuterungen die Wellen aufgedruckt sind. Also, ja – vom Buchcover lässt sich durchaus auf den Inhalt der Geschichte schließen. Zur Geschichte „Falls uns jemals Außerirdische besuchen, wird das meiner Meinung nach ähnliche Folgen haben wie die Landung von Christopfer Columbus in Amerika, was für die Ureinwohner nicht besonders gut ausging.“  -Stephan Hawkins &#8211; Dieses Zitat, das am Anfang des Buches steht trifft, wie man so schön sagt, den Nagel auf den Kopf. Denn genau darum geht es in diesem Buch. Hochintelligente Wesen fallen über die Erde her. Mit Pauken und Trompeten, diese Spezies scheint extrem sadistisch zu sein und zu genießen wie jeder einzelne Mensch zu Grunde geht. Auf ganz subtile Art wird Stück für Stück die Menschheit ausgerottet. Als Erstes wird die Welt zurück ins Mittelalter versetzt. Kein Strom, keine Technik, kein Internet, kein fließend Wasser, keine Autos, keine Flugzeuge nichts, rein gar nichts mehr funktioniert. Als Zweites folgen Naturkatastrophen, die einen riesigen Grad an Zerstörung anrichten und bei denen etliche Menschen sterben. Als Drittes bricht eine Seuche aus, die Milliarden Menschen das Leben kostet. Und als wenn das nicht schon genug wäre, kann man jetzt niemandem mehr vertrauen. Zitat Seite 147 „Wenn der Feind genauso aussieht wie man selbst, wie soll man ihn dann bekämpfen?“ Und was bleibt übrig? 3% der Menschheit, die in ständiger Angst um ihr Leben kämpfen und niemandem, außer sich selbst, trauen können. Unter diesen 3% befindet sich Cassies, ihr kleiner Bruder Sam, Even Walker und Ben Parish, vier Kinder deren Leben und Schicksale auf ganz unterschiedliche Weise miteinander verbunden sind und die unter traurigen Umständen viel zu schnell erwachsen werden müssen. Die Charaktere Cassie ist 16 Jahre alt und seit der Ankunft der „Anderen“ isoliert, misstrauisch, traurig und allein. Sie verarbeitet ihre Gesamtsituation eher ironisch – was sie wiederum auf eine witzige Art sympathisch macht. Das Wichtigste ist ihr ein gegebenes Versprechen einzuhalten und dafür macht sie sich auf zu einer völlig wahnsinnigen Rettungsaktion. Sam ist Cassies 5jähriger Bruder – ein liebenswerter und vertrauensseliger kleiner Bursche, der zu seiner Schwester aufschaut und an ihr gegebenes Versprechen glaubt und auch nicht von seinem Glauben abkommt. Selbst in den extremsten Situationen beweist er Mut und gibt die Hoffnung nicht auf das seine Schwester bald zu ihm stößt. Ben Parish der einstige Sonyboy und Footballstar der High School, mit dem wahnsinns Lächeln, der die Seuche besiegt und mit sich und der Vergangenheit hadert. Trotzdem bewahrt er unter den Umständen die Nerven ist hilfsbereit, mitfühlend und mutig. Auch er hat ein Versprechen gegeben, das er unbedingt einhalten will. Evan Walker der 19jährige Farmerjunge ohne Schwielen an den Händen, der typische Lieblingsschwiegersohn einer jeden Mutter. Er steckt in einer Identitätskrise. Dabei ist er freundlich, hilfsbereit, umsorgend und in Cassie verliebt. Schreibstil und Lesefluß Rick Yancey hat einen extrem lebendigen und ausdrucksstarken Schreibstil, der mich echt umgehauen hat. Für mich ist er der König der Metaphern 🙂 Es scheint als lässt er keinen Gedanken und keine Empfindung seiner Charaktere unausgesprochen, das macht das Buch für mich zu etwas ganz besonderem. Obwohl er sich manchmal in Wiederholungen und Aneinanderreihungen verliert und die Sätze dadurch ziemlich lang und verschachtelt werden liest es sich doch flüssig und locker. Er geht so richtig in die Tiefe, es gefällt mir wie er Gegenstände, Situationen und ähnliches vermenschlicht, um seinen Worten Nachdruck zu verleihen und alles noch lebendiger wirken zu lassen. Das Erzähltempo ist angenehm und spannend. Es ist nicht so das man das Buch nicht weglegen kann aber auch nicht so das man nicht wissen will was als nächstes passiert. Er macht immer wieder Neugierig indem er einem ein paar Brotkrumen hinwirft und dann alles gegen später – oft in einem anderen Kapitel &#8211; auflöst. Sehr gelungen finde ich die Einteilung in Teile und Kapitel. Die Geschichte setzt am Ende der 4. Welle an und ist in 3 Teile aufgeteilt. Im ersten Teil beschreibt aus verschiedenen Sichtweisen einen Rückblick auf die vorangegangen 4 Wellen, wie sie erlebt wurden und welche Auswirkungen sie auf das jeweilige Leben hatten. (Gegenwart und Vergangenheit) Im zweiten Teil schreibt er viel aus Sammys und Bens Sicht, deren Vorgeschichte und man bekommt einen ersten Eindruck der 5. Welle. (Gegenwart und Vergangenheit) Besonders gut hat mir gefallen, das Sammy in der 3. Person von sich erzählt, das ist so typisch für dieses Alter und zeigt mir wie genau er sich mit seinen Charakteren auseinander gesetzt hat und wie wichtig es ihm ist sie authentisch rüberzubringen. Im dritten Teil &#8211; und das fand ich besonders gelungen &#8211; vereint er die einzelnen Handlungsstränge der Charaktere zu einem. (Gegenwart) Meine Meinung zum Buch „Eine fesselnde Dystopie mit tollen, super ausgearbeiteten Charakteren, die man gelesen haben muss“ Rick Yancey hat mich mit seiner Story und seinem fesselnden, lebendigen Schreibstil ab der ersten Seite abgeholt. Die Idee einen nicht (be)greifbaren Feind zu schaffen und so mit einer der größten Ängste des Menschen zu arbeiten finde ich einfach grandios. Nichts und Niemand war in dieser Geschichte für mich vorhersehbar. Absolut klasse und gut durchdacht fand ich das es sich praktisch um mehrere Schicksale dreht die das selbe Ziel haben, aber auf verschiedene Wege dorthin gelangen. Also das es im Prinzip nicht eine sondern mehrere Hauptfiguren gibt, die sich das Buch teilen. Und alle zusammen ergeben dann das große Ganze. Das hat mir besonders gut gefallen. Die Geschichte war in sich stimmig und nur ganz kurz am Anfang hatte ich Probleme heraus zu lesen wer gerade erzählt. Ich fand es wichtig und sehr gut die Situationen und Erlebnisse der Charaktere aus unterschiedlichen Blickwinkeln erleben zu können, das gab mir die Möglichkeit tiefere Einblicke zu bekommen, um die Hinter- und Beweggründe der Einzelnen zu erfahren und zu verstehen. Das Buch hat einen angenehmen Spannungsbogen und ist sehr unterhaltsam. Bis zum Schluss bleiben die Frage offen: Was wollen die „Anderen“ eigentlich und warum rotten sie die Menschheit nicht einfach sofort und komplett aus? Ich bin absolut begeistert, ich hatte – trotz des düsteren Themas – immer wieder Momente in denen ich, aufgrund der Dialoge und Selbstgespräche der Charaktere, lächeln und schmunzeln musste. Ich bin wirklich sehr gespannt, ob dieser Auftakt zur Trilogie noch zu toppen ist. Denn nach einem heftigen Showdown am Ende des Buches bleibt vieles offen und gibt noch genug Schreibstoff für die nächsten Bände her. Auf jeden Fall hatte ich richtig Spaß beim lesen und freue mich auf Band 2 und 3, von denen ich natürlich auch berichten werde. Hast du die 5. Welle schon gelesen?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;" align="CENTER"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><b>Die 5. Welle von Rick Yancey</b></span></span></p>
<p style="text-align: center;" align="CENTER">„<span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><b>Eine fesselnde Dystopie mit tollen, super ausgearbeiteten Charakteren, die man gelesen haben muss“<br />
💜💜💜💜💜<br />
</b></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>In Kürze:</b></i></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Die Erde wir heimgesucht von den „Anderen“, wie sie genannt werden. Und das nicht unspektakulär. Welle für Welle geht über die Menschen nieder, zerstört sie und rottet die Menschheit nach und nach aus. Dabei gehen die „Anderen“ sehr grausam vor. Mittendrin in diesem Schlamassel steckt die Hauptprotagonistin Cassie, die alles verliert und alleine dasteht und sich hier durchkämpfen muss, um ihren kleinen Bruder aus den Fängen der Anderen zu retten.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Auf die 5. Welle von Rick Yancey bin ich durch den Film aufmerksam geworden. Vor einiger Zeit wurde der im Free TV gezeigt, spät am Abend war ich noch am herumzappen und habe durch Zufall zugeschaltet. Leider – oder zu meinem Glück &#8211; lief er schon einige Zeit, so dass ich den Anfang verpasst hatte und dann beschloss ihn mir, bei Gelegenheit, im Stream anzuschauen.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Bei der Suche nach dem Film bin dann auf das Buch gestoßen – und dann noch eine Trilogie – klasse, denn ich liebe Buchreihen.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Also habe ich fix den Film auf meine Watchlist gelegt und mir natürlich als Bücherwurm zuerst mal das Buch bestellt. Mittlerweile habe ich den Film gesehen und muss sagen das er natürlich nicht mal annähernd an das Buch herankommt. Ist auch ziemlich schwierig einzufangen was Rick Yancey hier zu Papier gebracht hat.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Nun aber zum Buch.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>Klappentext</b></i></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>Sie kommen, um uns auszulöschen. </b></i></span></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>Jeden einzelnen von uns. Bist du bereit zu kämpfen?</b></i></span></span></span></p>
<p>Die erste Welle brachte Dunkelheit. Die zweite Zerstörung. Die dritte ein tödliches Virus. Nach der vierten Welle gibt es nur noch eine Regel fürs Überleben: Traue niemandem! Cassie hat seit der Ankunft der Anderen fast alles verloren: Ihre Freunde und ihre Familie sind tot, ihren kleinen Bruder haben sie mitgenommen. Und dann begegnet sie Evan Walker. Er rettet sie vor dem Tod. Aber kann sie ihm trauen? Sie geht das Risiko ein und findet schon bald heraus, welche Grausamkeit die fünfte Welle für sie bereithält.</p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><i>Quelle: Buchrückseite</i></span></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>Daten und Fakten zum Buch</b></i></span></span></p>
<table border="1" width="804" cellspacing="0" cellpadding="5">
<tbody>
<tr valign="TOP">
<td width="183">
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;">Titel</span></span></p>
</td>
<td width="599">
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;">Die 5. Welle</span></span></p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="183">
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;">Originaltitel</span></span></p>
</td>
<td width="599">
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;">The 5<sup>th</sup> Wave</span></span></p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="183">
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;">Genre</span></span></p>
</td>
<td width="599">
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;">Science Fiction / Dystopie</span></span></p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="183">
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;">Autor</span></span></p>
</td>
<td width="599">
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;">Rick Yancey</span></span></p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="183">
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;">Übersetzung</span></span></p>
</td>
<td width="599">
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;">Thomas Bauer</span></span></p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="183">
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;">Sprache</span></span></p>
</td>
<td width="599">
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;">Deutsch</span></span></p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="183">
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;">Altersempfehlung</span></span></p>
</td>
<td width="599"></td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="183">
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;">Bindung</span></span></p>
</td>
<td width="599">
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;">Taschenbuch</span></span></p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="183">
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;">Umfang</span></span></p>
</td>
<td width="599">
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;">477 Seiten</span></span></p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="183">
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;">Preis</span></span></p>
</td>
<td width="599">
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;">9,99 €</span></span></p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="183">
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;">Erschienen</span></span></p>
</td>
<td width="599">
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;">4. Auflage erschienen Februar 2016</span></span></p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="183">
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;">Verlag</span></span></p>
</td>
<td width="599">
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;">GOLDMANN</span></span></p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="183">
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;">ISBN Nummer</span></span></p>
</td>
<td width="599">
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;">9 783442 482801</span></span></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>Mein erster Eindruck zum Buch </b></i></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Das Cover ist im Gegensatz zu Band 2 und Band 3 im Blockbuster Stil. Ich denke das liegt daran weil ich die 4te Auflage erworben habe und der Film wohl gerade im Trend war. Es ist ziemlich cool und gelungen, ich hätte das Buch aber so oder so gekauft, cooles Cover hin oder her. Es zeigt Cassie und Evan Walker und im Hintergrund das Chaos das die Besetzer verursacht haben. Ein bisschen ist es wie eine kurze Inhaltsangabe gestaltet indem mit Zahlen und kurzen Erläuterungen die Wellen aufgedruckt sind. Also, ja – vom Buchcover lässt sich durchaus auf den Inhalt der Geschichte schließen.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>Zur Geschichte</b></i></span></span></p>
<p align="CENTER">„<span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><i>Falls uns jemals Außerirdische besuchen, wird das meiner Meinung nach ähnliche Folgen haben wie die Landung von Christopfer Columbus in Amerika, was für die Ureinwohner nicht besonders gut ausging.“</i></span></span></p>
<p align="CENTER"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><i> -Stephan Hawkins &#8211;</i></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Dieses Zitat, das am Anfang des Buches steht trifft, wie man so schön sagt, den Nagel auf den Kopf. Denn genau darum geht es in diesem Buch.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Hochintelligente Wesen fallen über die Erde her. Mit Pauken und Trompeten, diese Spezies scheint extrem sadistisch zu sein und zu genießen wie jeder einzelne Mensch zu Grunde geht.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Auf ganz subtile Art wird Stück für Stück die Menschheit ausgerottet. </span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Als <b>Erstes</b> wird die Welt zurück ins Mittelalter versetzt. Kein Strom, keine Technik, kein Internet, kein fließend Wasser, keine Autos, keine Flugzeuge nichts, rein gar nichts mehr funktioniert.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Als <b>Zweites</b> folgen Naturkatastrophen, die einen riesigen Grad an Zerstörung anrichten und bei denen etliche Menschen sterben.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Als <b>Drittes</b> bricht eine Seuche aus, die Milliarden Menschen das Leben kostet.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Und als wenn das nicht schon genug wäre, kann man jetzt niemandem mehr vertrauen.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><i>Zitat Seite 147</i></span></span></p>
<p align="LEFT">„<span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><i>Wenn der Feind genauso aussieht wie man selbst, wie soll man ihn dann bekämpfen?“</i></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Und was bleibt übrig? 3% der Menschheit, die in ständiger Angst um ihr Leben kämpfen und niemandem, außer sich selbst, trauen können.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Unter diesen 3% befindet sich Cassies, ihr kleiner Bruder Sam, Even Walker und Ben Parish, vier Kinder deren Leben und Schicksale auf ganz unterschiedliche Weise miteinander verbunden sind und die unter traurigen Umständen viel zu schnell erwachsen werden müssen.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>Die Charaktere</b></i></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>Cassie</b></i></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">ist 16 Jahre alt und seit der Ankunft der „Anderen“ isoliert, misstrauisch, traurig und allein. Sie verarbeitet ihre Gesamtsituation eher ironisch – was sie wiederum auf eine witzige Art sympathisch macht. </span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Das Wichtigste ist ihr ein gegebenes Versprechen einzuhalten und dafür macht sie sich auf zu einer völlig wahnsinnigen Rettungsaktion.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>Sam</b></i></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">ist Cassies 5jähriger Bruder – ein liebenswerter und vertrauensseliger kleiner Bursche, der zu seiner Schwester aufschaut und an ihr gegebenes Versprechen glaubt und auch nicht von seinem Glauben abkommt. Selbst in den extremsten Situationen beweist er Mut und gibt die Hoffnung nicht auf das seine Schwester bald zu ihm stößt.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>Ben Parish</b></i></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">der einstige Sonyboy und Footballstar der High School, mit dem wahnsinns Lächeln, der die Seuche besiegt und mit sich und der Vergangenheit hadert. Trotzdem bewahrt er unter den Umständen die Nerven ist hilfsbereit, mitfühlend und mutig.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Auch er hat ein Versprechen gegeben, das er unbedingt einhalten will.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>Evan Walker</b></i></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">der 19jährige Farmerjunge ohne Schwielen an den Händen, der typische Lieblingsschwiegersohn einer jeden Mutter. Er steckt in einer Identitätskrise. Dabei ist er freundlich, hilfsbereit, umsorgend und in Cassie verliebt.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>Schreibstil und Lesefluß</b></i></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Rick Yancey hat einen extrem lebendigen und ausdrucksstarken Schreibstil, der mich echt umgehauen hat.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Für mich ist er der König der Metaphern 🙂</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Es scheint als lässt er keinen Gedanken und keine Empfindung seiner Charaktere unausgesprochen, das macht das Buch für mich zu etwas ganz besonderem.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Obwohl er sich manchmal in Wiederholungen und Aneinanderreihungen verliert und die Sätze dadurch ziemlich lang und verschachtelt werden liest es sich doch flüssig und locker. Er geht so richtig in die Tiefe, es gefällt mir wie er Gegenstände, Situationen und ähnliches vermenschlicht, um seinen Worten Nachdruck zu verleihen und alles noch lebendiger wirken zu lassen.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Das Erzähltempo ist angenehm und spannend. Es ist nicht so das man das Buch nicht weglegen kann aber auch nicht so das man nicht wissen will was als nächstes passiert. Er macht immer wieder Neugierig indem er einem ein paar Brotkrumen hinwirft und dann alles gegen später – oft in einem anderen Kapitel &#8211; auflöst.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Sehr gelungen finde ich die Einteilung in Teile und Kapitel. </span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Die Geschichte setzt am Ende der 4. Welle an und ist in 3 Teile aufgeteilt.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Im <i><b>ersten Teil</b></i> beschreibt aus verschiedenen Sichtweisen einen Rückblick auf die vorangegangen 4 Wellen, wie sie erlebt wurden und welche Auswirkungen sie auf das jeweilige Leben hatten. (Gegenwart und Vergangenheit) </span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Im <i><b>zweiten Teil </b></i>schreibt er viel aus Sammys und Bens Sicht, deren Vorgeschichte und man bekommt einen ersten Eindruck der 5. Welle. (Gegenwart und Vergangenheit)</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Besonders gut hat mir gefallen, das Sammy in der 3. Person von sich erzählt, das ist so typisch für dieses Alter und zeigt mir wie genau er sich mit seinen Charakteren auseinander gesetzt hat und wie wichtig es ihm ist sie authentisch rüberzubringen.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Im <i><b>dritten Teil</b></i> &#8211; und das fand ich besonders gelungen &#8211; vereint er die einzelnen Handlungsstränge der Charaktere zu einem. (Gegenwart)</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Georgia, serif;"><span style="font-size: medium;"><i><b>Meine Meinung zum Buch </b></i></span></span></p>
<p align="CENTER">„<span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Eine fesselnde Dystopie mit tollen, super ausgearbeiteten Charakteren, die man gelesen haben muss“</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Rick Yancey hat mich mit seiner Story und seinem fesselnden, lebendigen Schreibstil ab der ersten Seite abgeholt. Die Idee einen nicht (be)greifbaren Feind zu schaffen und so mit einer der größten Ängste des Menschen zu arbeiten finde ich einfach grandios.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Nichts und Niemand war in dieser Geschichte für mich vorhersehbar. Absolut klasse und gut durchdacht fand ich das es sich praktisch um mehrere Schicksale dreht die das selbe Ziel haben, aber auf verschiedene Wege dorthin gelangen. Also das es im Prinzip nicht eine sondern mehrere Hauptfiguren gibt, die sich das Buch teilen. Und alle zusammen ergeben dann das große Ganze. Das hat mir besonders gut gefallen.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Die Geschichte war in sich stimmig und nur ganz kurz am Anfang hatte ich Probleme heraus zu lesen wer gerade erzählt. </span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Ich fand es wichtig und sehr gut die Situationen und Erlebnisse der Charaktere aus unterschiedlichen Blickwinkeln erleben zu können, das gab mir die Möglichkeit tiefere Einblicke zu bekommen, um die Hinter- und Beweggründe der Einzelnen zu erfahren und zu verstehen.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Das Buch hat einen angenehmen Spannungsbogen und ist sehr unterhaltsam. Bis zum Schluss bleiben die Frage offen: Was wollen die „Anderen“ eigentlich und warum rotten sie die Menschheit nicht einfach sofort und komplett aus?</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Ich bin absolut begeistert, ich hatte – trotz des düsteren Themas – immer wieder Momente in denen ich, aufgrund der Dialoge und Selbstgespräche der Charaktere, lächeln und schmunzeln musste.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Ich bin wirklich sehr gespannt, ob dieser Auftakt zur Trilogie noch zu toppen ist. Denn nach einem heftigen Showdown am Ende des Buches bleibt vieles offen und gibt noch genug Schreibstoff für die nächsten Bände her.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Auf jeden Fall hatte ich richtig Spaß beim lesen und freue mich auf Band 2 und 3, von denen ich natürlich auch berichten werde.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Hast du die 5. Welle schon gelesen? </span></span></p>
<p align="LEFT">
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